Monat: Dezember 2011

Der absolute Wahnsinn, nicht zu meditieren

Wissen Sie, was ich mich die letzte Zeit immer häufiger frage? Wie machen das die anderen? Die, die nicht meditieren. Mutig, mutig!“ denke ich mir dabei. Einfach in der Früh aufzustehen und ohne seine innere Mitte zu finden, ohne sich mit der göttlichen Kraft verbunden zu haben, aus dem Haus zu gehen und sich in die Arbeit zu stürzen. Respekt! Ich könnte das nicht mehr, das wäre mir zu unsicher. Mein Tag muss „flutschen“, ich muss das Gefühl haben, auf dem richtigen Weg zu sein, getragen zu werden, dass alles einen Sinn hat, dass alles gut wird!

Warum ich überhaupt meditiere, fragen Sie sich jetzt bestimmt, damit ich mehr Erfolg habe? Das muss ich mit einem entschiedenen Nein beantworten. Ich war nämlich vorher schon erfolgreich. Es ist mir jetzt nur nicht mehr so wichtig, erfolgreich zu sein. Ich bin da jetzt relaxter, ich muss nichts mehr beweisen. Ich kann es sogar ertragen, dass andere auch erfolgreich bzw. noch erfolgreicher sind als ich. Stellen Sie sich das mal vor!

Ob ich jetzt weniger Schwierigkeiten habe? Ja und nein, muss ich da sagen. Ich, weiß, dass mir nichts Schlimmes zustoßen wird. Ich werde nicht überfahren, ausgeraubt, mit dem Flugzeug abstürzen, all mein Geld verlieren oder irgendwann ganz alleine dastehen, dafür ist man als Meditierender zu gut geschützt. Es sind eher kleinere Dinge, die einem zu schaffen machen und mir zeigen, woran ich noch arbeiten muss. Aber auch das ist nur eine Frage der Zeit, denn ich kann durch Meditation meine Muster ändern und wachsen. Jeden Tag ein kleines Stück und das in die richtige Richtung!

Ob ich immer in Balance bin? Auch hier ein Nein! Es gibt immer noch kleine Schwierigkeiten, die mich ärgerlicherweise aus der Bahn werfen. Ich kehre jetzt aber wesentlich schneller zurück! Meist schon am gleichen Abend, indem ich die negativen Erfahrungen wie einen lästigen Sack abschüttle, mir in der Meditation neue Kraft und Ruhe hole und ich wieder zu meinem wahren ICH zurückfinde.

Jetzt, da Sie mich näher kennen gelernt haben, kann ich Ihnen etwas verraten: Ich würde wahnsinnig werden, Depressionen bekommen, Ängste entwickeln, vor Ärger platzen, unter Schuldgefühlen begraben werden, an Burn out leiden und vor Sorge ein Magengeschwür entwickeln, wenn ich nicht meditieren würde. Denn Meditation erweckt eine absolute Sicherheit in mir, die durch nichts zu vergleichen ist. Sie gibt mir das Gefühl, dass alles genau so gut ist, wie es ist. Dass ich einfach ohne Zwänge und Ängste drauf los leben kann und das genießen kann, was das Leben für uns bereit hält. Und das ist mehr, als sich jeder von uns vorstellen kann! Deshalb tauchen Sie mit mir ein in die absolute Stille, die Sie in die Realität zurückholt und lassen Sie die Illusion von Vergangenheit und Zukunft, Raum und Zeit hinter sich! Also, bis gleich, entweder im göttlichen kollektiven Bewusstsein oder in einem von unseren Sahaja Yoga Zentren!

Adventswünsche

Advent, Advent – unser Lichtlein brennt.
Erst nur schwach und dann ganz leuchtend hell
Voll Liebe und Wärme, ein unendlicher Quell
Nie wieder erlöschend dieses heilige Licht
Auf ewig in uns, klärt es unsere Sicht
Leitet uns, bringt uns nach hier und dort
Und doch: in uns ruht die Heimat – wir sind nie fort
Freude und Zufriedenheit macht sich in uns breit
Hell strahlt sie auch im Außen, die Weihnachtszeit
So wünsch ich uns, zu diesem Advent
Dass unser Licht noch heller brennt

(Klick auf das Bild um zu vergrößern / verkleinern)

Stressreduzierung durch Sahaja Yoga: Eine thermodynamische Erklärung

Stress ist allgegenwärtig und kann der Gesundheit schaden. Im schlimmsten Fall kann Stress zu psychischen Erkrankungen wie Depressionen oder Burnout führen. Laut DAK gaben 50 Prozent von 900 Befragten an, dass Zeitdruck im Beruf für sie eine Stresssituation bedeutet. Zu viel Stress führt am Ende zum sogenannten ‚Burnout‘.

In Thermodynamik gibt es eine extensive Große: Entropie – die die Unordnung eines Systems beschreibt. Was Entropie auch noch beschreibt, ist die Qualität der Energie. Qualität der Energie = Energiemenge / Entropie des Systems. Um die gleiche Qualität der Energie mit erhöhter Entropie (Unordnung) zu gewährleisten, muss man mehr Energie aus dem System herausholen.

Genauso verhält es sich mit den Menschen. Je mehr Stress man hat, desto mehr Unordnung/Unruhe entsteht im Kopf. Unter Stress (Unordnung) braucht man mehr Energie um die Qualität der Arbeit zu leisten. Irgendwann gibt es keine Energie mehr und man erreicht das Burnout.

Während der Sahaja-Yoga Meditation erreicht man einen ‚gedankenfreien‘ Zustand. Die Kundalini Energie, die durch diese Meditation erweckt wird, gibt uns Energie, die unser Gehirn regeneriert und ansteuert. Was gleichzeitig aber auch noch geschieht ist, dass die Unruhe (Entropie) im Gehirn reduziert wird.

„Unordnung heißt, dass nichts am rechten Platz ist;
Ordnung heißt, dass am rechten Platz nichts ist“ — Alfred Grosser

Die EEG (Elektroenzephalogramm) -Studien von Aftanas et al. [1,2,3] über Gehirnaktivität zeigen, dass während der Meditation Wellen im Theta-Spektrum (4-8 Hz) im Gehirn des Menschen gemessen wurden. Die Theta Wellen beschreiben einen tiefen Entspannungszustand. Der Grund dafür ist die erhöhte Aktivität des Parasympathikus und reduzierte Aktivität des Sympathikus [4]. D.h. durch die Meditation wird das Verhältnis Energie Menge / Entropie des Systems (= Qualität der Energie) erhöht und dadurch wird der Stress effektiver reduziert.

Somit kann man mit Hilfe von Thermodynamik, Medizin und Spiritualität beweisen, dass man durch Sahaja Yoga Meditation Stress effektiv reduzieren kann.

[1] Aftanas LI, Golocheikine SA. (2001): Human anterior and frontal midline theta and lower alpha reflect emotionally positive state and internalized attention: high-resolution EEG investigation of meditation. Neuroscience Letters 310(1):57-60.
[2] Aftanas LI, Golocheikine SA. (2002): Non-linear dynamic complexity of the human EEG during meditation. Neuroscience Letters 330: 143-146.
[3] Aftanas LI, Golosheikin S.A. (2003): Changes in cortical activity in altered states of consciousness: the study of meditation by high-resolution EEG. Human Physiology 29(2):143-151
[4] Rai, U.C., Seti, S., Singh, S.H., 1988. Some effects of Sahaja Yoga and its role in the prevention of stress disorders. Journal of International Medical Sciences, 19-23.

Rohit Kulkarni

Wind in unseren Händen

Ein ganz aktuelles Thema sind erneuerbare Energien, über die immer wieder gesprochen wird: Kraft, die nie zu Ende geht, die man mehr und mehr erleben und immer nutzen kann.
Die unendliche Energie des Kosmos liegt in jedem von uns und ist immer verfügbar – vorausgesetzt, man weiß wie man diese Quelle der Energie anzapfen kann.
Sahaja Yoga Meditation ist der schnellste und praktischste Weg, diese Kraft in uns zu erwecken; mit ihr verbunden zu sein und weiter all die Aspekte unseres Seins zu erkennen und verbessern und diese Kraft im täglichen Leben nutzen zu können.

Vibrationen und Resonanz

…vielleicht tut es einfach gut  –  mal einen Wissenschaftler zu „hören“  –  Emoto ist bekannt geworden durch seine Experimente mit dem Wasser.
Hier eine Zusammenfassung seiner Ausführung über :

Vibrationen und Resonanz

Die aus Schwingungen entstandenen Dinge dieser Welt besitzen alle ihre ureigene Frequenz.  Alle Dinge und Wesen vibrieren ständig und strahlen diese Schwingung auch aus. Mauern und Tische vibrieren vor unseren Augen – ja, sogar unser eigener Körper vibriert. In der Welt der Naturwissenschaften,  angefangen bei der Quantenmechanik,  in der sich alles in immer kleinere Teilchen zergliedert,  besteht alles aus sehr kleinen Elementarteilchen – und daß diese ganz leicht vibrieren ist bereits bewiesen.

Wenn man die Schwingungen aller Dinge durch Töne ersetzt,  könnte man diese in in der Tonleiter zusammenfassen.  Man kann tatsächlich alle Dinge des Universums durch einen Ton der siebenstufigen Tonleiter darstellen. Wie sehr sich  die Frequenzen auch unterscheiden  mögen  –  wenn sie nur den gleichen Ton ergeben,  resonnieren diese miteinander.  Das ist das wunderbare universelle System,  das Gott für uns geschaffen hat.  Man nennt es das Prinzip der Resonanz.

Wenn sich also Töne in genau der gleichen Frequenz gegenseitig beeinflussen,  gemeinsam in Schwingung geraten  –  spricht man von Resonanz. Wenn Resonanz erzeugt wird,  empfängt das in Resonanz gehende Objekt Energie,  ohne selbst etwas dafür zu tun.  Und das Objekt,  das als erstes den Ton /  die Schwingung  gegeben hat, empfängt von dem Anderen Energie.  Durch die Resonanz beeinflussen sie sich gegenseitig und können unbeschränkt Energie austauschen. Allein könnten wir Menschen überhaupt nicht überleben.  Gott hat das physikalische Prinzip der Resonanz geschaffen,  damit alle Dinge zwar selbstständig existieren, aber in Harmonie miteinander Energie  austauschen – auch wenn Gott nicht auf dieser Erde weilt.

Durch unsere Meditation treten wir, durch Shri Mataji, in diese Resonanz bewußt zu einander – in einander.
Ich meine,  durch die vollkommene höchste und reine göttliche Energie der Selbstverwirklichung,  die die Adi Shakti, die Urmutter in uns auslöst, sind wir als einziges Wesen wirklich b e w u ß t! Allem, was geschaffen ist. Mit dem Absoluten, unserem Ursprung, dem Höchsten Selbst  in vibratorischer Verbindung, in Resonanz.

Wie Shri Mataji sagt “ Ihr seid Teil und Teilchen des Ganzen und das Ganze ist Teil und Teilchen von euch“.

Marianne

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