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Ich esse, also bin ich ?

von Yvonne. Lesezeit ca.: about 2 minutes.

Essen und trinken sichern unser Überleben und tragen einen wesentlichen Teil dazu bei, dass wir uns gut fühlen.

Es gibt ganze Filme darüber wie wichtig es ist, wieviel, wann und was wir essen.

Es gibt einen Unterschied, ob wir Softdrinks aus 2 Liter Bechern trinken und Pommes dazu essen oder uns von Bio Gemüse ernähren.

Das, was wir uns genehmigen, nimmt Einfluß auf unseren Energiehaushalt. Vielleicht fühlen wir uns nach der Mahlzeit voll, träge und müde oder sie gibt uns Kraft, macht uns fit und klar.

Essen kann uns krank machen, aber auch gesund. Manches ist gut für uns, aber vieles eben auch nicht. Und es obliegt wie immer unserer eigenen Unterscheidungskraft und der Fähigkeit auf unseren Körper zu hören, um herauszufinden, was wir besser nicht auf unseren Teller legen und was dafür schon.

Miso-Soup

Ist es besser fleischlos zu leben? Oder vielleicht nicht? Milchprodukte? Vollkorn? Gesschmacksverstärker? Muß jeder für sich selber herausfinden.

Es gibt hunderte Bücher über diese und jene Ernährungstipps, aber einiges was für mich gut ist, kann für dich in der praktischen Andwendung ganz anders sein und eine ganz andere Wirkung haben.

Ohne Zweifel ist wohl eine Ernährung, die viele Bio Produkte enthält besser für uns alle: Obst und Gemüse, ohne Pestizide und Fleisch ohne extra Wachstumshormone und Antibiotika.

Aber auch hier ist nicht alles gold, das ein glänzendes Bio-Siegel trägt. Bei manchen dieser Bio Produkte hat man als Zusatz die Ideologien des Herstellers mit auf dem Teller.Wer demeter Produkte kauft, ißt die Antroposophie mit … was wiederrum Einfluß auf unser Energiesystem hat.

Wie also nun wissen, welche Zutaten die besten sind?

Leider ist das etwas zeitaufwendiger, als Blickkontakt mit dem Salat aufnehmen, zugreifen und in den Einkaufswagen legen: Wir bitten unsere Kundalini und die Vibrationen, die alle Dinge in sich tragen zur Hilfe.

Als mütterliche Energie, die in uns seit Anbeginn ist, weiß unsere Kundalini ganz genau über uns bescheid, auch was förderlich für uns ist und welche Nahrungsmittel jetzt gerade die richtigen sind.

Wenn wir unsere Hände beim Meditieren öffnen, fühlen wir kühle Vibrationen. Wenn nun unser Salat auch so kühl ist, dann schnell mit ihm in den Einkaufswagen.

Cabbage

Wenn er sich jedoch warm anfühlt, oder dir Kopfschmerzen bereitet, dann ist es besser, sich das Geld dafür zu sparen und ihn liegen zu lassen.

Zeitaufwendiger ist das deshalb, weil man vielleicht auch vieles, das man bisher als gesund und gut  erkannt hat, nun revidieren und eine Alternative dafür finden muß. Vielleicht braucht es auch etwas Übung, aber der Wunsch dieses Instrument in uns auch kennen zu lernen und sich auf dessen Führung zu verlassen, ist schon ein großer Schritt in die richtige Richtung.

Und auf dem Teller liegt dann das, was uns zu zufriedenen, starken, klaren, friedlichen und wachen Menschen macht.

Guten Appetit! :-) – yvonne

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