Hoffnung kennen wir, Hoffnung haben wir.

Was passiert, wenn wir hoffen?

Es ist eine innere Geschichte. Wir entwickeln eine Art Erwartung und wünschen uns, dass diese eintritt. Wenn sie nicht eintritt, weicht die Hoffnung der Enttäuschung. Zum Beispiel im Sport fiebert man mit einer Person oder einer Mannschaft mit, und dann verliert das Team oder der/die Sportler/in auf dramatische Art und Weise. Zurück bleibt erst einmal Leere, weil all das, worauf man gehofft hatte (in unserem Beispiel der Sieg oder das Weiterkommen), nicht eingetreten ist. Manchmal fehlen nur Sekunden oder ein winziges Detail, um das Unmögliche möglich zu machen. Wer oder was entscheidet, dass das Pendel in die eine oder andere Richtung ausschlägt?

Dieses Beispiel kann auf beliebige Situationen im Leben angewendet werden. Ich persönlich sehe den Sport immer als tolle Parallele zum Leben.

Nehmen wir an, ein Mensch hat eine besondere Fähigkeit. Er oder sie ist in etwas sehr gut, hat sich aber aufgrund des Lebenslaufes beruflich anderweitig entwickelt. In ihm oder ihr schlummert trotzdem lange die Hoffnung wieder anzufangen. Sollte er oder sie sich dieser Hoffnung hingeben?

Ein klares Ja von meiner Seite!

Hoffnung ist etwas Wunderbares und sie ist kostbar. Sie ist ein Teil unseres Antriebs. Vielleicht Teil des rechten Swadhistan Chakras als Start des rechten Energiekanals. Jede Aktion beinhaltet ein Stück Hoffnung,  dass das Gewünschte eintritt.

Und eines bleibt der Hoffnung immer: das Positive.

Jede Hoffnung lebt vom Positiven, vom Licht am Ende des Tunnels.

Ich möchte mein ganzes Leben hoffen und die Hoffnung leben.

Wie steht ihr zur Hoffnung?