10 mögliche Gründe, warum wir nichts im Internet schreiben

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  1. was soll ich schon schreiben?“ → Jeder, der auch nur wenige Wochen in Sahaja Yoga ist, hat Erfahrungen gemacht, die er mit anderen teilen kann.

  2. dann werde ich noch kritisiert“

    1) Shri Mataji hat uns immer wieder darauf hingewiesen, dass wir erst auf uns selbst schauen sollen, bevor wir andere kritisieren.

    2) Angebrachte Kritik, liebevoll vorgetragen kann nur eine Hilfe zum Wachstum sein. Wer möchte diese Hilfe nicht in Anspruch nehmen?

  1. ich habe Angst, einen Fehler zu machen“ (das reicht von Tippfehler über Rechtschreib- bis hin zu inhaltlichem Fehler) → sich irren ist menschlich; keinem wird dafür der Kopf abgerissen; man darf Meinungen auch revidieren!!

  2. ich hab dafür keine Zeit“ → eine kurze Mail oder ein Kommentar auf dem Blog brauchen maximal 5 Min – noch Fragen?

  3. dieses Schreiben im Internet bringt doch eh nichts“ → Kommunikation ist immer sinnvoll. Und da wir keine Telefonkonferenz mit 200 Leuten gleichzeitig machen können, nutzen wir halt die Sahajmail/den Blog!

  4. meinen Beitrag liest doch sowieso keiner“ → Lesen Sie diesen Beitrag? Dann stehen die Chancen hoch, dass auch Ihr Beitrag gelesen wird..

  5. ich muss erst darüber meditieren, bevor ich etwas schreibe“ → Das stimmt prinzipiell, führt aber meist dazu, dass man dann doch nichts schreibt. Einmal Kundalini heben und ein Bandhan geben, Shri Mataji um Führung bitten und vom Herzen her schreiben, genügt meist!!

  1. was ich schreibe, könnte schlechte Vibrationen haben“ → Ein gutes Beispiel dafür, wie man seine Konditionierungen („Ich könnte nicht gut genug sein“) auf Sahaj projiziert und es dadurch regelrecht pervertiert!!
  1. meine Meinung ist doch eh subjektiv“ → Stimmt haargenau, aber subjektiv ist ja nicht gleich schlecht! Subjektivität ist eine Facette des linken Kanals, Objektivität des rechten. Klar, dass in Deutschland nur die Objektivität zählt. Gerade in Sahaj kommt es aber auch auf die höchst persönliche, subjektive Erfahrung des Einzelnen an – that´s the beauty of it!

  2. ich weiß nicht, wie das geht“ → ist kinderleicht!

    Email an die Sahajmail schicken: einfach eine Email an die Sahajmail-Adresse schicken. Kommentar auf dem Blog: Blog anklicken, Kommentar im dafür vorgesehenen Feld schreiben, Namen (Vorname reicht) und Emailadresse (bleibt verborgen) eintragen, auf „Submit comment“ klicken und fertig!

 

Let´s get together!!

 

Annika

9 Responses to “10 mögliche Gründe, warum wir nichts im Internet schreiben”

  1. Yvonne Says:

    ja, die liebe Zeit… und wenn mal 5 Minuten hätte, kommt der Chef ums Eck und kontrolliert, ob man auch wirklich was arbeitet ! ;-)

  2. Stephan Says:

    Nr. 6 ist schön: ≤humor>Bringt ja alles nichts. Sieht man ja an twitter, facebook, flickr, spiegel, etc.. Das liest alles kein Mensch.≤/humor> Eine wesentlicher Fähigkeit die uns zu Menschen macht, ist die Kommunikationsfähigkeit. Wenn es die Technik dafür gibt, Entfernungen zwischen Gruppen mit gleichen Interessen zu überwinden, sollten wir sie nutzen. Das macht Spass und bringt auch etwas, z.b einen anderen Blickwinkel auf ein Thema, das scheinbar längst abgeschlossen war. :-)

  3. Bärbel Says:

    Annika, du bist eine Kämpferin ;-) Ich seh dich mit dem Hammer gegen eine Wand hauen (hoffentlich zuversichtlich lächelnd und nicht allzu verzweifelt). Das ist gar nicht nötig. Schreib einfach weiter, das ist wie das Wasser, was jede Wand mürbe macht. Du schreibst doch nicht etwa, um uns zum Schreiben zu bringen, sondern um uns zu erfreuen und zu deiner eigenen Freude, oder??? Ich freu mich jedenfalls immer, wenn wieder was auf dem Blog steht und staune, wie dir die Artikel zufliegen. Meistens arbeiten die Dinge aus, wenn wir aufhören zu erwarten. Shanti kam zur Welt, als ich sie nicht mehr erwartete ;-) .Die Kommunikation der Deutschen ist vielleicht gerade noch im Bauch, aber sie wird geboren werden. Ich habe das Gefühl, dass viele gerade schwanger gehen mit der Ahnung, dass es egal ist, was andere und insbesondere andere Sahaja Yogis über uns denken, weil wir auf diesem Weg nicht vor den anderen bestehen müssen, sondern vor uns selbst und unserem Spirit. Shri Mataji führt uns mit Macht zu unserem Kern, und aus diesem Kern heraus wird so viel Liebe und Kraft fließen, dass alle Mauern zwischen uns zermürbt und schließlich wegschwemmt werden. Das Kollektiv wird wieder stark, wenn jeder einzelne von uns sich selbst findet und ganz bei sich selbst ist. Dann wird es die Angst vor Fehlern, Verurteilt-werden, Nicht-geliebt-werden nicht mehr geben. Ich glaube daran, dass wir alle uns selbst finden werden, denn Shri Mataji ist unsere Mutter und es ist ihr Wunsch.
    Liebe Grüße von Bärbel

  4. Annika Says:

    @ Bärbel: Wow, was für ein ausführlicher Kommentar! Sehr schön beschrieben. Denke, die Geburtswehen für die Kommunikation in Deutschland haben begonnen ;-) Und Schreiben macht mir einfach Spaß..:-)
    lg nach Wien

  5. Inge Hanny Says:

    Liebe Yogis von Nah und Fern, diesen Blog finde ich eine sehr herzerfrischende Idee, gerade heute dachte ich daran, dass wir am Anfang von SahajaYoga so nahe Sahaja Verbinungen pflegten und jetzt wo wir bereits eine größere Gruppe sind, ist auch die Distanz größer geworden.
    Deutschland und Österreich in Verbindung mit der sahajen Ethik, einfach wunderbar, von jedem Land die guten Qualitäten, da kann sich vibratorisch, menschlich, Einiges entwickeln. Jeder wird in seinem Menschsein angenommen, da lösen sich ja echt alle Kriege dieser Welt auf.
    herzliche Grüße Inge

  6. Prem Says:

    Liebe Yogi(ni)s,

    Ich möchte hiermit noch einen 11. Grund hinzufügen:

    11. “ich kommuniziere bereits im Viratangana” -> Viratangana ist DER deutschsprachige Emailverteiler, der sich bereits in A-D-CH, etc. lange Zeit vor SahajMail als (tatsächlich) unmoderierter Emailverteiler etabliert hat.

    Eine offizielle Einladung ALLER deutschen Yogis, wurde bisher in D nicht so eindeutig kommuniziert. Ich möchte das hiermit nachholen.

    Shri Mataji hat übrigens die Österreicher früher meistens als “The Germans” angesprochen. Das ist auch ein Hinweis, daß Ö und D zusammengehören!

    Laßt uns die historischen Ereignisse umkehren in dem wir Deutsche uns diesmal den Österreichern anschließen! Vorerst einmal auf der kommunikativen Ebene. In Bayern sind die Grenzen zw. D und Ö ohnehin schon größtenteils gefallen und es haben sich bereits zahlreiche grenzüberschreitende Aktivitäten erfolgreich etabliert.

    Nehmt bitte einmal die Vibrationen von diesem “Anschluß” und von dem, was wir dadurch auf der feinstofflichen Ebene auslösen könnten.

    Falls Ihr jetzt vielleicht neugierig geworden seid und Viratangana einmal unverbindlich testen möchtet, dann meldet Euch bitte unter folgender Email an: Fritz Langer fritz.langer@nirmala.info

    JSM
    Prem aus München

  7. vimala gratz Says:

    Jai Shri Mataji!

    Jai Shri Mataji!

    Ihr Lieben,
    möchte ein paar persönliche Gründe schreiben warum ich im Internet schreibe:
    Ausdruck von Liebe: “…Liebe, die nicht ausgedrückt wird, ist nicht vorhanden.”
    Ein andere Grund ist innere Wahrheit auszudrücken.
    Noch ein Grund ist der Versuch, Spannungen, die im Kollektiv da sind, aufzulösen.
    Und jeder hat ein gewisses Mitteilungsbedürfnis, das oft auch der Liebe und des Wohlwollens entspringt.

    Die zweite Seite ist Introspektion und Kritik. Diese versuche ich, wenn nötig, vor allem an mich selbst anzuwenden. Wenn es dennoch Ausrutscher gibt – bitte verzeiht euch selbst und allen anderen!

    lg
    vimala

    und noch viele Gründe mehr…

    ich lese gerne von anderen Sahaja Yogis.

    Alles Liebe
    vimala

  8. Draupadi Says:

    Liebe Annika!
    Es ist ein sehr erfrischender Blog geworden! Bravo!
    Ich schreibe auch sehr gerne. Es ist für mich Entspannung, Belohnung und Befreiung.
    Damals in Ganapatipule 1999/2000 sagte Shri Mataji zu uns, daß wir positive Internetseiten kreieren sollen. So Vieles hat sich schon entwickelt….
    Viel Freude beim Bloggen!!!

  9. maria wagner Says:

    Liebe Schwester. Danke das es einen Blog von D. und Ö zu stande kamm. Bravo. Freue mich sehr das D und Ö Akltiviteten haben sich etabliert. Das ist toll.
    Mit liebe an allen maria

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