Shri Mataji on tv
Thursday, January 28th, 2010See the tv-interview with Shri Mataji from 1984. It´s amazing to see how the critical interviewer gets easily convinced
See the tv-interview with Shri Mataji from 1984. It´s amazing to see how the critical interviewer gets easily convinced
Author and lecturer Leo Buscaglia once talked about a contest he was
asked to judge. The purpose of the contest was to find the most caring child. Here are two amazing stories.
Teacher Debbie Moon’s first graders were discussing a picture of a
Family.
One little boy in the picture had a different hair color than the
Other members.
One of her students suggested that he was adopted.
A little girl said, “I know all about adoption, I was adopted..”
“What does it mean to be adopted?”, asked another child.
“It means”, said the girl, “that you grew in your mommy’s heart
Instead of her tummy!”
Whenever I’m disappointed with my spot in life, I stop and think
About little Jamie Scott.
Jamie was trying out for a part in the school play.
His mother told me that he’d set his heart on being in it, though she
Feared he would not be chosen.
On the day the parts were awarded, I went with her to collect him
After school.
Jamie rushed up to her, eyes shining with pride and excitement.
“Guess what, Mom,”
He shouted, and then said those words that will remain a lesson to
Me…..
“I’ve been chosen to clap and cheer.”
Have a beautiful day!
Annika
Enjoy this wonderful experience of the singer and dancer anandita.. these ten minutes are definitively worth watching!!
Für einen Dokumentarfilm, bei dem ich mitarbeite, beschäftigen wir uns mit dem Thema Glück. Was kann der Einzelne tun, um sich glücklicher zu fühlen? Was sind Faktoren dafür; welche Menschen führen warum ein glücklicheres Leben?
Ich fühle mich generell am Glücklichsten, wenn ich Ideen umsetzen kann; eine gute Idee zu haben ist für sich schon ein beglückendes Gefühl. Aus einer Idee entsteht eine Vision und aus einer Vision ein Ziel. Die kann so groß sein wie Martin Luther King´s „I have a dream“ oder Shri Mataji´s große Vision für die Emanzipation der Menschheit. Sie kann aber auch bescheidener sein und innerhalb weniger Wochen umsetzbar.
Was ist noch beglückender als eine Vision, ein Ziel zu haben? Wenn man dieses Ziel tatsächlich erreicht, die Vision Wirklichkeit wird. Wenn man damit Menschen helfen kann. Wenn man Teil einer noch viel größeren Vision geworden ist. (more…)
by Lavanya Nicola
Spirituality, in our modern world has become the most interesting topic of debate, discussions and forums. And why not? Because this is a word that which (on a physical state) cannot be seen, smelled or touched and our so called human intelligence generally has the tendency to dissect, inject and interject over any commodity which is invisible to human eyes.
And although the foundation of spirituality is supposedly planted in ancient scriptures of Asian culture, nevertheless, its true essence and understanding in both, the East as well as the West has been either lost, torn or conveniently customized to our personal justifications. Even in an country like India, which is recognized and proved to withheld the most valuable ancient knowledge of Divinity and Spirituality, it is interesting to see how the truth is brutally lost. (more…)
Ich finde, in Sahaja Yoga gibt es auch eine andere Art „Matches“ als die, für die man ein gewisses Formular ausfüllen muss – „Matches“ in anderen Beziehungen zu Menschen. So fühle ich mich z.B. mit meiner Nachbarin (sie ist auch Sahaja Yogini) „gematched“. Meine Nachbarin kommt aus Sizilien. Wir sind seit nunmehr 3 Jahren Nachbarn. Die ersten anderthalb Jahre waren geprägt durch z.T. lautstarke Auseinandersetzungen (die Lautstärke rührte von meiner Nachbarin) und beleidigtes Schweigen (meine Antwort) . Ich kam mit ihrem Temperament nicht klar; sie nicht mit meiner Sturheit. Mit der Zeit haben wir einander besser kennengelernt und Vertrauen zueinander entwickelt. Mittlerweile ist sie meine Freundin und wir sind ein eingespieltes Organisations-Team. Ich muss sagen, ihre Freundschaft hat mich verändert. Vielleicht gerade deshalb, weil wir so unterschiedlich sind. Aus zwei völlig verschiedenen Kulturkreisen stammend, könnten unsere Konditionierungen manchmal nicht unterschiedlicher sein. Gerade das hilft zu verstehen, wie beliebig Konditionierungen sein können.
Und mit der Zeit ist ein Wunder geschehen. Meine Freundin hat gelernt, ihre Gefühle auszudrücken, ohne dass ein Mitteleuropäer kreidebleich wird. Im Gegenzug habe ich gelernt, alles ein wenig leichter zu nehmen und öfter mal mein Herz einzuschalten. (more…)
Es gibt nur eine Großmacht auf Erden, das ist die Macht der Liebe.
Pflicht ohne Liebe macht verdrießlich.
Wahrheit ohne Liebe macht kritiksüchtig.
Erziehung ohne Liebe macht widerspruchsvoll.
Klugheit ohne Liebe macht gerissen.
Verantwortung ohne Liebe macht rücksichtslos.
Gerechtigkeit ohne Liebe macht hart.
Freundlichkeit ohne Liebe macht heuchlerisch.
Ordnung ohne Liebe macht kleinlich.
Sachkenntnis ohne Liebe macht rechthaberisch.
Macht ohne Liebe macht gewalttätig.
Ehre ohne Liebe macht hochmütig.
Besitz ohne Liebe macht geizig.
Glaube ohne Liebe macht fanatisch.
Wehe denen, die in der Liebe geizen! Sie tragen die Verantwortung dafür, wenn schließlich die Welt an Selbstvergiftung zugrunde geht. Wozu lebst Du wenn Du nicht lieben kannst? Lasst uns die Erde durch Liebe erlösen!
Laotse
(Vielen Dank an Anke für das Posting dieses Beitrags an den Mailverteiler)
Alle Wege führen bekanntlich nach Rom. Dass aber keiner hinausführt, mussten mein Mann und ich schmerzlich erfahren, als wir kürzlich versuchten, aus Rom abzureisen. Der erste Flieger fiel aus, der nächste (zwei Tage später) erreichte Berlin nur mit erheblicher Zeitverzögerung. Aber das nur am Rande.
Rom ist definitiv eine Reise wert. Sieht man sich den Stadtplan an, verwundert als erstes, dass eine Stadt, deren Einwohnerzahl auf 6 Mill. geschätzt wird, mit zwei U-Bahnlinien auskommt. Macht man sich dann auf den Weg, stellt man fest, dass sie eben nicht damit auskommt – zumindest zu Hauptverkehrszeiten wäre Ölsardinenbüchse eine treffendere Bezeichnung als Metro. Macht man den Fehler und geht Sightseeing am Wochenende, sollte man als Gruppe ein Erkennungszeichen vereinbaren z.B. eine Schirmmütze mit Propeller, sonst kann man sich leicht verlieren. Ich kann mir gut vorstellen, dass im alten Rom ein ähnlich geschäftiges Treiben wie heute herrschte. (more…)
Ich kann mich noch gut erinnern, als meine Mutter und ich auf dem Heimweg von einem unserer ersten SY-Programme uns über die Meditationmusik, die dort lief, unterhielten. Ich befand mich damals in einem Zustand irgendwo zwischen Verwunderung und Abscheu. Meine Mutter hatte schnell eine Theorie parat: „Diese Musik ist so wirr, dass du keinen klaren Gedanken fassen kannst – also hilft sie dir, gedankenfrei zu meditieren.“ (Es empfiehlt sich, im Programm Musik auszuwählen, die nicht auf einmal all unsere Konditionierungen von Musik sprengt.)
Mittlerweile habe ich indisch-klassische Musik zu schätzen gelernt. Mehr noch – ich lasse mich teilweise zu echten Begeisterungsstürmen hinreißen, wie etwa bei den Santoor-Konzerten von Pandit Bhajan Sopori und Sohn kürzlich in Rom. Dieser Mann ist einfach genial. Möchte ich die Erfahrung seiner Konzerte beschreiben, komme ich unweigerlich ins Schwärmen. Sobald er beginnt, zaubert er die Kundalini ins Sahasrara. Seine Musik transportiert seine Zuhörerschaft in einen Zustand ungeahnter Tiefe und Glückseligkeit.
Um ein solches Konzert auch wirklich genießen zu können, bedarf es etwas Know-How (das ist zumindest meine Erfahrung). (more…)

Ich lese gerade eins von den unzähligen Büchern über die Unterschiede von Männern und Frauen. Ich dachte mir, es kann nicht schaden, mich auf diesem Gebiet zu belesen. Tatsächlich gibt dieses Buch verblüffende Einblicke in typische Wesensmerkmale von Männern und Frauen. Sahaj ausgedrückt beschreibt es, wie sich rechte und linke Seite im Alltag präsentieren. Zu meinem eigenen Entsetzen musste ich feststellen, dass ich mich ab und zu eher wie ein Marsianer anstatt wie eine Venusianerin verhalte. (Ich komme aus Deutschland..) (more…)