<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Comments on: Die Sahaj-Kolumne: Der innere Frieden und was uns Raucher voraus haben</title>
	<atom:link href="http://www.sahajayoga.de/blog/2010/02/04/die-sahaj-kolumne-der-innere-frieden-und-was-uns-raucher-voraus-haben/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.sahajayoga.de/blog/2010/02/04/die-sahaj-kolumne-der-innere-frieden-und-was-uns-raucher-voraus-haben/</link>
	<description>Berichte von Sahaja Yogies</description>
	<lastBuildDate>Mon, 07 Mar 2011 16:51:45 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1</generator>
	<item>
		<title>By: Sonja</title>
		<link>http://www.sahajayoga.de/blog/2010/02/04/die-sahaj-kolumne-der-innere-frieden-und-was-uns-raucher-voraus-haben/comment-page-1/#comment-176</link>
		<dc:creator>Sonja</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 09:38:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sahajayoga.de/blog/?p=273#comment-176</guid>
		<description>Ja, ich denke auch dass man generell was tun kann, in dem man sich auch bewußt für eine Arbeit entscheidet die Spass macht. Ich versuch nach dem Motto zu leben: Mach mehr von dem was dir Spass macht und weniger von dem was dir keinen Spass macht. Langsam aber sicher bewegt man sich dann auf dieses Ziel zu. Ich stimme Stephan zu dass es wichtig ist ein solches Ziel zu haben, einen Sinn hinter seiner Arbeit zu erkennen und am besten etwas zu tun das zum Wohle einer Gemeinschaft ist. Auch die Glücksforschung zeigt, dass eine solche Tätigkeit glücklicher macht als eine rein egozentrische Absicht zu verfolgen. Hat man kein höheres Ziel oder Sinn vor Augen, kommt man sehr schnell in eine &quot;hektische Betriebsamkeit&quot;, in der man die Dinge eben nur noch aus Pflichtbewußtsein oder um dem Arbeitgeber zu befriedigen tut. In der Rolle war ich auch sehr oft und das hinterläßt ein ganz komisches Gefühl von Leere und man steuert bei zu großer Hingabe auf das Burn-Out zu...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ich denke auch dass man generell was tun kann, in dem man sich auch bewußt für eine Arbeit entscheidet die Spass macht. Ich versuch nach dem Motto zu leben: Mach mehr von dem was dir Spass macht und weniger von dem was dir keinen Spass macht. Langsam aber sicher bewegt man sich dann auf dieses Ziel zu. Ich stimme Stephan zu dass es wichtig ist ein solches Ziel zu haben, einen Sinn hinter seiner Arbeit zu erkennen und am besten etwas zu tun das zum Wohle einer Gemeinschaft ist. Auch die Glücksforschung zeigt, dass eine solche Tätigkeit glücklicher macht als eine rein egozentrische Absicht zu verfolgen. Hat man kein höheres Ziel oder Sinn vor Augen, kommt man sehr schnell in eine &#8220;hektische Betriebsamkeit&#8221;, in der man die Dinge eben nur noch aus Pflichtbewußtsein oder um dem Arbeitgeber zu befriedigen tut. In der Rolle war ich auch sehr oft und das hinterläßt ein ganz komisches Gefühl von Leere und man steuert bei zu großer Hingabe auf das Burn-Out zu&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Julien</title>
		<link>http://www.sahajayoga.de/blog/2010/02/04/die-sahaj-kolumne-der-innere-frieden-und-was-uns-raucher-voraus-haben/comment-page-1/#comment-171</link>
		<dc:creator>Julien</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 18:35:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sahajayoga.de/blog/?p=273#comment-171</guid>
		<description>Hey Annika,
wirklich toller Beitrag!
Ich habe zu Uni-Zeiten eine Studie durchgeführt zum Thema &quot;Lebensqualität&quot;. Das Ergebnis war, dass 90% (von 100 Befragten) unter Lebensqualität materiellen und finanziellen Wohlstand sowie Zeit für Familie und Freunden verstehen.
Natürlich empfinde ich das im groben auch so, aber es sind die Details die das Leben schöner machen bzw. auf die Kleinen Dinge kommt es an im Leben. Und das sind die Pausen, diese kleinen, anscheinend unbedeutenden 5 Minuten, die einen ganzen Tag entscheiden können. Ich werde mir das wirklich mehr zu Herzen nehmen und ausprobieren. Ich bin jetzt schon sicher das es helfen wird :o)
Was zum Kuckuck sind Schokoladen-Zigaretten? Die werde ich gleich mal googeln und ebenfalls ausprobieren ;o)
Liebe Grüße,
Julien</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hey Annika,<br />
wirklich toller Beitrag!<br />
Ich habe zu Uni-Zeiten eine Studie durchgeführt zum Thema &#8220;Lebensqualität&#8221;. Das Ergebnis war, dass 90% (von 100 Befragten) unter Lebensqualität materiellen und finanziellen Wohlstand sowie Zeit für Familie und Freunden verstehen.<br />
Natürlich empfinde ich das im groben auch so, aber es sind die Details die das Leben schöner machen bzw. auf die Kleinen Dinge kommt es an im Leben. Und das sind die Pausen, diese kleinen, anscheinend unbedeutenden 5 Minuten, die einen ganzen Tag entscheiden können. Ich werde mir das wirklich mehr zu Herzen nehmen und ausprobieren. Ich bin jetzt schon sicher das es helfen wird <img src='http://www.sahajayoga.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_surprised.gif' alt=':o' class='wp-smiley' /> )<br />
Was zum Kuckuck sind Schokoladen-Zigaretten? Die werde ich gleich mal googeln und ebenfalls ausprobieren ;o)<br />
Liebe Grüße,<br />
Julien</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Stephan</title>
		<link>http://www.sahajayoga.de/blog/2010/02/04/die-sahaj-kolumne-der-innere-frieden-und-was-uns-raucher-voraus-haben/comment-page-1/#comment-167</link>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 06:58:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sahajayoga.de/blog/?p=273#comment-167</guid>
		<description>Ich meine damit den eigenen Anspruch richtig einzustellen. Auf ein positives Ziel ausrichten. Am besten ein Ziel bei dem es auch, aber nicht ausschließlich, um das Wohl von Anderen geht. Etwas was man gerne tut, aber auch eine Herausforderung darstellt. Und um die eigene Meisterschaft, also das ständige Verbessern der eigenen intellektuellen und emotionalen Fähigkeiten. Ein Buchtip zum Thema Motivation: &quot;Drive&quot;, by Daniel Pink</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich meine damit den eigenen Anspruch richtig einzustellen. Auf ein positives Ziel ausrichten. Am besten ein Ziel bei dem es auch, aber nicht ausschließlich, um das Wohl von Anderen geht. Etwas was man gerne tut, aber auch eine Herausforderung darstellt. Und um die eigene Meisterschaft, also das ständige Verbessern der eigenen intellektuellen und emotionalen Fähigkeiten. Ein Buchtip zum Thema Motivation: &#8220;Drive&#8221;, by Daniel Pink</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Annika</title>
		<link>http://www.sahajayoga.de/blog/2010/02/04/die-sahaj-kolumne-der-innere-frieden-und-was-uns-raucher-voraus-haben/comment-page-1/#comment-164</link>
		<dc:creator>Annika</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 10:40:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sahajayoga.de/blog/?p=273#comment-164</guid>
		<description>hi stephan, was meinst du mit &quot;den inneren Perfektionismus positiv einzustellen&quot;?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hi stephan, was meinst du mit &#8220;den inneren Perfektionismus positiv einzustellen&#8221;?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Stephan</title>
		<link>http://www.sahajayoga.de/blog/2010/02/04/die-sahaj-kolumne-der-innere-frieden-und-was-uns-raucher-voraus-haben/comment-page-1/#comment-163</link>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 21:28:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sahajayoga.de/blog/?p=273#comment-163</guid>
		<description>Die besten Dinge im Leben, sind keine Dinge.
Die Herausforderung besteht darin richtig &quot;runter zu kommen&quot;. Bei manuellen Arbeiten ist es relativ einfach in kurzen Pausen tatsächlich abzuschalten. Eine Minimeditation ist ohne weiters möglich. Anders verhält es sich mit komplexen Intellektuellen Aufgaben. Im besten Falle befindet man sich dabei im &quot;Flow&quot;, das bedeutet nichts anderes als eins zu werden mit der Aufgabe (Künstler kennen diesen Zustand). Leider gelingt das nur selten, zu viel Ablenkung, Unterbrechungen, oder schlichter Leistungsdruck. Dazu kommt das Gefühl somehow immer zu Arbeiten, auch wenn man nicht arbeitet = Stress. In Deutschland besonders ausgeprägt. Wenn gar nichts mehr geht, hilft nur noch in den Süden zu fahren. Allerdings kippen Menschen die sich normalerweise auf der rechten Seite aufhalten, also sehr aktiv und plflichtbewußt sind, dann leicht in das Gegenteil. Bei uns in Deutschland wäre es wichtig den inneren Perfektionismus positiv einzustellen. Dann hätten wir alle etwas davon, ohne mit 45 ausgebrannt und kaputt zu sein. Meditation hilft sehr dabei, wichtig ist auch der innere Wille und ein klarer Blick auf die eigene Persönlichkeit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die besten Dinge im Leben, sind keine Dinge.<br />
Die Herausforderung besteht darin richtig &#8220;runter zu kommen&#8221;. Bei manuellen Arbeiten ist es relativ einfach in kurzen Pausen tatsächlich abzuschalten. Eine Minimeditation ist ohne weiters möglich. Anders verhält es sich mit komplexen Intellektuellen Aufgaben. Im besten Falle befindet man sich dabei im &#8220;Flow&#8221;, das bedeutet nichts anderes als eins zu werden mit der Aufgabe (Künstler kennen diesen Zustand). Leider gelingt das nur selten, zu viel Ablenkung, Unterbrechungen, oder schlichter Leistungsdruck. Dazu kommt das Gefühl somehow immer zu Arbeiten, auch wenn man nicht arbeitet = Stress. In Deutschland besonders ausgeprägt. Wenn gar nichts mehr geht, hilft nur noch in den Süden zu fahren. Allerdings kippen Menschen die sich normalerweise auf der rechten Seite aufhalten, also sehr aktiv und plflichtbewußt sind, dann leicht in das Gegenteil. Bei uns in Deutschland wäre es wichtig den inneren Perfektionismus positiv einzustellen. Dann hätten wir alle etwas davon, ohne mit 45 ausgebrannt und kaputt zu sein. Meditation hilft sehr dabei, wichtig ist auch der innere Wille und ein klarer Blick auf die eigene Persönlichkeit.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

