Archive for August, 2010

Die Sahaj-Kolumne: Wofür Rakis sonst noch gut sein können

Friday, August 27th, 2010

Ich mache meine Rakis gerne selbst. Zum einen, weil es Spaß macht, zum anderen, weil einige Brüder auf ein selbstgemachtes Raki Wert legen. Wenn es nur nicht immer in Stress ausarten würde! Dieses Jahr habe ich bereits eine ganze Woche vor Raksha Bandhan mit den Rakis begonnen. Das war im Vergleich zum Vorjahr eine Verbesserung um über 100%. Letztes Jahr hatte ich nämlich in fieberhafter Eile noch am Tag von Raksha Bandhan emsig Rakis er- und beschafft. In solch einer Situation muss man sich auf die einfachen Techniken wie Flechten oder Kordeldrehen beschränken.

Dieses Jahr habe ich den Dreh raus. Auf der Zugfahrt zur Arbeit und zurück schaffe ich ein Raki in Knüpftechnik – zugegeben kein besonders kompliziertes Muster. Ein Vorteil davon ist, dass die Aufmerksamkeit in Zug, Ubahn und Tram auf dem Raki ruht und nicht auf den teilweise finsteren Mitfahrern. Und noch eine Beobachtung konnte ich machen. Frauen ab 35 können dem Rakiknüpfen nicht kommentarlos zuschauen. Das scheint gegen ihre Natur zu sein. Schnell kommen Fragen zur Technik, ob ich flechte oder knote. (more…)

Cool Check Tour in Köln

Thursday, August 5th, 2010

Hallo,

Die Yuvas hatten eine gute Zeit in Köln! Vielen Dank an alle, die mitgemacht haben.

Die Yuvas haben sich gleich nach dem Guru Puja aufgemacht, um eine Europe Realisationstour zu machen: Die Cool Check Tour!
Ausgerüstet nur mit einem einfachen Ständer mit dem Plakat einer lächelnden jungen Frau, die die Hand über ihr Sahasrara hält , um die Vibrationen zu spüren und einem Packen Flyer geht es in die Städte Berlin, Köln , Frankfurt und Madrid.

Lucia war die unermüdliche Initiatorin hier in Köln. Sie hat das ganze belebt und in die Hand genommen. Jai Shri Mataji. Nachdem die Yuvas in Köln ankamen wurden sie von der ebenfalls unermüdlichen Irina durch die Stadt geführt und am Abend haben wir Tanujas Butter Chicken am Rhein genossen. Am nächsten Tag ging es dann los mit dem Realisieren.
Leider hatten wir an der offiziell genehmigten und sehr schönen Stelle am Eigelsteintor eine Baustelle und das Wetter war gerade mal so “Okay”. Der Platz hat viel mehr Zustrom bei Sonnenwetter. Deshalb war die Ausbeute an Realisationen vielleicht nicht ganz so , wie die jungen Leute es sich erhofft hatten. Trotzdem waren doch einige erstaunt, wie so etwas auf der Strasse möglich ist und sie verließen glücklich und berührt den Realisationsstand.

Am Abend hatten wir ein gutes Abendprogramm. Die Kinder, deren Eltern schon Sahaja Yoga machen, sind von Geburt an an die Kundalini gewöhnt. Sie wissen gar nicht, wie sich das Leben mit geschlossenem Sahasrara Chakra anfühlt.  Umso stärker erfahren sie die zweite Geburt , wenn sie dann aus sich heraus darum bitten. Eindrucksvoll haben sie davon berichtet  und es war ein schöner Abend mit starken Vibrationen… Am zweiten Tag wanderten sie mit ihrem Realisationsständer in der Stadt herum. Leider haben sie sich auch dabei vom Ordnungsamt erwischen lassen. Nun denn, ihr könnt dem lieben Ordnungsamt mal ein Bandhan geben.

Die Yuvas hatten einen gute Zeit in Köln und wir hatten eine gute Zeit mit ihnen. Unsere selbstgestellte Aufgabe “” Die Yuvas sollten sich in Köln gewollt, umsorgt und geliebt fühlen!” wurden wir gerecht. So was können wir öfters machen.

Alles Liebe Krishna