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	<title>Sahaja Yoga Deutschland &#187; Besser leben</title>
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	<description>Berichte von Sahaja Yogies</description>
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		<title>Die Sahaj-Kolumne: Der innere Frieden und was uns Raucher voraus haben</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 11:59:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Besser leben]]></category>
		<category><![CDATA[Sahaj-Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Balance]]></category>
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		<description><![CDATA[In letzter Zeit habe ich vermehrt über Lebensqualität nachgedacht und wie es um meine eigene bestellt ist. Mit dem Ergebnis: Es kommt auf die Pausen an. Der Mensch lebt nicht, um zu arbeiten. Er arbeitet, um zu leben. Wohl dem, der Spaß an seiner Arbeit hat, dennoch sollte man es nicht übertreiben. Immer wieder erwische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sahajayoga.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/4241241200_49ebdcc8ed1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-276" title="4241241200_49ebdcc8ed" src="http://www.sahajayoga.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/4241241200_49ebdcc8ed1-300x239.jpg" alt="" width="300" height="239" /></a>In letzter Zeit habe ich vermehrt über Lebensqualität nachgedacht und wie es um meine eigene bestellt ist. Mit dem Ergebnis: Es kommt auf die Pausen an.</p>
<p>Der Mensch lebt nicht, um zu arbeiten. Er arbeitet, um zu leben. Wohl dem, der Spaß an seiner Arbeit hat, dennoch sollte man es nicht übertreiben. Immer wieder erwische ich mich dabei, wie ich von einer Aufgabe zur nächsten haste. „Erst die Pflicht – dann das Vergnügen.“ und „Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen.“ Von Kindesbeinen an gehört, verankern sich diese Sprichwörter tief in unserem Unterbewusstsein. Zugegeben, ganz verkehrt sind sie nicht. Doch: Für die meisten von uns gibt so gut wie nie den Moment, an dem man alle ausstehenden Arbeiten erledigt hat. Lebt man trotzdem getreu dieser Sprichworte, kann man erst entspannen, wenn man krank ist. (Und selbst dann schleppt sich der/die Durchschnitts-Deutsche noch zum Arbeitsplatz..)<span id="more-273"></span></p>
<p>So rasen die Tage an einem vorbei, während man Aufgabe für Aufgabe in seinem Notizbuch abhakt. Nicht, dass es etwas schlechtes wäre, gewissenhaft seinen Pflichten nachzukommen. Aber nicht ausschließlich. Momente zum Innehalten dürfen nicht fehlen – sonst klappt es nicht mit dem Gleichgewicht. Diese Momente müssen nicht lang sein. Fünfmal am Tag fünf Minuten (zusätzlich zur Meditation) reichen vollkommen aus. So viele (und noch mehr) Pausen legen übrigens auch Raucher ein. Leider wird deren positiver Entspannungseffekt durch den negativen Effekt des Nikotins mehr als ausgeglichen, d.h. die Gesamtbilanz ist eindeutig negativ. Dennoch ist es gesellschaftlich zum Teil aktzeptabler sich mit einer Zigarette auf den Balkon zu verziehen als fünf Minuten ins Leere zu starren. Mein Tipp: Kaufen Sie sich Schokoladenzigaretten bei Karstadt und „rauchen“ Sie diese.</p>
<p>Nehmen Sie sich einen Moment Zeit, stoppen sie alle „running processes“ im Gehirn für einen Augenblick. Öffnen Sie das Fenster und atmen Sie ein paar mal tief durch. Leichte körperliche Übungen können erleichtern. Machen Sie sich bewusst, wo sie überhaupt sind. Verharren Sie einfach für ein paar Minuten in entspannter Haltung – völlig ziellos und unproduktiv. Der ein- oder andere wird in solchen Momenten verspüren, wie Vibrationen von ganz alleine anfangen zu fließen. In solchen Momenten zieht man automatisch in Sekundenschnelle Bilanz und gibt einem Gefühl von Zufriedenheit und Dankbarkeit Raum. Man kann sich nämlich nicht beschweren, wenn es immer wieder im Nabhi zwickt und sich Zufriedenheit nicht einstellen will, wenn man ihr gar keine Gelegenheit gibt, sich auszudrücken. Danach kann man regeneriert und voll frischer Energie sich wieder der Arbeit zuwenden.</p>
<p>Während des letzten Jahres habe ich eines gemerkt: Man braucht gar keinen Arbeitgeber, der einen hetzt. Das macht man bei entsprechender Veranlagung schon von ganz alleine. Da ist man auch als Hausfrau ohne Kinder vor Stress nicht sicher. Seit kurzem lege ich bewusst die oben beschriebenen Pausen ein und habe gemerkt: Das sind die Momente, auf die es eigentlich ankommt, die Lebensqualität ausmachen. Den Schildkröten beim Fressen zuschauen, einen Spaziergang machen, ein Schwätzchen mit der Nachbarin.. Das sind Momente, in denen man zu sich kommt, in denen man seinem Spirit näher kommen kann.</p>
<p>Annika</p>
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		<title>Schuldig oder nicht schuldig? &#8211; das ist hier die Frage</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 09:34:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Besser leben]]></category>
		<category><![CDATA[Sahaja Yoga]]></category>
		<category><![CDATA[Schuldgefühle]]></category>
		<category><![CDATA[schuldig]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Gewissen ist eine fantastische Funktion des linken Vishuddhis. Bei Überqueren der Maryadas nach rechts (Sünde gegen den Vater) oder links (Sünde gegen die Mutter) zeigt es den Fehler an, wie eine Antivirus-Software den Eindringling. Wollen wir diesen nicht wahrhaben, zeigen nicht ernsthaft Reue und lassen wiederholt Gelegenheiten aus, uns zu korrigieren wird aus der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Gewissen ist eine fantastische Funktion des linken Vishuddhis. Bei Überqueren der Maryadas nach rechts (Sünde gegen den Vater) oder links (Sünde gegen die Mutter) zeigt es den Fehler an, wie eine Antivirus-Software den Eindringling. Wollen wir diesen nicht wahrhaben, zeigen nicht ernsthaft Reue und lassen wiederholt Gelegenheiten aus, uns zu korrigieren wird aus der Anzeigefunktion des Gewissens ein Schuldbewusstsein, das dann nach und nach unsere gesamte linke Seite lahmlegt und uns die Freude an der Existenz nimmt. Nach meiner Erfahrung haben wir hier in Deutschland (und nicht nur hier) noch eine andere Form von Schuldgefühlen. Ohne dass man tatsächlich Maryadas verletzt hat, fühlt man sich schuldig. Vielleicht, weil unsere gesellschaftlichen Normen allzu eng gesteckt sind?<span id="more-268"></span></p>
<p>Ich möchte einige Beispiele dafür geben, auf die ich selbst auch öfters hereinfalle. Vielleicht fallen euch noch mehr ein?</p>
<p>Man fühlt sich schuldig,</p>
<p>weil man erst nach 8h aufgestanden ist.</p>
<p>weil man einen Tag lang nichts geschafft hat.</p>
<p>weil man an einem Sonntag um 16h immernoch im Schlafanzug auf der Couch sitzt.</p>
<p>weil man einmal nicht der/die Beste war.</p>
<p>weil man in seinem Pullover ein Loch (oder eine Laufmasche in der Strumpfhose) entdeckt hat.</p>
<p>weil man etwas auch mit halber Kraft geschafft hat.</p>
<p>weil man Besuch bekommt, und kein Staub gewischt ist.</p>
<p>weil man einen Nachmittag einmal ganz ziel- und zwecklos vergammelt hat.</p>
<p>weil man einmal beim Essen über die Strenge geschlagen hat (z.B. während der Feiertage).</p>
<p>weil man einen blöden Film angeschaut hat und sich dabei auch noch amüsiert hat.</p>
<p>weil man einmal nicht sofort eine Lösung parat hat.</p>
<p>weil die Schwiegereltern zu Besuch kommen und der Garten sieht aus wie Kraut und Rüben.</p>
<p>weil man die Treppe im Mietswohnhaus verschmutzt hat.</p>
<p>weil man in einem öffentlichen Verkehrsmittel lauthals gelacht hat.</p>
<p>weil man in aller Öffentlichkeit Gefühle gezeigt hat.</p>
<p>Take it easy, be your self, be free!!</p>
<pre><span style="font-size: small;">Annika</span>

<span style="font-size: small;">Like somebody spills say coffee.  They feel guilty.  </span></pre>
<pre><span style="font-size: small;">Or somebody puts the knife on the other side, on the left hand side, </span></pre>
<pre><span style="font-size: small;">then they'll feel guilty.  I mean such stupid things like that </span></pre>
<pre><span style="font-size: small;">which are regarded as norms in the society and people start thinking </span></pre>
<pre><span style="font-size: small;">that these norms are very, very important as if they are something like a dharma</span></pre>
<pre><span style="font-size: small;">and you must maintain those norms.</span>
<span style="font-size: small;">VISHNUMAYA PUJA 1988 -- Shuddy Camps </span></pre>
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		<title>true stories&#8230;</title>
		<link>http://www.sahajayoga.de/blog/2010/01/26/true-stories/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 14:08:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Besser leben]]></category>
		<category><![CDATA[Sahaja Yoga]]></category>
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		<category><![CDATA[children]]></category>
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		<category><![CDATA[wisdom]]></category>

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		<description><![CDATA[Author and lecturer Leo Buscaglia once talked about a contest he was asked to judge. The purpose of the contest was to find the most caring child. Here are two amazing stories. Teacher Debbie Moon&#8217;s first graders were discussing a picture of  a Family.        One little boy in the picture had a different hair [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sahajayoga.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/4240248999_286cd36e27.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-252" title="4240248999_286cd36e27" src="http://www.sahajayoga.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/4240248999_286cd36e27.jpg" alt="" width="309" height="500" /></a>Author and lecturer Leo Buscaglia once talked about a contest he was<br />
asked to judge. The purpose of the contest was to find the most caring child. Here are two amazing stories.</p>
<p>Teacher Debbie Moon&#8217;s first graders were discussing a picture of  a<br />
Family.<br />
       One little boy in the picture had a different hair color than the<br />
Other members.<br />
       One of her students suggested that he was adopted.<br />
       A little girl said, &#8220;I know all about adoption, I was adopted..&#8221;<br />
       &#8220;What does it mean to be adopted?&#8221;, asked another child.<br />
       &#8220;It means&#8221;, said the girl, &#8220;that you grew in your mommy&#8217;s heart<br />
Instead of her tummy!&#8221;</p>
<p>Whenever I&#8217;m disappointed with my spot in  life, I stop and think<br />
About little Jamie Scott.<br />
       Jamie was trying out for a part in the school play.<br />
His mother told  me that he&#8217;d set his heart on being in it, though she<br />
Feared he would not be chosen.<br />
       On the day the parts were awarded, I went with her to collect him<br />
After school.<br />
       Jamie rushed up to her, eyes shining with pride and excitement.<br />
&#8220;Guess what, Mom,&#8221;<br />
       He shouted, and then said those words that will remain a lesson to<br />
Me&#8230;..<br />
       &#8220;I&#8217;ve been chosen to clap and cheer.&#8221;</p>
<p>Have a beautiful day!</p>
<p>Annika</p>
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		<title>Die Sahaj-Kolumne: Matches (und damit meine ich nicht die Streichhölzer)</title>
		<link>http://www.sahajayoga.de/blog/2010/01/18/die-sahaj-kolumne-matches-und-damit-meine-ich-nicht-die-streichholzer/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 12:01:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Besser leben]]></category>
		<category><![CDATA[Sahaj-Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Freundschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Sahaja Yoga]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich finde, in Sahaja Yoga gibt es auch eine andere Art „Matches“ als die, für die man ein gewisses Formular ausfüllen muss &#8211; „Matches“ in anderen Beziehungen zu Menschen. So fühle ich mich z.B. mit meiner Nachbarin (sie ist auch Sahaja Yogini) „gematched“. Meine Nachbarin kommt aus Sizilien. Wir sind seit nunmehr 3 Jahren Nachbarn. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sahajayoga.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/3319637020_c1266d6212.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-207" title="3319637020_c1266d6212" src="http://www.sahajayoga.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/3319637020_c1266d6212.jpg" alt="" width="333" height="500" /></a></p>
<p>Ich finde, in Sahaja Yoga gibt es auch eine andere Art „Matches“ als die, für die man ein gewisses Formular ausfüllen muss &#8211; „Matches“ in anderen Beziehungen zu Menschen. So fühle ich mich z.B. mit meiner Nachbarin (sie ist auch Sahaja Yogini) „gematched“. Meine Nachbarin kommt aus Sizilien. Wir sind seit nunmehr 3 Jahren Nachbarn. Die ersten anderthalb Jahre waren geprägt durch z.T. lautstarke Auseinandersetzungen (die Lautstärke rührte von meiner Nachbarin) und beleidigtes Schweigen (meine Antwort) . Ich kam mit ihrem Temperament nicht klar; sie nicht mit meiner Sturheit. Mit der Zeit haben wir einander besser kennengelernt und Vertrauen zueinander entwickelt. Mittlerweile ist sie meine Freundin und wir sind ein eingespieltes Organisations-Team. Ich muss sagen, ihre Freundschaft hat mich verändert. Vielleicht gerade deshalb, weil wir so unterschiedlich sind. Aus zwei völlig verschiedenen Kulturkreisen stammend, könnten unsere Konditionierungen manchmal nicht unterschiedlicher sein. Gerade das hilft zu verstehen, wie beliebig Konditionierungen sein können.</p>
<p>Und mit der Zeit ist ein Wunder geschehen. Meine Freundin hat gelernt, ihre Gefühle auszudrücken, ohne dass ein Mitteleuropäer kreidebleich wird. Im Gegenzug habe ich gelernt, alles ein wenig leichter zu nehmen und öfter mal mein Herz einzuschalten.<span id="more-208"></span></p>
<p>Meine Mutter ist ebenfalls gemachted – und zwar mit einer siebzigjährigen Russin, der einzigen weiteren Sahaja Yogini in ihrem Wohnort. Die beiden sind mittlerweile unzertrennlich und erscheinen meist im Doppelpack. Zwanzig Jahre Altersunterschied, völlig unterschiedliche Herkunft (Deutschland – Sibirien) und erhebliche Verständigungsprobleme werden in Sahaja Yoga spielend überwunden. Die russische Yogini verhilft meiner Mutter (notfalls mit Zwang) zur Ruhe, meine Mutter fungiert als ihr Kommunikator.</p>
<p>Nach diesem Ergänzungs-Prinzip funktionieren auch einige Ehen, z.B. unsere. Mein Mann heiratete als erklärter Schulmedizin-Gegner eine (völlig überzeugte Schul-) Medizinstudentin – nämlich mich. Nach vier Jahren Ehe kann ich nun sogar Homöopathie und Bachblüten etwas abgewinnen und er hat verstanden, dass Paracetamol in Maßen kein Gift ist.</p>
<p>Gemein ist allen diesen Matches, dass Sahaja Yoga einen zusammengeführt hat und man sich miteinander arrangieren darf/muss. Das kann im Verhältnis 1:1 sein oder es betrifft größere Gruppen z.B. die Kollektivät. Und im Prozess dieses Arrangements fängt eine Magie an zu wirken: Ecken und Kanten werden abgerieben und man wächst gemeinsam.</p>
<p>Annika</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Glaube ohne Liebe macht fanatisch.</title>
		<link>http://www.sahajayoga.de/blog/2010/01/17/glaube-ohne-liebe-macht-fanatisch/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 15:05:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Besser leben]]></category>
		<category><![CDATA[Sahaja Yoga]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt nur eine Großmacht auf Erden, das ist die Macht der Liebe. Pflicht ohne Liebe macht verdrießlich. Wahrheit ohne Liebe macht kritiksüchtig. Erziehung ohne Liebe macht widerspruchsvoll. Klugheit ohne Liebe macht gerissen. Verantwortung ohne Liebe macht rücksichtslos. Gerechtigkeit ohne Liebe macht hart. Freundlichkeit ohne Liebe macht heuchlerisch. Ordnung ohne Liebe macht kleinlich. Sachkenntnis ohne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt nur eine Großmacht auf Erden, das ist die Macht der Liebe.<br />
Pflicht ohne Liebe macht verdrießlich.<br />
Wahrheit ohne Liebe macht kritiksüchtig.<br />
Erziehung ohne Liebe macht widerspruchsvoll.<br />
Klugheit ohne Liebe macht gerissen.<br />
Verantwortung ohne Liebe macht rücksichtslos.<br />
Gerechtigkeit ohne Liebe macht hart.<br />
Freundlichkeit ohne Liebe macht heuchlerisch.<br />
Ordnung ohne Liebe macht kleinlich.<br />
Sachkenntnis ohne Liebe macht rechthaberisch.<br />
Macht ohne Liebe macht gewalttätig.<br />
Ehre ohne Liebe macht hochmütig.<br />
Besitz ohne Liebe macht geizig.<br />
Glaube ohne Liebe macht fanatisch.</p>
<p>Wehe denen, die in der Liebe geizen! Sie tragen die Verantwortung dafür, wenn schließlich die Welt an Selbstvergiftung zugrunde geht. Wozu lebst Du wenn Du nicht lieben kannst? Lasst uns die Erde durch Liebe erlösen!<br />
Laotse</p>
<p>(Vielen Dank an Anke für das Posting dieses Beitrags an den Mailverteiler)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Sahaj-Kolumne: Indisch-klassische Musik &#8211; eine Anleitung zum Genießen</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 17:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Besser leben]]></category>
		<category><![CDATA[Culture]]></category>
		<category><![CDATA[Sahaj-Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Sahaja Yoga]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Bhajan]]></category>
		<category><![CDATA[indisch-klassische Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich kann mich noch gut erinnern, als meine Mutter und ich auf dem Heimweg von einem unserer ersten SY-Programme uns über die Meditationmusik, die dort lief, unterhielten. Ich befand mich damals in einem Zustand irgendwo zwischen Verwunderung und Abscheu. Meine Mutter hatte schnell eine Theorie parat: „Diese Musik ist so wirr, dass du keinen klaren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sahajayoga.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/IMG_13022.jpg"></a><a href="http://www.sahajayoga.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/IMG_13023.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-175" title="IMG_1302" src="http://www.sahajayoga.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/IMG_13023-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a></p>
<p>Ich kann mich noch gut erinnern, als meine Mutter und ich auf dem Heimweg von einem unserer ersten SY-Programme uns über die Meditationmusik, die dort lief, unterhielten. Ich befand mich damals in einem Zustand irgendwo zwischen Verwunderung und Abscheu. Meine Mutter hatte schnell eine Theorie parat: „Diese Musik ist so wirr, dass du keinen klaren Gedanken fassen kannst – also hilft sie dir, gedankenfrei zu meditieren.“ (Es empfiehlt sich, im Programm Musik auszuwählen, die nicht auf einmal all unsere Konditionierungen von Musik sprengt.)</p>
<p>Mittlerweile habe ich indisch-klassische Musik zu schätzen gelernt. Mehr noch – ich lasse mich teilweise zu echten Begeisterungsstürmen hinreißen, wie etwa bei den Santoor-Konzerten von Pandit Bhajan Sopori und Sohn kürzlich in Rom. Dieser Mann ist einfach genial. Möchte ich die Erfahrung seiner Konzerte beschreiben, komme ich unweigerlich ins Schwärmen. Sobald er beginnt, zaubert er die Kundalini ins Sahasrara. Seine Musik transportiert seine Zuhörerschaft in einen Zustand ungeahnter Tiefe und Glückseligkeit.</p>
<p>Um ein solches Konzert auch wirklich genießen zu können, bedarf es etwas Know-How (das ist zumindest meine Erfahrung).<span id="more-176"></span></p>
<p><strong>Regel Nummer eins: </strong>Der Musiker fängt fast nie vor 24h an zu spielen. Sorge dafür, dass du etwas vorschläfst. Das beste Konzert kann man kaum genießen, wenn man immer wieder einnickt. Ein heißer Tipp zum Wachbleiben: ein paar Süßigkeiten in der Handtasche (die finden auch schnell bei den zahlreichen Kindern in nächster Umgebung Anklang – daher genug einstecken).</p>
<p><strong>Regel Nummer zwei: </strong>Wenn der Musiker anfängt zu stimmen, ist das ein guter Zeitpunkt, um nochmal auf die Toilette zu gehen. Ich habe noch kein Konzert erlebt, bei dem der Musiker in weniger als einer halben Stunde sein Instrument gestimmt hat. Aber Achtung: Gut aufpassen, sonst verpasst man den subtilen Übergang vom Stimmen zum Beginn des eigentlichen Vortrags. <img src='http://www.sahajayoga.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':-P' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Regel Nummer drei:</strong> Sich niemals während des Konzertes hinlegen. Allen guten Vorsätzen zum Trotz (man will ja nur mal aus einer bequemeren Position zuhören), wird man in Sekundenschnelle einschlafen. Dann geht man lieber gleich ins Bett – vom Konzert bekommt man genauso viel mit und es ist dem Musiker gegenüber weniger respektlos.</p>
<p><strong>Regel Nummer vier: </strong>In Meditation gehen. Versuchen, der Musik über das Sahasrara zu lauschen. Sich komplett dieser Erfahrung hingeben, klatschen, mitwippen, mitzählen (wer´s kann). Dann wird das Konzert tatsächlich zum Highlight des Abends und eine Erfahrung für die Ewigkeit.</p>
<p>Viel Vergnügen <img src='http://www.sahajayoga.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Annika</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Sahaj-Kolumne: Der Gentleman – eine vom Aussterben bedrohte Spezies</title>
		<link>http://www.sahajayoga.de/blog/2010/01/04/die-sahaj-kolumne-der-gentleman-%e2%80%93-eine-vom-aussterben-bedrohte-spezies/</link>
		<comments>http://www.sahajayoga.de/blog/2010/01/04/die-sahaj-kolumne-der-gentleman-%e2%80%93-eine-vom-aussterben-bedrohte-spezies/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 18:06:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Besser leben]]></category>
		<category><![CDATA[Sahaj-Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen und Männer]]></category>
		<category><![CDATA[Gentleman]]></category>
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		<category><![CDATA[Sahaja Yoga]]></category>
		<category><![CDATA[Shri Mataji]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich lese gerade eins von den unzähligen Büchern über die Unterschiede von Männern und Frauen. Ich dachte mir, es kann nicht schaden, mich auf diesem Gebiet zu belesen. Tatsächlich gibt dieses Buch verblüffende Einblicke in typische Wesensmerkmale von Männern und Frauen. Sahaj ausgedrückt beschreibt es, wie sich rechte und linke Seite im Alltag präsentieren. Zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"><img class="aligncenter size-full wp-image-165" title="gentlemen-webb-lg" src="http://www.sahajayoga.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/gentlemen-webb-lg2.jpg" alt="gentlemen-webb-lg" width="584" height="471" /></p>
<p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Ich lese gerade eins von den unzähligen Büchern über die Unterschiede von Männern und Frauen. Ich dachte mir, es kann nicht schaden, mich auf diesem Gebiet zu belesen. Tatsächlich gibt dieses Buch verblüffende Einblicke in typische Wesensmerkmale von Männern und Frauen. Sahaj ausgedrückt beschreibt es, wie sich rechte und linke Seite im Alltag präsentieren. Zu meinem eigenen Entsetzen musste ich feststellen, dass ich mich ab und zu eher wie ein Marsianer anstatt wie eine Venusianerin verhalte. (Ich komme aus Deutschland..) <span id="more-161"></span>Also heißt es mal wieder: einen Gang runterschalten, Eis auf die Leber, entspannen. Habe überlegt, ob ich mir ein Kühlaggregat über der Leber implantieren lassen soll, fürchte aber das Operationsrisiko. Zurück zum Buch; die erste Lektion lautet:</p>
<p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">@ Frau: Geben Sie Ihrem Partner keine ungefragten Ratschläge, denn das empfindet er als Zweifel an seiner Kompetenz.</p>
<p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">@ Mann: Hören Sie Ihrer Partnerin länger als fünf Minuten zu, ohne Lösungsvorschläge zu machen (sie möchte sich nämlich einfach nur mitteilen).</p>
<p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Die Theorie ist, dass grundlegende Unterschiede zwischen Mann und Frau zu Missverständnissen und Streitigkeiten führen. Indem man solche Unterschiede erkennt, Verständnis füreinander aufbringt und sich einander etwas annähert, kann man Frustration in der Beziehung vermeiden. Im Großen und Ganzen ist das ziemlich sahaj. Wie empfohlen, werde ich ab jetzt eine Woche lang versuchen, auf alle ungefragten Ratschläge an meinen Mann zu verzichten. Eigentlich wollte ich gestern schon damit beginnen. Doch dann suchte mein Mann nach einem Parkplatz..naja, den Rest können Sie sich denken.</p>
<p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Ich habe eine Beobachtung gemacht: Russische Männer sind sehr stolz &#8211; und zwar im positiven Sinne. (Ich kenne mich da aus, ich bin nämlich mit einem verheiratet.) Sie sind stolz auf ihre guten Manieren gegenüber Frauen (Tür aufhalten, in den Mantel helfen, auf der Treppe vorausgehen sind keineswegs außer Mode in Russland), sie sind stolz auf ihre Rolle als Beschützer ihrer Frauen und Familien. Zu Beginn musste ich mich erst daran gewöhnen, beschützt zu werden. Mittlerweile genieße ich es sehr. Es gibt mir die Sicherheit, meine weiblichen Qualitäten (immer öfter) auszudrücken. Leider sind Gentlemen unter den deutschen Männern unter fünfzig rar. Ich bin dafür, dass wir zurückkehren zu guten Manieren und respektvollem Umgang miteinander (das schließt natürlich die Frauen mit ein).</p>
<p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Annika</p>
<p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm" align="justify">„<span style="font-size: small;">Let us have competition in compassion, in mildness, in sweetness, in beautiful behaviour. Who is more cultured, who is more gentlemanly, who is deeper; keep somebody an ideal before you like that, whom you think is a very gentlemanly person or a lady who is really like a lady.“</span></p>
<p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm; FONT-WEIGHT: normal" align="justify"><span style="font-size: small;">Shri Mataji Nirmala Devi, SYDNEY, 21.03.1983</span></p>
<p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">
<p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">
]]></content:encoded>
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		<title>Mein 2. Neujahrsvorsatz: 2,5 Stunden für Google</title>
		<link>http://www.sahajayoga.de/blog/2010/01/01/mein-2-neujahrsvorsatz-25-stunden-fur-google/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 14:21:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sonja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Besser leben]]></category>
		<category><![CDATA[Sahaja Yoga]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Man sagt ja, dass man Neujahrsvorsätze schon am Neujahrstag umsetzen soll, damit sie weiterwirken. Tja, mit dem früher Aufstehen hats noch nicht geklappt, ganz im Gegenteil ;-( Dafür hab ich meinen 2. Vorsatz gleich umgesetzt: &#8220;Sahaja Yoga Meditation im Internet bewerben.&#8221; Mein Mann, ein Turbo &#8211; Google Recherchierer hat mich unterstützt: Er hat mir 12 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-145" src="http://www.sahajayoga.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/Results-Google5002.jpg" alt="Google resalts Meditationskurs München" width="500" height="330" /></p>
<p>Man sagt ja, dass man Neujahrsvorsätze schon am Neujahrstag umsetzen soll, damit sie weiterwirken. Tja, mit dem früher Aufstehen hats noch nicht geklappt, ganz im Gegenteil ;-(</p>
<p>Dafür hab ich meinen 2. Vorsatz gleich umgesetzt: <strong>&#8220;S</strong><strong>ahaja Yoga Meditation im Internet bewerb</strong><strong>en.&#8221;</strong><span id="more-136"></span></p>
<p>Mein Mann, ein Turbo &#8211; Google Recherchierer hat mich unterstützt: Er hat mir 12 Kleinanzeigenforen herausgesucht, in denen man kostenlos inserieren kann. Dann hab ich mich überall angemeldet und die Kursinfo gepostet. Das Ergebnis nach 2,5 Stunden: Gibt man in google.com <strong>&#8220;Meditationskurs München&#8221;</strong> ein, sind die Einträge 1,2 und 5,6 von unserem Neujahrs Meditationskurs und bei Nr. 4 hab ich gleich dazu gepostet. Ich war überwältigt. Was für ein toller Start ins neue Jahr und wie schnell sich die Arbeit belohnt macht! Mein Blogbeitrag ist dabei auf Nr. 5 &#8211; was zeigt wie wichtig diese Arbeit ist! Was es auch zeigt: Alles was wir schreiben wird öffentlich; jeder Kommentar, jeder Beitrag sollte also 3 mal quergelesen werden und überprüft werden ob er für die breite Öffentlichkeit der Onlineuser geeignet ist&#8230; und es macht natürlich auch Sinn Wörter einzubauen, unter denen wir in Google gefunden werden wollen <img src='http://www.sahajayoga.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Auf google.de werden wir unter den selben Suchwörtern zwar von TM, Chinmoy &amp; Konsorten getoppt, wenn ich aber diese Arbeit fortsetze und es mir andere gleichtun, kommen wir bestimmt noch weiter nach vorne! Toll wäre es natürlich wenn wir unser Ranking unter &#8220;Meditation München&#8221; verbessern würden und national generell unter &#8220;Meditation&#8221; &#8211; Wollen wir es versuchen auf Seite 1 in google.de zu kommen mit dem Stichwort &#8220;Meditation&#8221;? Ich bin dabei&#8230;</p>
<p>Hier die 8 Foren auf denen ich erfolgreich inseriert habe:</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;font: 12.0px Arial">1.http://<a href="http://www.suchebiete.com/kostenlose-kleinanzeige-inserieren.html">www.suchebiete.com/kostenlose-kleinanzeige-inserieren.html</a></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;font: 12.0px Arial">2.http://<a href="http://www.quoka.de/adinsert.cfm">www.quoka.de/adinsert.cfm</a></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;font: 12.0px Arial">3.https://<a href="http://www.markt.de/muenchen/inserieren.htm">www.markt.de/muenchen/inserieren.htm</a></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;font: 12.0px Arial">4.http://<a href="http://www.kleinanzeigen-landesweit.de/post_advert.php">www.kleinanzeigen-landesweit.de/post_advert.php</a></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;font: 12.0px Arial">5.http://kleinanzeigen.meinestadt.de</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;font: 12.0px Arial">6.http://<a href="http://www.dhd24.com/aza2/index.php">www.dhd24.com/aza2/index.php</a></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;font: 12.0px Arial">7.http://<a href="http://www.alles.de/insertsbad.cfm">www.alles.de/insertsbad.cfm</a></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;font: 12.0px Arial">8.http://<a href="http://www.muenchener-stadtanzeiger.de/index.php">www.muenchener-stadtanzeiger.de/index.php</a></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;font: 12.0px Arial">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;font: 12.0px Arial">Wie immer: ich freue mich über Erfahrungsberichte von Yogis die ähnliches probiert haben&#8230;</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;font: 12.0px Arial">HAPPY NEW YEAR 2010 !!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ein Rezept für 2010</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 13:05:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Besser leben]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>
<category>2010</category><category>Goehte</category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Man nehme 12 Monate, putze sie sauber von Neid, Bitterkeit, Geiz, Pedanterie und zerlege sie in 30 oder 31 Teile, so dass der Vorrat für ein Jahr reicht. Jeder Tag wird einzeln angerichtet aus 1 Teil Arbeit und 2 Teilen Frohsinn und Humor. Man füge 3 gehäufte Esslöffel Optimismus hinzu, 1 Teelöffel Toleranz, 1 Körnchen Ironie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Man nehme 12 Monate, putze sie sauber von Neid, Bitterkeit, Geiz, Pedanterie und zerlege sie in 30 oder 31 Teile, so dass der Vorrat für ein Jahr reicht. Jeder Tag wird einzeln angerichtet aus 1 Teil Arbeit und 2 Teilen Frohsinn und Humor. Man füge 3 gehäufte Esslöffel Optimismus hinzu, 1 Teelöffel Toleranz, 1 Körnchen Ironie und 1 Prise Takt. Dann wird die Masse mit sehr viel Liebe übergossen. Das fertige Gericht schmücke man mit Sträußchen kleiner Aufmerksamkeiten und serviere es täglich mit Heiterkeit.&#8221; Catharina Elisabeth Goethe (1731-1808), Mutter von Johann Wolfgang von Goethe</p>
<p>In diesem Sinne, ein glückliches, gesundes und gesegnetes 2010!</p>
<p>Stephan</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Sahaj-Kolumne: Kamikaze-Schildkröte</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 12:02:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Besser leben]]></category>
		<category><![CDATA[Sahaj-Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Hypersexualisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Sahaja Yoga]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt einen Sorgenfall in unserem Haushalt – unsere Babyschildkröte Strolch. Normalerweise sind Schildkröten bedächtige, vorsichtige Tiere. Nicht so unser Strolch. Mit seinen zarten sechs Monaten ist ihm kein Risiko zu hoch. Vor allem liebt den freien Fall. Er stürzt sich kopfüber von allem, das eine gewisse Höhe aufweist. Das reicht vom Trinkschalenrand über seinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><ins datetime="2009-12-21T11:42:48+00:00"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/mDXElPTxJ70&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/mDXElPTxJ70&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></ins></p>
<p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Es gibt einen Sorgenfall in unserem Haushalt – unsere Babyschildkröte Strolch. Normalerweise sind Schildkröten bedächtige, vorsichtige Tiere. Nicht so unser Strolch. Mit seinen zarten sechs Monaten ist ihm kein Risiko zu hoch. Vor allem liebt den freien Fall. Er stürzt sich kopfüber von allem, das eine gewisse Höhe aufweist. Das reicht vom Trinkschalenrand über seinen Unterschlupf bis hin zu unseren Händen, wenn wir ihn aus dem Terrarium nehmen. Meist enden seine Abenteuer damit, dass er (Gott sei Dank bisher nur aus niedriger Höhe) auf den Rücken fällt und hilflos mit Ärmchen und Beinchen rudert. Vielleicht versucht er ja auch zu fliegen? <span id="more-82"></span>Vermutlich hat er Douglas Adams´ Anleitung in „Per Anhalter durch die Galaxie“ wörtlich genommen: „Fliegen heißt, sich auf den Boden zu schmeißen und nicht zu treffen“. Oder er ist einfach ein Adrenalin-Junkie (falls Schildkröten Adrenalin haben) und sucht den „Kick“.</p>
<p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Das erinnerte mich an die vielen Kinder und Jugendlichen in Deutschland, die ebenfalls auf selbstzerstörerische Weise auf der Suche nach dem „Kick“ sind. Um die zahlreichen Neuerfindungen unserer Gesellschaft zu beschreiben, bedarf es neuer Wortschöpfungen. Würgespiele, Komasaufen, sexuelle Verwahrlosung sind alles Begriffe, die versuchen den Wahnsinn in Worte zu fassen, der unter immer jüngeren Kindern und Jugendlichen um sich greift.</p>
<p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Die Ursachen für dieses selbstzerstörerische Verhalten sind sicherlich komplex und individuell. Eine Ursache dafür, dass solch unvernünftiges Verhalten auf die breite Masse übergreift und nicht nur am Rand der Gesellschaft koexistiert, ist sicher unsere Gesellschaft mit ihren zerrütteten Familienverhältnissen. Immerhin konstitiuiert die Familie als kleinste Zelle der Gesellschaft das Dharma.</p>
<p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Wussten Sie, dass der mit Abstand häufigste Krebs im Westen bei Männern der Lungen- und bei Frauen der Brustkrebs ist? Beides wird durch ein Center Heart-Problem (mit-)verursacht. Das Centre Heart lässt sich heilen a) durch ein spirituelles Bewusstsein („ich bin der Spirit“ etc.) und b) durch gute Familienverhältnisse. Nicht umsonst hat Shri Mataji darauf hingewiesen, dass die Menschen im Westen extrem verunsichert sind, weil die Ehen so instabil sind. (Fast jede zweite Ehe in Deutschland wird geschieden.)</p>
<p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Unsere Familien müssen von innen heilen, damit unsere Kinder nicht bereits in Adharma und Unsicherheit aufwachsen. Das ist eine Arbeit, die vermutlich mehrere Generationen andauern wird und die durch Sahaja Yoga und ein wachsendes Bewusstsein in der Bevölkerung ihren Anfang genommen hat.</p>
<p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">PS.: Gestern habe ich ein Buch entdeckt: <a href="http://www.amazon.de/Deutschlands-sexuelle-Tragödie-Kinder-lernen/dp/3865913466/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1261398648&amp;sr=8-1" target="_blank">„Deutschlands sexuelle Tragödie: Wenn Kinder nicht mehr lernen, was Liebe ist“ von Bernd Siggelkow und Wolfgang Büchner.</a> Es beschäftigt sich mit der Hypersexualisierung unserer Gesellschaft und all ihren Folgen. Mir persönlich war dieses Buch mit seinen detaillierten Fallbeispielen zu schockierend zum Lesen. Dennoch möchte ich darauf hinweisen, dass es dieses Buch gibt. Genau richtig heißt es im Prolog, dass Sexualität schon lange kein Tabuthema mehr sei. Mittlerweile sei es tabu, über die negativen Auswirkungen der sexuellen Befreiung zu sprechen. Dieses Tabu wird durch dieses Buch gebrochen!</p>
<p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Annika</p>
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