Archive for the ‘Culture’ Category

Shri Mataji über Kunst

Monday, March 8th, 2010

Heute erst habe ich in der Zeitung gelesen, dass die Amerikaner verrückt danach sind, zu kaufen. Ich bin auch verrückt darauf, Dinge für euch zu kaufen, das sage ich euch. Überall, wo ich hingehe, versuche ich, Geschenke zu kaufen. Die ganze Zeit kaufe ich Dinge, aber nur Dinge, die künstlerisch sind, Dinge, die mit der Hand gemacht wurden, denn die europäische Mode ist eine so komische Sache, dass sie alles in einfacher Weise wollen. Sie mögen nichts, das orientalisch ist, nichts Klassisches. Sie waren diejenigen, die alles Klassische begannen, nun wollen sie, dass alles einfach ist, simpel; ich kann das nicht verstehen. Gott hat uns eine Nase gegeben, die vorspringt, und Ohren, ich meine: sollen wir sie abschneiden? So sehr, dass sie nicht daran denken, was aus den Künstlern werden wird. Künstler erschaffen und sie möchten ihre überschwänglichen Gefühle in ihrer Kunst ausdrücken, und wir wollen nicht sehen, warum sie so sind. Wir fühlen nicht auf diese Art. Wir tragen sehr einfache Kleider. Schaut: dadurch, dass man ein einfaches Kleid trägt, wird man nicht innerlich einfach.“ (Flughafen Wien, 18.07.1994) (more…)

Die Sahaj-Kolumne: Rom – Sightseeing und was sonst noch so passierte

Friday, January 8th, 2010

Alle Wege führen bekanntlich nach Rom. Dass aber keiner hinausführt, mussten mein Mann und ich schmerzlich erfahren, als wir kürzlich versuchten, aus Rom abzureisen. Der erste Flieger fiel aus, der nächste (zwei Tage später) erreichte Berlin nur mit erheblicher Zeitverzögerung. Aber das nur am Rande.

Rom ist definitiv eine Reise wert. Sieht man sich den Stadtplan an, verwundert als erstes, dass eine Stadt, deren Einwohnerzahl auf 6 Mill. geschätzt wird, mit zwei U-Bahnlinien auskommt. Macht man sich dann auf den Weg, stellt man fest, dass sie eben nicht damit auskommt – zumindest zu Hauptverkehrszeiten wäre Ölsardinenbüchse eine treffendere Bezeichnung als Metro. Macht man den Fehler und geht Sightseeing am Wochenende, sollte man als Gruppe ein Erkennungszeichen vereinbaren z.B. eine Schirmmütze mit Propeller, sonst kann man sich leicht verlieren. Ich kann mir gut vorstellen, dass im alten Rom ein ähnlich geschäftiges Treiben wie heute herrschte. (more…)

Die Sahaj-Kolumne: Indisch-klassische Musik – eine Anleitung zum Genießen

Tuesday, January 5th, 2010

Ich kann mich noch gut erinnern, als meine Mutter und ich auf dem Heimweg von einem unserer ersten SY-Programme uns über die Meditationmusik, die dort lief, unterhielten. Ich befand mich damals in einem Zustand irgendwo zwischen Verwunderung und Abscheu. Meine Mutter hatte schnell eine Theorie parat: „Diese Musik ist so wirr, dass du keinen klaren Gedanken fassen kannst – also hilft sie dir, gedankenfrei zu meditieren.“ (Es empfiehlt sich, im Programm Musik auszuwählen, die nicht auf einmal all unsere Konditionierungen von Musik sprengt.)

Mittlerweile habe ich indisch-klassische Musik zu schätzen gelernt. Mehr noch – ich lasse mich teilweise zu echten Begeisterungsstürmen hinreißen, wie etwa bei den Santoor-Konzerten von Pandit Bhajan Sopori und Sohn kürzlich in Rom. Dieser Mann ist einfach genial. Möchte ich die Erfahrung seiner Konzerte beschreiben, komme ich unweigerlich ins Schwärmen. Sobald er beginnt, zaubert er die Kundalini ins Sahasrara. Seine Musik transportiert seine Zuhörerschaft in einen Zustand ungeahnter Tiefe und Glückseligkeit.

Um ein solches Konzert auch wirklich genießen zu können, bedarf es etwas Know-How (das ist zumindest meine Erfahrung). (more…)

President Obama’s Nobel Peace Prize Acceptance Speech from Oslo, Norway

Friday, December 11th, 2009


Wir können alle auf Präsident Obama stolz sein. Er gibt den Völkern Hoffnung und bringt die richtigen Themen in die kollektive Aufmerksamkeit. Schon alleine desshalb hat er den Preis verdient. Hoffen wir aber auch, dass er genug Kraft und Unterstützung finden wird, um auch tatsächlich all die Ideen und Visionen von einer besseren Welt zu etablieren und umzusetzen. Tatsächlich wurde zweimal während der Rede geklatscht….das zweite mal war nach folgendem Satz:
“..let us reach for the world that ought to be…that spark of the devine that still steers within each of our souls..” “…last uns streben nach der Welt , wie sie sein sollte…. diesem Funken des Göttlichen in jeder unserer Seelen, der uns noch immer leitet… “

Indischer Abend mit Tanz, Bhajans, und Einführungsvortrag zur Sahaja Yoga Meditation.

Monday, April 7th, 2008

Die traditionelle indische Kultur ist eine Kulturform in der Gott verehrt wird. Der indische Tanz und der Gesang drücken die Hingabe zu Gott aus und erwecken somit den reinen Wunsch, uns mit dem Göttlichen zu verbinden.
Der hier aufgeführte, populäre indische Tanzstil Bharata Natyam ist eine mehr als 2000 Jahre alte Tanzkunst. Die Tänzerin stellt hier den Vermittler zwischen Himmel und Erde dar. Die Perfektion der Bewegungen, die bis ins kleinste Detail festgelegt sind, vermitteln Anmut und Schönheit. (more…)

The Angel of Growth

Tuesday, March 25th, 2008

There he stands

With the sword in his hands

Not being afraid.

With the sun shining bright

A sparkle of light

Reflects on the tip of his blade.

He is an Angel

He is the truth

He is a fountain of youth.

He is the Angel

Sent by Thee

Speaking these words of wisdom to me:

You are more than the person you pretend to be

More than a husband, a father, a son

You are stronger than the dynamics of your family

But you were asleep, when the drama begun….

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STARTÄNZER in MÜNCHEN am 17.11.2007 um 20:00 Uhr

Saturday, October 27th, 2007

Mit Rajendra Gangani haben wir einen absoluten Star aus Indien gewinnen können in München eine Performance zu geben.

Der Künstler stammt aus einer der ältesten Tanzdynastien Nordindiens, die schon seit Jahrhunderten den klassischen Künsten Indiens dienen. Darüber hinaus ist er ein moderner, aufgeweckter Mensch, der seine Kunst in 100% Perfektion und gleichzeitig mit unglaublicher Bescheidenheit darbringt. Für seine Begleitung kommen seine Schülerin Swati Sinha und ein Sänger aus Indien angereist, sowie der Tablaspieler Udai Mazumdar aus der Schweiz hinzu.

Am Samstag, den 17.11.2007 um 20 Uhr wird Rajendra Gangani in München, Dachauerstr.122, im Goethe Forum auftreten. Info: devifilm@yahoo.co.in

Update: Leider musste die Performance wegen Visaproblemen des Tänzers abgesagt werden.