Archive for the ‘Sahaja Yoga’ Category

6 things i learned by organizing a russian concert tour in germany (14.-25.05.2010)

Monday, June 7th, 2010

  1. be prepared for obstacles: negativity from within or without may come in the way if you want to spread sy. For instance, after i decided spontaneously to join the tour through germany i instantly started to feel sick. A headache kept growing, my nose started running; i imagined myself having fever on an 8 hour trip by car. Luckily my intuition was stronger and i went with the musicians. As soon as we entered the motorway my symptoms were gone.
  2. plan, but stay flexible: planning is good. Few things happen without planning. By the way Germans love planning. But organizing a sahaj event is a little different from organizing any other event. You must notice the point when you have to stop organizing and let go. At some point during the tour i was desperate, because we were running out of money and i didn´t know how to pay for the petrol and for drinks and snacks during travelling. Few hours after i had discovered that hole in my purse a concert was given in Freiburg. They asked the audience for donations. Without telling anyone about our money problem the yogis from Freiburg and around generously decided to gift the 250€ they collected during the concert for the tour and the welfare of the musicians.By the way at the end of the tour i was sitting together with another yogini sorting out the mess of bills and counting the money. I had a hole in my nabhi fearing we would end up with a big minus. Can you believe that we found out that accounts in the end were exactly balanced? (more…)

10 Gründe warum ich in Sahaja Yoga bin

Monday, February 15th, 2010

Diese simple, aber inspirierende Werbung von Apple (ich geb´s ja zu, ich bin auch Applefan) hat mich gleich zu einem Blog Beitrag inspriert;

Meine 10 Gründe warum ich in Sahaja Yoga geblieben bin:

1. Weil ich nach der Erweckung der Kundalini zum ersten mal die Welt so wahrnehmen konnte wie sie ist

2. Weil ich mich zum ersten mal bedingungslos geliebt gefühlt habe

3. Weil ich zum ersten mal ohne Zweifel war

4. Weil ich sofort ganz tolle Freunde gefunden habe

5. Weil mich die Meditation jeden Tag ein bißchen mehr zu mir selbst führt

6. Weil ich immer wieder Geschenke bekomme und gar nicht weiss wie ich mich jemals revanchieren kann.

7. Weil ich Gott erleben kann und dabei lachen darf

8. Weil ich das Schiff selbst lenken darf

9. Weil ich nichts glauben muss sondern alles erleben kann

10. Weil es mich zu einem glücklichen Menschen gemacht hat

Und Du?

von Sonja

Public Speaking-Seminar mit Viktor Vertunni in Berlin

Monday, February 1st, 2010

Das Seminar mit Viktor war: ich nehme es vorweg eines der besonderen Ereignisse nach denen sich Sahaja Yogies wirklich sehnen können, da ein unmittelbarer, positiver Effekt im allgegenwärtigen Leben stattfindet. Was das genau heisst, bitte hier nachlesen im kommenden Bericht.

Wir trafen uns gemeinsam am Samstag, den 28.11.2009 Vormittags in den Räumen der VHS in Seefeld bei Dallgow-Döberitz Berlin. Wir waren insgesamt 12 Teilnehmer die meisten aus Berlin, weiterhin Sonja aus München. Alle waren natürlich gespannt was hier eigentlich passieren wird. Im Prinzip war das Topic „Wie man besser frei sprechen kann, vor einer Gruppe insbesondere vor Neuen beim Programm“ und wir wussten das wir mit der Kamera aufgenommen werden damit wir auch analysieren wie das vor einem Publikum ankommt.

Samstag haben wir verschiedenen Übungen innerhalb der Gruppe durchgeführt. Übungen in denen wir über uns selbst aber auch als Teil des Ganzen besser bewusst geworden sind. Z.B. haben wir einen Kreis gebildet und eine Energie dem anderen weitergegeben durch ein symbolisches in die Hände klatschen, dieser dann diese Energie fängt in dem er sie sprichwörtlich mit den eigenen Händen fängt und sie einem anderen wieder zuwirft oder durch eines in die Augen schauen und dann zu dieser Person loslaufen und diese Person muss den Blick dann erwidern und dann sich eine andere Person aussuchen, dieser in die Augen schauen und ebenfalls loslaufen. Wir haben mehrere solcher Übungen gemacht die einem man hat es ziemlich gleich gemerkt sofort Ängste genommen haben, z.B. das „in die Augen gucken“ Da habe ich persönlich sehr schnell dieses Gefühl der Verbindung gespürt, dieses ich schau Dir in die Augen und meine Seele verbindet sich mit Deiner und plötzlich spürte ich auch wie das die Ängste wegnahm und das Mooladhara gestärkt wurde, mehr Balance durch mehr Wurzel sozusagen. (more…)

Shri Mataji on tv

Thursday, January 28th, 2010

See the  tv-interview with Shri Mataji from 1984. It´s amazing to see how the critical interviewer gets easily convinced ;-)

true stories…

Tuesday, January 26th, 2010

Author and lecturer Leo Buscaglia once talked about a contest he was
asked to judge. The purpose of the contest was to find the most caring child. Here are two amazing stories.

Teacher Debbie Moon’s first graders were discussing a picture of  a
Family.
       One little boy in the picture had a different hair color than the
Other members.
       One of her students suggested that he was adopted.
       A little girl said, “I know all about adoption, I was adopted..”
       “What does it mean to be adopted?”, asked another child.
       “It means”, said the girl, “that you grew in your mommy’s heart
Instead of her tummy!”

Whenever I’m disappointed with my spot in  life, I stop and think
About little Jamie Scott.
       Jamie was trying out for a part in the school play.
His mother told  me that he’d set his heart on being in it, though she
Feared he would not be chosen.
       On the day the parts were awarded, I went with her to collect him
After school.
       Jamie rushed up to her, eyes shining with pride and excitement.
“Guess what, Mom,”
       He shouted, and then said those words that will remain a lesson to
Me…..
       “I’ve been chosen to clap and cheer.”

Have a beautiful day!

Annika

Who is Shri Mataji?

Monday, January 25th, 2010

Enjoy this wonderful experience of the singer and dancer anandita.. these ten minutes are definitively worth watching!!

The Myth and Truth of Spirituality

Thursday, January 21st, 2010

by Lavanya Nicola

Spirituality, in our modern world has become the most interesting topic of debate, discussions and forums. And why not? Because this is a word that which (on a physical state) cannot be seen, smelled or touched and our so called human intelligence generally has the tendency to dissect, inject and interject over any commodity which is invisible to human eyes.

And although the foundation of spirituality is supposedly planted in ancient scriptures of Asian culture, nevertheless, its true essence and understanding in both, the East as well as the West has been either lost, torn or conveniently customized to our personal justifications. Even in an country like India, which is recognized and proved to withheld the most valuable ancient knowledge of Divinity and Spirituality, it is interesting to see how the truth is brutally lost. (more…)

Glaube ohne Liebe macht fanatisch.

Sunday, January 17th, 2010

Es gibt nur eine Großmacht auf Erden, das ist die Macht der Liebe.
Pflicht ohne Liebe macht verdrießlich.
Wahrheit ohne Liebe macht kritiksüchtig.
Erziehung ohne Liebe macht widerspruchsvoll.
Klugheit ohne Liebe macht gerissen.
Verantwortung ohne Liebe macht rücksichtslos.
Gerechtigkeit ohne Liebe macht hart.
Freundlichkeit ohne Liebe macht heuchlerisch.
Ordnung ohne Liebe macht kleinlich.
Sachkenntnis ohne Liebe macht rechthaberisch.
Macht ohne Liebe macht gewalttätig.
Ehre ohne Liebe macht hochmütig.
Besitz ohne Liebe macht geizig.
Glaube ohne Liebe macht fanatisch.

Wehe denen, die in der Liebe geizen! Sie tragen die Verantwortung dafür, wenn schließlich die Welt an Selbstvergiftung zugrunde geht. Wozu lebst Du wenn Du nicht lieben kannst? Lasst uns die Erde durch Liebe erlösen!
Laotse

(Vielen Dank an Anke für das Posting dieses Beitrags an den Mailverteiler)

Die Sahaj-Kolumne: Indisch-klassische Musik – eine Anleitung zum Genießen

Tuesday, January 5th, 2010

Ich kann mich noch gut erinnern, als meine Mutter und ich auf dem Heimweg von einem unserer ersten SY-Programme uns über die Meditationmusik, die dort lief, unterhielten. Ich befand mich damals in einem Zustand irgendwo zwischen Verwunderung und Abscheu. Meine Mutter hatte schnell eine Theorie parat: „Diese Musik ist so wirr, dass du keinen klaren Gedanken fassen kannst – also hilft sie dir, gedankenfrei zu meditieren.“ (Es empfiehlt sich, im Programm Musik auszuwählen, die nicht auf einmal all unsere Konditionierungen von Musik sprengt.)

Mittlerweile habe ich indisch-klassische Musik zu schätzen gelernt. Mehr noch – ich lasse mich teilweise zu echten Begeisterungsstürmen hinreißen, wie etwa bei den Santoor-Konzerten von Pandit Bhajan Sopori und Sohn kürzlich in Rom. Dieser Mann ist einfach genial. Möchte ich die Erfahrung seiner Konzerte beschreiben, komme ich unweigerlich ins Schwärmen. Sobald er beginnt, zaubert er die Kundalini ins Sahasrara. Seine Musik transportiert seine Zuhörerschaft in einen Zustand ungeahnter Tiefe und Glückseligkeit.

Um ein solches Konzert auch wirklich genießen zu können, bedarf es etwas Know-How (das ist zumindest meine Erfahrung). (more…)

Mein 2. Neujahrsvorsatz: 2,5 Stunden für Google

Friday, January 1st, 2010

Google resalts Meditationskurs München

Man sagt ja, dass man Neujahrsvorsätze schon am Neujahrstag umsetzen soll, damit sie weiterwirken. Tja, mit dem früher Aufstehen hats noch nicht geklappt, ganz im Gegenteil ;-(

Dafür hab ich meinen 2. Vorsatz gleich umgesetzt: “Sahaja Yoga Meditation im Internet bewerben.” (more…)