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	<title>Sahaja Yoga Deutschland &#187; Uncategorized</title>
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	<description>Berichte von Sahaja Yogies</description>
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		<title>Kinderseminar in Türkheim</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 17:39:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angelika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Kinder- und Jugendseminar am 21.08.2010 in Türkheim (Bayern) Ein bisschen verspätet kommt unser Artikel aus München, da sich die Freischaltung für den blog etwas verzögert hat. Man kann nicht unbedingt behaupten, dass die Sommerferien nur verregnet waren. Bei allerschönstem Sommersonnenwetter durften wir einen Tag mit den Kindern und Jugendlichen aus München und Umgebung in Türkheim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kinder- und Jugendseminar am 21.08.2010 in Türkheim (Bayern)<br />
Ein bisschen verspätet kommt unser Artikel aus München, da sich die Freischaltung für den blog etwas verzögert hat. Man kann nicht unbedingt behaupten, dass die Sommerferien nur verregnet waren. Bei allerschönstem Sommersonnenwetter durften wir einen Tag mit den Kindern und Jugendlichen aus München und Umgebung in Türkheim für einen Sahaja Yoga Workshop verbringen. Swati und Chris Regenscheit haben uns dafür ihren riesigen Garten zur Verfügung gestellt. Ursprünglich haben wir ein ganzes Wochenende geplant, uns dann aber doch für einen Tag entschieden. Das Planen allein war schon sehr spannend. Wie bekommen wir die Altersgruppen 5 – 20 Jahre unter einen Hut? Was bieten wir an?<span id="more-511"></span><br />
Es ist dann doch eine ganze Menge zusammen gekommen. Zunächst haben wir mit einer kleinen Meditation begonnen und danach ein lustiges Kennenlernspiel gemacht, bei dem vor allem die Erwachsenen in ihrer Aufmerksamkeit gefordert waren. Lustig und vergnügt vom Spiel konnte sich jeder entscheiden, was er als nächstes macht.  Eine kleine Einführung im Tabla spielen mit Rohit, kochen mit unseren indischen Damen, oder  basteln und vorbereiten für unsere Darbietung der Deitäten. Am Nachmittag haben wir das köstliche, indische Essen von Kinder- und Erwachsenenhänden gemeinsam geschaffen, verzehrt. Dazu noch allerlei Obst und köstlichen Kuchen. Um auch ein bisschen Sahaj-Wissen zu vermitteln, haben wir im Anschluss gemeinsam einen Havan – eine vedische Feuerzeremonie; das Element Feuer verzehrt Negativität und alles Belastende – vorbereitet und über die Bedeutung gesprochen. Danach haben die Kinder mit der Darbietung der Deitäten aus den verschiedenen Weltreligionen noch ihre Kreativität unter Beweis gestellt. Mit einfachsten Mitteln, ein paar Tüchern, Stöckchen, Bindfaden wurde so Ganesha, Saraswati, Lakshmi, Durga, Krishna, und Jesus dargestellt und wir haben zusammen mit den Erwachsenen passende Lieder dazu gesungen.<br />
Alle sind mit viel Freude im Herzen nach Hause gefahren und ich denke uns ist auch der Spaghat gelungen, allen Altersstufen etwas zu bieten.<br />
Ich hoffe alle haben Lust auf mehr und es wird nächstes Jahr eine Wiederholung geben.<br />
Angelika Gall, München<br />
<a href="http://www.sahajayoga.de/blog/wp-content/uploads/2010/10/Munich+children-int.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-509" src="http://www.sahajayoga.de/blog/wp-content/uploads/2010/10/Munich+children-int-300x243.jpg" alt="" width="300" height="243" /></a></p>
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		<title>Die Göttliche Mutter im frühesten Christentum</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 10:35:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Christus]]></category>
		<category><![CDATA[Göttliche Mutter]]></category>
		<category><![CDATA[meditation]]></category>
		<category><![CDATA[Sahaja Yoga]]></category>
		<category><![CDATA[Spiritualität]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Religionswissenschaftler Hermann Usener machte 1889 in seinem Buch „Das Weih-nachtsfest“, vermutlich als erster wieder darauf aufmerksam, dass der Heilige Geist eigentlich weiblich-mütterlicher Natur sei. So schrieb er: „Es lässt sich auch der Beweis heute noch führen, dass der Taufbericht (Jesus Taufe im Jordan) dieses Evangeliums (Matthäus) von Anfang in semitischer Sprache niedergeschrieben war und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sahajayoga.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/1989_capri_Italy_8.jpg"></a><a href="http://www.sahajayoga.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/1989_capri_Italy_81.jpg"></a><a href="http://www.sahajayoga.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/1989_capri_Italy_82.jpg"></a><a href="http://www.sahajayoga.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/1989_capri_Italy_83.jpg"></a><a href="http://www.sahajayoga.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/1989_capri_Italy_84.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-487" title="1989_capri_Italy_8" src="http://www.sahajayoga.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/1989_capri_Italy_84.jpg" alt="" width="639" height="424" /></a>Der Religionswissenschaftler Hermann Usener machte 1889 in seinem Buch „Das Weih-nachtsfest“, vermutlich als erster wieder darauf aufmerksam, dass der Heilige Geist eigentlich weiblich-mütterlicher Natur sei. So schrieb er: „Es lässt sich auch der Beweis heute noch führen, dass der Taufbericht (Jesus Taufe im Jordan) dieses Evangeliums (Matthäus) von Anfang in semitischer Sprache niedergeschrieben war und in dieser Gestalt längerhin verbreitet wurde. Der darin gebrauchte Ausdruck für den Heiligen Geist war ruha (ruach), und dieses Wort war weiblichen Geschlechts. Deswegen wurde der Heilige Geist als Göttliche Mutter des Erlösers gefasst, und nicht nur in der Stelle von der Taufe; es waren in jenem Evangelium dem Heiland die merkwürdigen Worte in den Mund gelegt: ‚Eben hat mich meine Mutter, der Heilige Geist, an einem meiner Haare gefasst und auf den großen Berg Tabor getragen’.“ Gemeint ist hier das Hebräer-Evangelium, das aus sehr frühen judenchrist-lichen Kreisen stammte. Leider sind nur noch Bruchstücke daraus überliefert. <span id="more-478"></span>So etwa auch: „Es geschah aber, als der Herr aus dem Wasser heraufgestiegen war, stieg die ganze Quelle des Heiligen Geistes (die Heilige Ruach) auf ihn herab und ruhte auf ihm und sprach zu ihm: Mein Sohn, in allen Propheten erwartete ich dich, dass du kämst, und ich in dir ruhte. Denn Du bist meine Ruhe; du bist mein erstgeborener Sohn, der du herrschest in Ewigkeit.“ (Kein Wort von der Taube!). Natürlich ist auch im 2. Zitat von diesem ursprüchlich hebräisch abgefaßten Evangelium grundsätzlich die Göttliche Mutter gemeint. Der frühe Klerus hatte dieses Evangelium als apokryph diffamiert. Man hatte ein panische Angst davor, dass in die junge christliche Religion eine Göttin käme. Im Thomas-Evangelium erscheint die Heilige Mutter als „meine wahre Mutter“.</p>
<p>Die Heilige Ruach (Heiliger Geist) wurde in der frühesten Christenheit in weitesten Kreisen, besonders in Palästina und Syrien, als eine mütterlich-weibliche Gotteskraft angesehen. Merkwürdigerweise gibt es auch noch eine Überlieferung aus der Zeit kurz vor dem Jahre 100, worin von Erscheinungen der Göttlichen Mutter berichtet wird. Der Empfänger war ein Priester in Rom. Man kann sich nur wundern, weshalb diese Schrift später nicht vernichtet worden ist*.</p>
<p>In der Evangelischen Kirche gab es in der Zeit von etwa 1880-1927 eine liberale theologische Phase, wo auch versucht wurde Überlieferungen ans Licht zu bringen, die die Existenz des Heiligen Geistes als Göttliche Mutter belegen. Heute will man davon nicht mehr viel wissen. Im 4. Jahrhundert verlieren sich dann auch die letzten Reste über die Göttliche Mutter in der altchristlichen Literatur durch den immer stärker werdenden Einfluß des katholischen Klerus.</p>
<p>In der antiken Stadt Edessa (heute Şanliurfa, Türkei), die einmal als die Stadt des Apostel Thomas gegolten hat, gab es eine christliche Taufformel, worin die Göttliche Mutter angerufen wurde.</p>
<p>Crawford Burkitt schrieb 1907 in seiner aufschlussreichen Monographie „Das Urchristentum im Orient“ (1907) über den christlich-syrischen Schriftsteller Aphraates (etwa 270-345): „In der älteren syrischen Literatur, die vom Einfluss des Griechischen noch frei war, ist daher der Geist als weiblich bezeichnet…Mit diesem Sprachgebrauch stimmt Aphraates durchaus überein, wenn er in der Doxologie (feierlicher Lobpreis Gottes) schreibt: ‚Herrlichkeit und Ehre dem Vater und dem Sohne und seinem Geiste, dem lebendigen und heiligen’, wo ‚lebendig’ und ‚heilig’ in der älteren Handschrift weibliche Adjektiva sind. Aber er geht noch weiter; und zwar ist es für ihn nicht grammatische Haarspalterei, wenn er es tut. In seiner Abhandlung ,Über die Jungfräulichkeit’…sagt er: …„Solange der Mensch kein Weib nimmt, liebt und ehrt er Gott, seinen Vater, und <span style="color: #0000ff;"><strong>den heiligen Geist, seine Mutter, </strong></span>und er hat keine andere Liebe“… Später in der Pešitta (alte syrische Bibel)„ist <em>sie</em> in <em>er</em> verändert…Aber an manchen Stellen hat sich selbst in der Pešitta das Femininum (noch) erhalten“.<span style="color: #ff0000;"> </span>Derselbe weiter: „Doch zurück zu Aphraates!<span style="color: #ff0000;"> </span>Auch seine Lehre von der Person Christi entfernt sich im Ausdruck weit von dem, was in späterer Zeit geläufig war. Aber wie seine Lehre vom Hl. Geist nichts Neues war, <span style="color: #0000ff;"><strong>sondern ein Überbleibsel aus den ersten Zeiten christlichen Denkens…“</strong></span>. Der Autor Nielsen (1922) äußerte sich ähnlich: „Der heilige Geist ist ursprünglich weiblich. Die alte, von den Judenchristen festgehaltene und noch bei Aphraates vorkommende Anschauung ist die, dass rûha de kudša (der Heilige Geist) die Mutter des Messias ist, welche sich bei der Taufe mit Jesus von Nazareth vereinigt“. Selma Hirsch erklärt in ihrer Broschüre (1927) über das „Pneuma Hagion“ (Heiliger Geist): „Die ‚himmlische Mutter’ der weibliche heilige Geist, hat in der Gedankenwelt des Urchristentums eine nicht unbedeutende Rolle gespielt.“ Die feministische Theologin Helen Schüngel-Straumann stellt später fest: „Sowohl in der Symbolik als auch in vielen Strömungen der alten Kirche blieb der weiblich-mütterliche Aspekt der Geistvorstellung noch lange erhalten.“</p>
<p>Dieter</p>
<p>*311/312 n. Chr. wurde im römischen Imperium Religionsfreiheit eingeführt und die Christenverfolgungen fanden ein Ende. 70 Jahre später war die Katholika Staatsreligion und alle anderen Religionen wurden verboten. Der kath. Kaiser ließ alle Schriften, die dem Klerus nicht genehm waren, einsammeln und vernichten, sogar Bibeln. Allerdings war es schon Konstantin dem Großen (reg. 306-337, allein ab 324) bereits darauf angekommen nichtkatholische, christliche Religionsgemeinschaften zu bekämpfen. Andersgläubige wurden von nun an verfolgt, verbannt oder gar ermordet. Es wurde auch enorm gefälscht, so etwa die angebliche „Konstantinische Schenkung“. Nach diesem Erlaß sollte ganz Italien und mehr der</p>
<p>Kirche gehören. Es dauerte 2-3 Jahrhunderte bis man diesen als Fälschung erkannt hatte.</p>
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		<title>Authentisch leben</title>
		<link>http://www.sahajayoga.de/blog/2010/02/11/was-freilaufende-huhner-mit-missionarischen-weltverbesserern-gemeinsam-haben/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 09:14:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sonja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sahaj-Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
<category>authentisch leben</category><category>Authentizität</category><category>Meditation</category><category>Mensch und Natur</category>
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		<description><![CDATA[Ein Beitrag über Authentizität durch Sahaja Meditation]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sahajayoga.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/glückliche-Hühner.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-301" src="http://www.sahajayoga.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/glückliche-Hühner-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" /></a>Alle 2 Wochen stirbt eine alte Nutztierart aus, hab ich heute, als ich am Weg zur Arbeit im Schneestau gestanden bin, auf Bayern 2 gehört. Die Hochleistungslandwirtschaft kann es sich nicht leisten mit diesen extensiver nutzbaren Rassen zu arbeiten und generell hat man heute als Bauer nur eine Chance wenn man hoch spezialisiert ist; zB auf Obst oder Gemüse oder Milch oder Schweine oder Hühner.</p>
<p>Mein Vater hat mir letzte Woche von einer Zeitschrift für Bauern erzählt, in der ein Artikel darüber war, wie man ein positiveres Bild, also Image eines intensiv bewirtschafteten Bauernhofes nach aussen erzeugen kann: Man nehme eine gesund aussehende ältere Rasse von Hühnern und lasse sie frei vor dem Hof rumlaufen; die Eier sind dabei nur ein angenehmes Nebenprodukt, die Hühner aber ein Marketinginstrument; und schon hat man als Vorbeispazierender den Eindruck: ach, ein traditioneller Hof, in dem die Tiere noch freilaufen dürfen und wo alles gut ist – wie früher.</p>
<p>Hm; frage ich mich, aber ist das authentisch? <span id="more-300"></span>Nein, ist es nicht; das ist so wie die Packung von Standardmilch, mit glücklichen Kühen auf der saftigen Weide drauf oder die Legebatterieneierverpackung, auf der zufriedene Hennen im Strohnest sitzend dargestellt sind.</p>
<p>Was ist Authentizität? Authentisch sein bedeutet, nach aussen genauso aufzutreten, wie man auch im Inneren ist. Und das ist einer der Grundsätze von Sahaja Yoga: Du kannst die Welt nicht verändern, bevor du dich nicht selbst geändert hast. Dein äußeres Leben ist immer eine Reflexion deines Inneren, und jeder Konflikt, jede Konfrontation hilft dir dabei, dich wieder selbst klarer zu sehen, weiter zu kommen in deiner Introspektion und wieder ein Stückchen reifer zu werden. Das ist eines der wertvollen Geschenke der Sahaja Yoga Meditation:  eine klarere Sicht auf uns selbst – und damit auch eine klarere Sicht auf die Welt. Eine Methode um zu einem authentischeren, assoziierterem Lebensstil zu finden.</p>
<p>Sonja</p>
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		<title>Wie man Glück in seinem und dem Leben anderer vermehren kann</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 11:22:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sonja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
<category>Glück</category><category>Kundalini</category><category>Meditation</category><category>Meditationskurs</category><category>yoga</category><category>yogis</category>
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		<description><![CDATA[Wie man glücklicher wird durch entwickeln von Ideen, setzen von Zielen und umsetzen von Visionen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sahajayoga.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/vision-221.jpg"></a><a href="http://www.sahajayoga.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/vision-221.jpg"></a><a href="http://www.sahajayoga.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/vision-221.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-235" src="http://www.sahajayoga.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/vision-221-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p>Für einen Dokumentarfilm, bei dem ich mitarbeite, beschäftigen wir uns mit dem Thema Glück. Was kann der Einzelne tun, um sich glücklicher zu fühlen? Was sind Faktoren dafür; welche Menschen führen warum ein glücklicheres Leben?</p>
<p>Ich fühle mich generell am Glücklichsten, wenn ich Ideen umsetzen kann; eine gute Idee zu haben ist für sich schon ein beglückendes Gefühl. Aus einer Idee entsteht eine Vision und aus einer Vision ein Ziel. Die kann so groß sein wie Martin Luther King´s „I have a dream“ oder Shri Mataji´s große Vision für die Emanzipation der Menschheit. Sie kann aber auch bescheidener sein und innerhalb weniger Wochen umsetzbar.</p>
<p>Was ist noch beglückender als eine Vision, ein Ziel zu haben? Wenn man dieses Ziel tatsächlich erreicht, die Vision Wirklichkeit wird. Wenn man damit Menschen helfen kann. Wenn man Teil einer noch viel größeren Vision geworden ist.<span id="more-231"></span></p>
<p>Letzten Montag durften wir, das Team des Münchner 7 Wochenkurses (ca. 5 Yogis) dieses Glücksgefühl voll genießen. Am Anfang war die Idee, dann 4 Wochen Vorbereitungszeit – und dann kam das „Ernten“. Am Montag um 17h30 sind schon die ersten 4 Leute dagewesen, um 18h waren es dann tatsächlich 30 Leute. 30 Leute, die gekommen sind um „zur Ruhe zu kommen“, „in Balance zu kommen“, „zu sich zu finden“, „Angst“ und „Stress abzubauen“. Wir durften sie eineinhalb Stunden mitnehmen, ihnen einen Einblick darin geben, welche Tiefe durch Meditation entstehen kann und ihnen die erste Erfahrung ermöglichen. Die Leute hörten aufmerksam zu, sie folgten jeder Bewegung des Vortragenden, und tatsächlich, 2/3 der Leute konnte nach der Selbstrealisation und dem Aufstieg der Kundalini etwas spüren und man konnte ihnen ansehen, wie stolz sie darauf waren. Der wissenschaftliche Atheist, der mir zuvor per email seine Einwände gegen spirituelle Konzepte geschildert hat, kam dann doch zu uns und war fast schon enthusiastisch, weil er zum ersten mal spüren konnte, was er vorher nur über die Chakrenlehre gelesen hatte. Am nächsten Tag bekam ich ein mail von einer Teilnehmerin mit der Betreffzeile – „Medtation – immer montags!“ und sie erzählt mir dass sie sich den ganzen abend und selbst noch am nächsten Tag so wohl gefühlt hat und wollte nochmal ein Übungsblatt um die Übungen vom Vorabend zuhause zu wiederholen. Sie bat mich ausserdem noch ausnahmsweise ihren Lebensgefährten nachträglich anzumelden, was ich natürlich gerne gemacht habe.</p>
<p>Was für ein Abend und was für ein schönes Gefühl mit einer Idee erfolgreich gewesen zu sein. Ich kann es nur jedem empfehlen, Ideen zu entwickeln, ein Team zu suchen das diese Vision teilen möchte und dann zusammen die Vision in die Tat umzusetzen. Alles was man zusammen macht mit einem Ziel stärkt den Zusammenhalt noch viel stärker als zusammen Kaffeezutrinken, zu diskutieren oder Spiele zu spielen. Mit einem gemeinsamen Ziel schmeckt Kaffee noch viel besser (ja, ich weiss, in Maßen <img src='http://www.sahajayoga.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ), die Gespräche werden konkreter und positiver und man lernt einander gleichzeitig besser kennen und schätzen. Wie Yogeshwara, der Gott des Yoga, mit der Geschichte von Govardhan (wo er den Berg hochhebt und die Leute um Hilfe bittet) gesagt hat, wenn wir etwas kollektiv machen, dann unterstützen uns die göttlichen Prinzipien sofort mit ihrer ganzen Kraft.</p>
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		<title>Die Sahaj-Kolumne: Indisch-klassische Musik &#8211; eine Anleitung zum Genießen</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 17:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Besser leben]]></category>
		<category><![CDATA[Culture]]></category>
		<category><![CDATA[Sahaj-Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Sahaja Yoga]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Bhajan]]></category>
		<category><![CDATA[indisch-klassische Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich kann mich noch gut erinnern, als meine Mutter und ich auf dem Heimweg von einem unserer ersten SY-Programme uns über die Meditationmusik, die dort lief, unterhielten. Ich befand mich damals in einem Zustand irgendwo zwischen Verwunderung und Abscheu. Meine Mutter hatte schnell eine Theorie parat: „Diese Musik ist so wirr, dass du keinen klaren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sahajayoga.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/IMG_13022.jpg"></a><a href="http://www.sahajayoga.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/IMG_13023.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-175" title="IMG_1302" src="http://www.sahajayoga.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/IMG_13023-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a></p>
<p>Ich kann mich noch gut erinnern, als meine Mutter und ich auf dem Heimweg von einem unserer ersten SY-Programme uns über die Meditationmusik, die dort lief, unterhielten. Ich befand mich damals in einem Zustand irgendwo zwischen Verwunderung und Abscheu. Meine Mutter hatte schnell eine Theorie parat: „Diese Musik ist so wirr, dass du keinen klaren Gedanken fassen kannst – also hilft sie dir, gedankenfrei zu meditieren.“ (Es empfiehlt sich, im Programm Musik auszuwählen, die nicht auf einmal all unsere Konditionierungen von Musik sprengt.)</p>
<p>Mittlerweile habe ich indisch-klassische Musik zu schätzen gelernt. Mehr noch – ich lasse mich teilweise zu echten Begeisterungsstürmen hinreißen, wie etwa bei den Santoor-Konzerten von Pandit Bhajan Sopori und Sohn kürzlich in Rom. Dieser Mann ist einfach genial. Möchte ich die Erfahrung seiner Konzerte beschreiben, komme ich unweigerlich ins Schwärmen. Sobald er beginnt, zaubert er die Kundalini ins Sahasrara. Seine Musik transportiert seine Zuhörerschaft in einen Zustand ungeahnter Tiefe und Glückseligkeit.</p>
<p>Um ein solches Konzert auch wirklich genießen zu können, bedarf es etwas Know-How (das ist zumindest meine Erfahrung).<span id="more-176"></span></p>
<p><strong>Regel Nummer eins: </strong>Der Musiker fängt fast nie vor 24h an zu spielen. Sorge dafür, dass du etwas vorschläfst. Das beste Konzert kann man kaum genießen, wenn man immer wieder einnickt. Ein heißer Tipp zum Wachbleiben: ein paar Süßigkeiten in der Handtasche (die finden auch schnell bei den zahlreichen Kindern in nächster Umgebung Anklang – daher genug einstecken).</p>
<p><strong>Regel Nummer zwei: </strong>Wenn der Musiker anfängt zu stimmen, ist das ein guter Zeitpunkt, um nochmal auf die Toilette zu gehen. Ich habe noch kein Konzert erlebt, bei dem der Musiker in weniger als einer halben Stunde sein Instrument gestimmt hat. Aber Achtung: Gut aufpassen, sonst verpasst man den subtilen Übergang vom Stimmen zum Beginn des eigentlichen Vortrags. <img src='http://www.sahajayoga.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':-P' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Regel Nummer drei:</strong> Sich niemals während des Konzertes hinlegen. Allen guten Vorsätzen zum Trotz (man will ja nur mal aus einer bequemeren Position zuhören), wird man in Sekundenschnelle einschlafen. Dann geht man lieber gleich ins Bett – vom Konzert bekommt man genauso viel mit und es ist dem Musiker gegenüber weniger respektlos.</p>
<p><strong>Regel Nummer vier: </strong>In Meditation gehen. Versuchen, der Musik über das Sahasrara zu lauschen. Sich komplett dieser Erfahrung hingeben, klatschen, mitwippen, mitzählen (wer´s kann). Dann wird das Konzert tatsächlich zum Highlight des Abends und eine Erfahrung für die Ewigkeit.</p>
<p>Viel Vergnügen <img src='http://www.sahajayoga.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Annika</p>
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		<title>Yoga für Alle!</title>
		<link>http://www.sahajayoga.de/blog/2009/12/29/yoga-fur-alle/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 12:20:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sonja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir haben in München ja ganz schön Ambition – wie schon mal hier gebloggt bieten wir von 18.1. – 1.3.10 einen Neujahrsmeditationskurs an, bei dem wir hoffen am ersten Kursabend 35 Menschen in die Gedankenfreiheit und den Genuss der Meditation einführen zu dürfen. Dazu haben wir einen sehr schicken Yogaraum in Schwabing (ein cooler und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-122" src="http://www.sahajayoga.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/Fotocollagekl.jpg" alt="Postern &amp; Flyern in München" width="300" height="268" /></p>
<p>Wir haben in München ja ganz schön Ambition – wie schon mal hier gebloggt bieten wir von 18.1. – 1.3.10 einen Neujahrsmeditationskurs an, bei dem wir hoffen am ersten Kursabend 35 Menschen in die Gedankenfreiheit und den Genuss der Meditation einführen zu dürfen. Dazu haben wir einen sehr schicken Yogaraum in Schwabing (ein cooler und dynamischer Bezirk von München) gleich bei der Universität (LMU &amp; TU) angemietet.</p>
<p>Was sind unsere Werbe &#8211; Strategien? Zuerst haben wir mal 250 Poster und 1000 Flyer adaptiert und drucken lassen. Dann haben wir eine Liste mit Orten angelegt, die wir tendentiell als Häufungspunkte für spirituelle Sucher erachten: Bioläden, Apotheken, Fitnesscenter, alle Orte die mit indischer Kultur zu tun haben.</p>
<p>Und dann sind wir losmaschiert&#8230; mit Schal und Handschuhen, durch Schneesturm und Dezembersonnenschein&#8230;</p>
<p><strong>Die Quintessenz:</strong></p>
<p><strong>1. Die Kunst Flyer auszulegen:</strong></p>
<p><span id="more-109"></span></p>
<ol>
<li>Bio      für alle = Yoga für alle; denn die Bio Basic Kette hat uns in allen 6 Bio Supermarkt Filialen erlaubt Flyer oder Poster für unser Programm anzubringen. Das      selbe gilt für Vierlinden; nicht erfolgreich waren wir bei Hermannsdorfer,      Landsmann und der Vitalia Kette.</li>
<li>Je      kleiner desto Nein</li>
<li>Inder      können nicht nein sagen: Zuerst sind wir ja nur in indische Restaurants      gegangen, die am Weg lagen – aber mit der Zeit haben wir erkannt dass      diese Orte nicht nur extrem (von Indiophilen) frequentiert sind, sondern      dass die Deutschland-Inder sich ohne Ausnahme IMMER bereit erklärt haben      Flyer in ihrem Lokal auszulegen und uns meistens auch Poster im      Eingangsbereich anbringen haben lassen. Dasselbe gilt für indische Märkte      und alle Arten von Asialäden.</li>
<li>Fitness      &amp; Meditation ergänzt sich doch nicht: Tja, leider sehen uns alle      kleinen und großen Fitnessbetriebe als Konkurrenz – Fragen und Lächeln      zwecklos. Das selbe gilt für Apotheken.</li>
<li>Let´s      keep going: Würde ein mal pro Monat ein Team von 4 Paaren (zu zweit machts      halt mehr Spass&#8230;) ausrücken und für 2 Stunden Flyer in oben      beschriebenen Locations auslegen, vielleicht hätten wir dann schon bald      riesige Kollektivitäten&#8230;</li>
</ol>
<p><strong>2. Der Charme des Posterns:</strong></p>
<p>Das Postering hat ja etwas sehr anarchisches an sich – und es macht Spass, sich durch die Straßen zu schleichen und die Stromkästen und Straßenlaternen mit unserem wunderbar meditierenden Mädchen zuzukleben&#8230; Jetzt haben wir seit Mitte Dezember 5 Postertermine hinter uns, in den Konstellationen Konstantin &amp; Rohit, Olaf &amp; Rohit, Rohit als Einzelkämpfer und Rohit &amp; Sonja haben wir nun vorallem Schwabing aber auch andere Stadtteile in München mit mittlerweile 200 Postern zugeklebt. Unser Durchschnitt – 1 Poster inkl. Abrissleiste in 1 Minute, bei längeren Wegstrecken 3 Minuten. Wie lange die Lebensdauer dieser Poster auf der Strasse ist werde ich demnächst hier wieder posten, aber immerhin haben wir bei unserer gestrigen Tour einige Poster von vor 10 Tagen wieder gefunden&#8230;</p>
<p>Die Resonanz: bis jetzt – ein Anrufer aus einem indischen Restaurant, der sich erkundigen wollte, ob der Preis wirklich so günstig ist (7x € 3,-) Bisher noch keine emails&#8230; An manchen Orten haben wir kontrolliert wieviele Flyer fehlen und teilweise war schon nach einer Woche die Hälfte weg – also machen wir uns, optimistisch wie wir sind, auf einen riesigen Ansturm ab Anfang 2010 gefasst&#8230;</p>
<p>Und Rohit hat mich gestern sehr ermutigt: In Nashik hatten sie nach einer Posteraktion 2000 Interessierte beim Eröffnungsprogramm und 200 beim &#8220;Follow Up&#8221; Programm &#8211; Das wär´ ja gelacht wenn wir das nicht schaffen würden&#8230;</p>
<p><strong>Was auffällt: </strong></p>
<p>Ihr kennt wahrscheinlich alle diesen Chinmoy &#8211; ein falscher Guru, der sehr viele Anhänger hat. Bevor ich zu Sahaja Yoga gekommen bin (damals lebte ich noch in Wien) und auf der Suche nach kostenlosen Meditationskursen war, bin ich zu einer Veranstaltung seiner Anhänger gegangen; denn in ganz Wien sieht man fast überall diese Poster auf der Strasse und auch in München waren seine die Einzigen die wir zum Thema Meditation auf den Strassen sehen konnten.</p>
<p>Dort waren 200 Leute beim Eröffnungsprogramm des Kurses und auch beim 2. Termin waren mindestens noch 100. Danach bin ich nicht mehr hingegangen, weil mir die Leute irgendwie abwesend und fast Seelen-los erschienen sind&#8230; und gottseidank hab ich dann im Internet Sahaja Yoga gefunden&#8230;  Hm, auch wenn wir ihn als falschen Guru bezeichnen – viellelicht können wir uns trotzdem ein Beispiel an der Konsequenz bei der Aussenwerbung dieser Gruppe nehmen? Schließlich wäre es schade, wenn die Menschen, die auf der Suche nach der Wahrheit und ihrer Selbstverwirklichung sind, nicht bei uns sondern bei denen landen würden&#8230;</p>
<p>Und natürlich freuen wir uns wenn uns Yogis aus den anderen deutschen und österreichischen Kollektivitäten erzählen, mit welchen Werbeformen und an welchen Orten sie mit wenig Geld am meisten erreicht haben.</p>
<p>Was ich als nächstes plane ist im Internet aktiv zu werden und die Nachricht in Yahoo Groups und auf Foren zu Gesundheit und Spiritualität zu posten.</p>
<p>Für weitere Ideen, Anregungen und Erfahrungsberichte bin ich sehr dankbar!</p>
<p>Einen guten Rutsch in 2010 wünscht Sonja!</p>
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		<title>Ein etwas anderes Weihnachtsgedicht..</title>
		<link>http://www.sahajayoga.de/blog/2009/12/22/ein-etwas-anderes-weihnachtsgedicht/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 19:15:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[von Edward Saugstad aus Österreich Christmas Comfort What would you do if you were two, (You couldn’t even tie your shoe) And you woke up that Christmas day To find yourself in piles of hay? Then, looking all around, you see That you are not where you should be; Not home in bed, so clean and [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="_mcePaste"><span style="color: #105b00">von Edward Saugstad aus Österreich</span></p>
<p><span style="color: #105b00"><span style="color: #000000;"><strong>Christmas Comfort</strong></span></span></p>
<p><span style="color: #105b00">What would you do if you were two,</span></p>
<p id="_mcePaste"><span style="color: #105b00">(You couldn’t even tie your shoe)</span></p>
<p id="_mcePaste"><span style="color: #105b00">And you woke up that Christmas day</span></p>
<p id="_mcePaste"><span style="color: #105b00">To find yourself in piles of hay?</span></p>
<p><span style="color: #104600"><span style="color: #105b00"><br />
</span></span></p>
<p id="_mcePaste"><span style="color: #105b00">Then, looking all around, you see</span></p>
<p id="_mcePaste"><span style="color: #105b00">That you are not where you should be;</span></p>
<p id="_mcePaste"><span style="color: #105b00">Not home in bed, so clean and warm,</span></p>
<p id="_mcePaste"><span style="color: #105b00">But in a little cow/sheep barn.</span></p>
<p><span style="color: #105b00"> </span></p>
<p><span style="color: #105b00">weiterlesen auf <a href="http://edword.wordpress.com/2009/12/08/christmas-comfort/">http://edword.wordpress.com/2009/12/08/christmas-comfort/</a></span></p>
<p><span style="color: #105b00">Frohe Weihnachten euch allen!! <img src='http://www.sahajayoga.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </span></p>
<p><span style="color: #105b00">Annika</span></p>
<p><span style="color: #104600"><span style="color: #105b00"><br />
</span></span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Weihnachtskolumne – Vom Geben und Schenken</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 19:14:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder hat sicher schon die Erfahrung gemacht, daß es einem eine große Freude bereitet auf der materiellen Ebene zu geben und zu schenken. Es ist vor allem die Freude der Beschenkten, die sich dann in uns reflektiert. Wenn man keinen Dank und keine Anerkennung dafür erwartet, fließt es sogar nach einiger Zeit über andere Kanäle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder hat sicher schon die Erfahrung gemacht, daß es einem eine große Freude bereitet auf der materiellen Ebene zu geben und zu schenken. Es ist vor allem die Freude der Beschenkten, die sich dann in uns reflektiert. Wenn man keinen Dank und keine Anerkennung dafür erwartet, fließt es sogar nach einiger Zeit über andere Kanäle wieder zu uns zurück. Manchmal sogar doppelt oder dreifach.<span id="more-102"></span><br />
Dieses Wochenende haben wir zum 1. Mal einen SY-Stand bei einer Energetika Weihnachtsmesse für Gesundheit, Spiritualität, Kunst und Feng Shui in Landsberg  gehabt. (50 Km von München).<br />
Es war die reinste Freude bei dieser weihnachtlich dekorierten Messe, bei freiem Eintritt den Suchenden die Kundalini zu erwecken und sie zum Folgeprogramm im Januar einzuladen. Es waren vor allem die herzlichen Begegnungen mit den Suchern und deren Realisationserfahrungen, die sie und uns tief berührt haben.</p>
<p>Beim Erwecken der Kundalini machten wir wieder einmal die Erfahrung, daß der Segen dabei nicht wie beim grobstofflichen Geben zeitverzögert, sondern sofort und unmittelbar in uns als starke Vibrationen spürbar wird.</p>
<p>Wenn wir Realisation geben, sind wir eigentlich nicht diejenigen, die etwas geben, sondern wir sind in Wahrheit die Beschenkten!</p>
<p>Danke Shri Mataji für das Geschenk der Selbstverwirklichung, das wir jetzt zu Weihnachten weitergeben durften!</p>
<p>Ein gesegnetes Weihnachtsfest Euch allen<br />
Prem</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Sahaj-Kolumne: Vorweihnachtlicher Marathon</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 07:44:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Besser leben]]></category>
		<category><![CDATA[Sahaj-Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
<category>Adventszeit</category><category>deutsch</category><category>perfekt</category><category>Sahaj-Kolumne</category><category>Weihnachten</category><category>Yoga</category><category>Yogis</category>
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		<description><![CDATA[Weihnachten ist das größte Fest in Deutschland. Ich liebe Weihnachten, genau wie es fast alle Kinder tun. Bei den Erwachsenen jedoch scheinen die Meinungen geteilt. Einige sind der Meinung, Weihnachten sei nicht mehr als eine Konsumorgie, Gefühlsduselei oder einfach „Stress pur“. Also ich freue mich jedes Jahr auf die Adventszeit mit ihren gemütlichen Nachmittagen vorm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.sahajayoga.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/3320706314_58742188f5.jpg" alt="3320706314_58742188f5.jpg" /><br />
Weihnachten ist das größte Fest in Deutschland. Ich liebe Weihnachten, genau wie es fast alle Kinder tun. Bei den Erwachsenen jedoch scheinen die Meinungen geteilt. Einige sind der Meinung, Weihnachten sei nicht mehr als eine Konsumorgie, Gefühlsduselei oder einfach „Stress pur“. Also ich freue mich jedes Jahr auf die Adventszeit mit ihren gemütlichen Nachmittagen vorm Adventskranz, heiße Schokolade (trotz Leberdiät), Plätzchen backen, Geschenke einpacken..</p>
<p>Was ich am meisten daran schätze ist die friedliche Atmosphäre, die stille Vorfreude auf ein glückverheißendes Fest und die Gelegenheit meiner Liebe durch Geschenke Ausdruck zu verleihen.<span id="more-52"></span>Nur leider fällt mir von Jahr zu Jahr schwerer, diese Stimmung bei uns zuhause zu erzeugen. Es mag auch daran liegen, dass mein Mann ein „Weihnachtsbanause“ ist. In seinem Heimatland, wird nämlich eher Neujahr als Weihnachten gefeiert. Letztes Wochenende hatte ich den Einfall durch einen Weihnachtsfilm der vorweihnachtlichen Stimmung etwas nachzuhelfen. Also versuchte ich meinen Mann zu „3 Nüsse für Aschenbrödel“ zu überreden. Er weigerte sich jedoch hartnäckig. (Hinterher stellte sich heraus, dass er „3 Nüsse verarschen Brüder“ verstanden hatte und den Film für unseriös gehalten hatte.)</p>
<p>Nun ja, ich bin jedenfalls froh, dass es nächstes Jahr in Berlin nicht mehr erlaubt sein wird, dass die Geschäfte alle vier Adventssonntage geöffnet haben. Denn der Sonntag in Deutschland ist mir heilig. Der Sonntag ist der einzige Tag in Deutschland, an dem sich die Menschen von ihrer rechten Seite erholen können (es sei denn, er ist verkaufsoffen). An Sonntagen entspannt sich der kollektive rechte Kanal und wir erfahren so etwas wie Balance, einen Zustand von heiterer Gelassenheit. (Bis auf den Sonntagabend &#8211; da gehen wir kollektiv auf die linke Seite aus Angst vor dem drohenden Montag.)Und genau dieser Zustand der heiteren Gelassenheit, der eigentlich charakteristisch ist für die Vorweihnachtszeit, bleibt uns größtenteils verwehrt. Da hilft nur gegen den Strom schwimmen, nur das absolut Notwendige erledigen und sich bewusst Zeit nehmen. Vielleicht einmal mehr ein Eispack auf die Leber und vor allem: nicht alles perfekt machen wollen <img src='http://www.sahajayoga.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> In diesem Sinne „Fröhliche Weihnachten“</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Sahaj-Kolumne: Im Auto mit meiner Freundin, der Sizillianerin</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 14:13:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Besser leben]]></category>
		<category><![CDATA[Sahaj-Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
<category>deutsch</category><category>Sahaj-Kolumne</category><category>Sahaja Yoga</category><category>Shri Rama</category><category>yoga</category>
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		<description><![CDATA[Ich liebe Autofahren. Autofahren ist für mich ein Stück Luxus, auf das ich ungern verzichte. Zu unserem Dienstagmorgens-Programm fahren meine Freundin und ich abwechselnd ins Berliner Sahaja Yoga-Zentrum. Meine Freundin stammt zwar aus Sizillien, hat aber ihren Fahrstil größtenteils deutschen Verhältnissen angepasst – größtenteils. Hin und wieder bricht völlig unvorhergesehen das sizillianische Temperament hervor. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sahajayoga.de/blog/2009/12/09/die-sahaj-kolumne-im-auto-mit-meiner-freundin-der-sizillianerin/3672121408_2f442d2d46jpg/" rel="attachment wp-att-49" title="3672121408_2f442d2d46.jpg"><img src="http://www.sahajayoga.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/3672121408_2f442d2d46.jpg" alt="3672121408_2f442d2d46.jpg" /></a></p>
<p>Ich liebe Autofahren. Autofahren ist für mich ein Stück Luxus, auf das ich ungern verzichte. Zu unserem Dienstagmorgens-Programm fahren meine Freundin und ich abwechselnd ins Berliner Sahaja Yoga-Zentrum. Meine Freundin stammt zwar aus Sizillien, hat aber ihren Fahrstil größtenteils deutschen Verhältnissen angepasst – größtenteils. Hin und wieder bricht völlig unvorhergesehen das sizillianische Temperament hervor. Das sind Momente, die ich insgeheim genieße. Zum einen, weil sie mich zum Schmunzeln bringen, zum anderen, weil ich immer wieder dazulerne. Ich lerne allerhand Nützliches, z.B. wie man den Zweikampf um einen Parkplatz in der Berliner Innenstadt gewinnt. Und ich bekomme völlig neue Einsichten in den Aufbau des Universums. Eine solche Einsicht bescherte mir folgendes Ereignis.<span id="more-50"></span></p>
<p>Wir waren gemeinsam tanken. Frisch aufgetankt wollten wir uns wieder in den Verkehr einfädeln. Doch leider hatten wir keine Vorfahrt. Doch das stört den echten Italiener wenig und das war einer der Momente, in denen das italienische Temperament meiner Freundin sein Recht forderte. Meine Freundin fuhr schwungvoll an. Die andere Autofahrerin (offenbar eine Deutsche) beharrte aber auf ihrem Vorfahrtsrecht. Beide Autos hielten an und für ein paar Sekunden wusste keiner, wer zuerst fahren sollte. Das Gesicht der anderen Fahrerin verzog sich zu einer Grimasse der erbosten Entrüstung und hinter ihrer Scheibe stieß sie offenbar Flüche aus. „Imme diese Deutsche, für die sind Regele so wischtig!!“ konterte meine Freundin, war aber spontaner und fuhr blitzschnell auf die Hauptstraße &#8211; vorbei an der nach Luft schnappenden Deutschen. (An dieser Stelle ist anzumerken, dass meine Freundin im Allgemeinen überhaupt kein Problem mit Deutschen hat.) Ich war fasziniert. Eine solche Perspektive hatte ich mit meinem deutschen Verstand nicht für möglich gehalten! Regeln sind für mich immer so absolut.</p>
<p>Das erinnerte mich daran, dass Regeln ab und zu auch mal gebrochen werden müssen z.B. bei einer Notlüge, um die andere Person nicht zu beunruhigen/verletzen. In solchen Momenten kommt es dann auf die Intention an.</p>
<p>Shri Krishna ist die Deität, die uns daran erinnert, dass das ganze Leben ein Spiel (Leela) ist. Er ist derjenige, der die trockene Regeltreue, die als Reaktion auf die Inkarnation von Shri Rama entstand, wieder neutralisierte. Damit will ich nicht dazu anregen, die Verkehrsregeln zu ignorieren – beileibe nicht! Aber versuchen Sie doch mal ab und zu mehr mit dem Herzen zu denken und Regeln nicht <em>immer</em> so absolut zu sehen <img src='http://www.sahajayoga.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Annika</p>
]]></content:encoded>
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