Archive for the ‘Zitate’ Category

Shri Mataji über Kunst

Monday, March 8th, 2010

Heute erst habe ich in der Zeitung gelesen, dass die Amerikaner verrückt danach sind, zu kaufen. Ich bin auch verrückt darauf, Dinge für euch zu kaufen, das sage ich euch. Überall, wo ich hingehe, versuche ich, Geschenke zu kaufen. Die ganze Zeit kaufe ich Dinge, aber nur Dinge, die künstlerisch sind, Dinge, die mit der Hand gemacht wurden, denn die europäische Mode ist eine so komische Sache, dass sie alles in einfacher Weise wollen. Sie mögen nichts, das orientalisch ist, nichts Klassisches. Sie waren diejenigen, die alles Klassische begannen, nun wollen sie, dass alles einfach ist, simpel; ich kann das nicht verstehen. Gott hat uns eine Nase gegeben, die vorspringt, und Ohren, ich meine: sollen wir sie abschneiden? So sehr, dass sie nicht daran denken, was aus den Künstlern werden wird. Künstler erschaffen und sie möchten ihre überschwänglichen Gefühle in ihrer Kunst ausdrücken, und wir wollen nicht sehen, warum sie so sind. Wir fühlen nicht auf diese Art. Wir tragen sehr einfache Kleider. Schaut: dadurch, dass man ein einfaches Kleid trägt, wird man nicht innerlich einfach.“ (Flughafen Wien, 18.07.1994) (more…)

Ein Rezept für 2010

Friday, January 1st, 2010

“Man nehme 12 Monate, putze sie sauber von Neid, Bitterkeit, Geiz, Pedanterie und zerlege sie in 30 oder 31 Teile, so dass der Vorrat für ein Jahr reicht. Jeder Tag wird einzeln angerichtet aus 1 Teil Arbeit und 2 Teilen Frohsinn und Humor. Man füge 3 gehäufte Esslöffel Optimismus hinzu, 1 Teelöffel Toleranz, 1 Körnchen Ironie und 1 Prise Takt. Dann wird die Masse mit sehr viel Liebe übergossen. Das fertige Gericht schmücke man mit Sträußchen kleiner Aufmerksamkeiten und serviere es täglich mit Heiterkeit.” Catharina Elisabeth Goethe (1731-1808), Mutter von Johann Wolfgang von Goethe

In diesem Sinne, ein glückliches, gesundes und gesegnetes 2010!

Stephan

Shri Mataji on Attention

Sunday, May 20th, 2007

“So this attention must be brought round. You judge yourself where is your attention? And what is the point of understanding? What is the measure of understanding? It’s very simple. I have to be pleased, because I am the attention. If I am pleased then you have done the job.”
Lodge Hill Seminar 23-7-83

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