January 21st, 2010

by Lavanya Nicola
Spirituality, in our modern world has become the most interesting topic of debate, discussions and forums. And why not? Because this is a word that which (on a physical state) cannot be seen, smelled or touched and our so called human intelligence generally has the tendency to dissect, inject and interject over any commodity which is invisible to human eyes.
And although the foundation of spirituality is supposedly planted in ancient scriptures of Asian culture, nevertheless, its true essence and understanding in both, the East as well as the West has been either lost, torn or conveniently customized to our personal justifications. Even in an country like India, which is recognized and proved to withheld the most valuable ancient knowledge of Divinity and Spirituality, it is interesting to see how the truth is brutally lost. Weiter lesen »
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January 18th, 2010

Ich finde, in Sahaja Yoga gibt es auch eine andere Art „Matches“ als die, für die man ein gewisses Formular ausfüllen muss – „Matches“ in anderen Beziehungen zu Menschen. So fühle ich mich z.B. mit meiner Nachbarin (sie ist auch Sahaja Yogini) „gematched“. Meine Nachbarin kommt aus Sizilien. Wir sind seit nunmehr 3 Jahren Nachbarn. Die ersten anderthalb Jahre waren geprägt durch z.T. lautstarke Auseinandersetzungen (die Lautstärke rührte von meiner Nachbarin) und beleidigtes Schweigen (meine Antwort) . Ich kam mit ihrem Temperament nicht klar; sie nicht mit meiner Sturheit. Mit der Zeit haben wir einander besser kennengelernt und Vertrauen zueinander entwickelt. Mittlerweile ist sie meine Freundin und wir sind ein eingespieltes Organisations-Team. Ich muss sagen, ihre Freundschaft hat mich verändert. Vielleicht gerade deshalb, weil wir so unterschiedlich sind. Aus zwei völlig verschiedenen Kulturkreisen stammend, könnten unsere Konditionierungen manchmal nicht unterschiedlicher sein. Gerade das hilft zu verstehen, wie beliebig Konditionierungen sein können.
Und mit der Zeit ist ein Wunder geschehen. Meine Freundin hat gelernt, ihre Gefühle auszudrücken, ohne dass ein Mitteleuropäer kreidebleich wird. Im Gegenzug habe ich gelernt, alles ein wenig leichter zu nehmen und öfter mal mein Herz einzuschalten. Weiter lesen »
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January 17th, 2010
Es gibt nur eine Großmacht auf Erden, das ist die Macht der Liebe.
Pflicht ohne Liebe macht verdrießlich.
Wahrheit ohne Liebe macht kritiksüchtig.
Erziehung ohne Liebe macht widerspruchsvoll.
Klugheit ohne Liebe macht gerissen.
Verantwortung ohne Liebe macht rücksichtslos.
Gerechtigkeit ohne Liebe macht hart.
Freundlichkeit ohne Liebe macht heuchlerisch.
Ordnung ohne Liebe macht kleinlich.
Sachkenntnis ohne Liebe macht rechthaberisch.
Macht ohne Liebe macht gewalttätig.
Ehre ohne Liebe macht hochmütig.
Besitz ohne Liebe macht geizig.
Glaube ohne Liebe macht fanatisch.
Wehe denen, die in der Liebe geizen! Sie tragen die Verantwortung dafür, wenn schließlich die Welt an Selbstvergiftung zugrunde geht. Wozu lebst Du wenn Du nicht lieben kannst? Lasst uns die Erde durch Liebe erlösen!
Laotse
(Vielen Dank an Anke für das Posting dieses Beitrags an den Mailverteiler)
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January 8th, 2010

Alle Wege führen bekanntlich nach Rom. Dass aber keiner hinausführt, mussten mein Mann und ich schmerzlich erfahren, als wir kürzlich versuchten, aus Rom abzureisen. Der erste Flieger fiel aus, der nächste (zwei Tage später) erreichte Berlin nur mit erheblicher Zeitverzögerung. Aber das nur am Rande.
Rom ist definitiv eine Reise wert. Sieht man sich den Stadtplan an, verwundert als erstes, dass eine Stadt, deren Einwohnerzahl auf 6 Mill. geschätzt wird, mit zwei U-Bahnlinien auskommt. Macht man sich dann auf den Weg, stellt man fest, dass sie eben nicht damit auskommt – zumindest zu Hauptverkehrszeiten wäre Ölsardinenbüchse eine treffendere Bezeichnung als Metro. Macht man den Fehler und geht Sightseeing am Wochenende, sollte man als Gruppe ein Erkennungszeichen vereinbaren z.B. eine Schirmmütze mit Propeller, sonst kann man sich leicht verlieren. Ich kann mir gut vorstellen, dass im alten Rom ein ähnlich geschäftiges Treiben wie heute herrschte. Weiter lesen »
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January 5th, 2010

Ich kann mich noch gut erinnern, als meine Mutter und ich auf dem Heimweg von einem unserer ersten SY-Programme uns über die Meditationmusik, die dort lief, unterhielten. Ich befand mich damals in einem Zustand irgendwo zwischen Verwunderung und Abscheu. Meine Mutter hatte schnell eine Theorie parat: „Diese Musik ist so wirr, dass du keinen klaren Gedanken fassen kannst – also hilft sie dir, gedankenfrei zu meditieren.“ (Es empfiehlt sich, im Programm Musik auszuwählen, die nicht auf einmal all unsere Konditionierungen von Musik sprengt.)
Mittlerweile habe ich indisch-klassische Musik zu schätzen gelernt. Mehr noch – ich lasse mich teilweise zu echten Begeisterungsstürmen hinreißen, wie etwa bei den Santoor-Konzerten von Pandit Bhajan Sopori und Sohn kürzlich in Rom. Dieser Mann ist einfach genial. Möchte ich die Erfahrung seiner Konzerte beschreiben, komme ich unweigerlich ins Schwärmen. Sobald er beginnt, zaubert er die Kundalini ins Sahasrara. Seine Musik transportiert seine Zuhörerschaft in einen Zustand ungeahnter Tiefe und Glückseligkeit.
Um ein solches Konzert auch wirklich genießen zu können, bedarf es etwas Know-How (das ist zumindest meine Erfahrung). Weiter lesen »
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January 4th, 2010

Ich lese gerade eins von den unzähligen Büchern über die Unterschiede von Männern und Frauen. Ich dachte mir, es kann nicht schaden, mich auf diesem Gebiet zu belesen. Tatsächlich gibt dieses Buch verblüffende Einblicke in typische Wesensmerkmale von Männern und Frauen. Sahaj ausgedrückt beschreibt es, wie sich rechte und linke Seite im Alltag präsentieren. Zu meinem eigenen Entsetzen musste ich feststellen, dass ich mich ab und zu eher wie ein Marsianer anstatt wie eine Venusianerin verhalte. (Ich komme aus Deutschland..) Weiter lesen »
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January 1st, 2010

Man sagt ja, dass man Neujahrsvorsätze schon am Neujahrstag umsetzen soll, damit sie weiterwirken. Tja, mit dem früher Aufstehen hats noch nicht geklappt, ganz im Gegenteil ;-(
Dafür hab ich meinen 2. Vorsatz gleich umgesetzt: “Sahaja Yoga Meditation im Internet bewerben.” Weiter lesen »
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January 1st, 2010
“Man nehme 12 Monate, putze sie sauber von Neid, Bitterkeit, Geiz, Pedanterie und zerlege sie in 30 oder 31 Teile, so dass der Vorrat für ein Jahr reicht. Jeder Tag wird einzeln angerichtet aus 1 Teil Arbeit und 2 Teilen Frohsinn und Humor. Man füge 3 gehäufte Esslöffel Optimismus hinzu, 1 Teelöffel Toleranz, 1 Körnchen Ironie und 1 Prise Takt. Dann wird die Masse mit sehr viel Liebe übergossen. Das fertige Gericht schmücke man mit Sträußchen kleiner Aufmerksamkeiten und serviere es täglich mit Heiterkeit.” Catharina Elisabeth Goethe (1731-1808), Mutter von Johann Wolfgang von Goethe
In diesem Sinne, ein glückliches, gesundes und gesegnetes 2010!
Stephan
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December 29th, 2009

Wir haben in München ja ganz schön Ambition – wie schon mal hier gebloggt bieten wir von 18.1. – 1.3.10 einen Neujahrsmeditationskurs an, bei dem wir hoffen am ersten Kursabend 35 Menschen in die Gedankenfreiheit und den Genuss der Meditation einführen zu dürfen. Dazu haben wir einen sehr schicken Yogaraum in Schwabing (ein cooler und dynamischer Bezirk von München) gleich bei der Universität (LMU & TU) angemietet.
Was sind unsere Werbe – Strategien? Zuerst haben wir mal 250 Poster und 1000 Flyer adaptiert und drucken lassen. Dann haben wir eine Liste mit Orten angelegt, die wir tendentiell als Häufungspunkte für spirituelle Sucher erachten: Bioläden, Apotheken, Fitnesscenter, alle Orte die mit indischer Kultur zu tun haben.
Und dann sind wir losmaschiert… mit Schal und Handschuhen, durch Schneesturm und Dezembersonnenschein…
Die Quintessenz:
1. Die Kunst Flyer auszulegen:
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December 22nd, 2009
von Edward Saugstad aus Österreich
Christmas Comfort
What would you do if you were two,
(You couldn’t even tie your shoe)
And you woke up that Christmas day
To find yourself in piles of hay?
Then, looking all around, you see
That you are not where you should be;
Not home in bed, so clean and warm,
But in a little cow/sheep barn.
weiterlesen auf http://edword.wordpress.com/2009/12/08/christmas-comfort/
Frohe Weihnachten euch allen!!
Annika
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