Kategorie: Meditation

Mein Tag als Programmierer

Ich arbeite als Programmierer für eine große Firma und durch meine Arbeit am Computer  werden Aufmerksamkeit und Augen sehr stark beansprucht. Daher bemühe ich mich, auf Beides zu achten und lege großen Wert auf Pausen; denn ich möchte meine gute Sehstärke behalten. Ich achte darauf, nicht überaktiv zu werden, was oft gar nicht so leicht ist, da ich täglich von vielen sehr beschäftigten und gestressten Menschen umgeben bin. Besonders vor Produktabgabefristen entsteht enormer Druck. In diesen stressigen Zeiten hilft mir Sahaja Yoga und die Kraft alles wie ein Zeuge anzuschauen sehr.

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Subtiles System

Sahaja-Yoga-Meditation, Subtile System & Selbstverwirklichung v1.0 from Sahaja Lahari on Vimeo.

 

Das subtile System

 

Das subtile System in jedem Menschen ist das feinstoffliche Nervensystem und besteht aus 7 Energiezentren (Chakras) und 3 Kanälen (Nadis). Die Energiezentren (in der Medizinersprache „Plexi“) steuern die vitalen Funktionen der verschiedenen Organe im menschlichen Körper. Die Steuerung der Energiezentren erfolgt wiederum über die Energiekanäle (in der Medizinersprache (Para-)Sympatikus).

 

Die Energiezentren

In der Medizin werden ein Energiezentrum als Plexus (= Nervengeflecht) bezeichnet, in der altindischen Sprache Sanskrit als Chakra (= Rad). . Durch die kontinuierliche Drehbewegung geben diese Zentren auf der feinstofflichen Ebene Energie an die jeweiligen Organe ab. Die Energiezentren sind Schaltzentralen, an denen sich unser Zentrales Nervensystem (ZNS) aufhängt – ihre grobstoffliche Entsprechung sind die Nervenplexen, über die die Energiezentren die grob- und feinstofflichen Funktionen des menschlichen Körpers und Bewusstseins steuern und beeinflussen.

 

Insgesamt gibt es in unserem Körper sieben Hauptenergiezentren , die entlang der Wirbelsäule wie Perlen an einer Schnur, angesiedelt. Jedes Chakra verkörpert ein universelles Urprinzip, dass göttlich-kosmischen Ursprungs ist und als Grundmatrix allen Seins angesehen wird. Die sieben Energiezentren und die ihnen innewohnend

 

Die Urprinzipien:

 

1. Moolhadhara-Chakra (Kreuzbein): kindliche Unschuld, Spontaneität, Weisheit

 

2. Swadisthan-Chakra (Beckenbereich): Kreativität und reines Wissen

 

3. Nabhi-Chakra (Bauch): Zufriedenheit, Rechtschaffenheit und Meisterschaft

 

4. Anahata-Chakra (Herz):: Liebe, Mitgefühl und Selbstvertrauen

 

5. Vishuddhi-Chakra (Hals): Kollektivität, Respekt und Zeugenschaft

 

6. Agnya-Chakra (Stirn):: Vergebung und Gedankenfreiheit

 

7. Sahasrara-Chakra (Fontanelle): Integration, Verbindung mit dem Absoluten und Meditation.

 

Die Kundalini

 

Die Kundalini ist die Reflexion der weiblichen Urkraft des Universums im Menschen. „Kundala“ bedeutet „in sich selbst aufgerollt“ und die Endung „ni“ bedeutet „weiblich“. Die Kundalini ruth seit unserer Geburt in dreieinhalb Windungen im Kreuzbein und wartet darauf, erweckt zu werden. Die Sahaja-Yoga-Meditation beginnt mit der sanften Erweckung dieser Kundalini-Energie entlang des Zentralkanals (Parasympatikus). Durch den Aufstieg der Kundalini werden die 6 darüber liegendenden Energiezentren gereinigt und genährt. Am obersten Energiezentrum (Sahasrara) findet die Verbindung von unseren wahren Selbst (im Sanskrit „Atma“ genannt), das im Herzen residiert und der alles durchdringendnen Kraft des Universums direkt über unserem Scheitel (Fontanelle) statt.

 

In der Gegenwart von Sri Matajihaben bereits tausende Menschen die sanfte Erweckung der Kundalini-Energie erfahren. Ebenso geht von dem Foto von Shri Mataji eine katalytische Wirkung aus, wodurch unsere Kundalini-Energie positiv angesprochen wird.

 

Durch den Aufstieg der Kundalini findet auf der subtilen Ebene eine innere Transformation statt, indem sie die Urprinzipien der einzelnen Energiezentren (Chakren) in uns wieder hergestellt werden. Dieser Prozess funktioniert mit dem reinen Wunsch nach Selbstverwirklichung spontan und auf unserem zentralen Nevernsystem autonom.

 

Die Energiekanäle

 

Auf der körperlichen Ebene entsprechen die drei Kanäle dem autonomen Nervensystem. Autonom bedeutet in diesem Sinne “nicht steuerbar durch das menschliche Bewusstsein”. Es reguliert z.B. den Herzschlag, die Verdauung, die Ausscheidung. Der linke und rechte Kanal entsprechen dem sympathischen Nervensystem und der mittlere Kanal dem parasympathischen Nervensystem. In Sahaja Yoga lernen wir, dass wir durch die Meditation tatsächlich positiven Einfluss nehmen können auf die Funktionalität dieses autonomen Nervensystems

 

Auf der subtilen Ebene entsprechen die 3 Energiekanäle den Nadis:

 

Auf unserer linken Körperseite befindet sich der Mond-Kanal (Ida-Nadi). Er beeinflusst Emotionen, Unterbewusstsein, Psyche und Vergangenheit.

 

Der Mond-Kanal wird auch “weibliche Seite” genannt.

 

Auf der rechten Körperseite befindet sich der Sonnen-Kanal (Pingala-Nadi), die “männliche Seite”: durch ihn fliesst physische, mentale, kreative und auf die Zukunft gerichtete Energie.

 

Der mittlere Kanal (Sushumna-Nadi), der entlang der Wirbelsäule verläuft, ist der Evolution und dem spirituellen Aufstieg vorbehalten. Seine Energie ist für die evolutionäre Entwicklung des Menschen die wichtigste. Voraussetzung für die Aktivierung des Zentralkanals ist die Balancierung zwischen linkem und rechtem Kanal. Durch die Erweckung der Kundalini-Kraft auf diesem mittleren Kanal beginnt. kann die Energie des mittleren Kanals verstärkt und uns spirituelles Wachstum stattfinden.

 

Meditation

Was ist Meditation?

Meditation ist ein Moment der Stille zwischen den Gedanken, innezuhalten in einem Augenblick, unberührt zu sein von Vergangenem und dem, was kommt.
Meditation ist der Zustand, in dem die eigene spirituelle Entwicklung stattfinden kann, ein Zustand, in dem man nur da sein braucht – und nichts mehr.
Für Meditation kann man nicht bezahlen, jeder kann, wenn der Wunsch dazu da ist, in einen Zustand der Stille kommen und diesen auch fest in seinem Wesen verankern.

Sahaja Yoga Meditation

In Sahaja Yoga wird durch die Erweckung der Kundalini die Tür zu einer neuen Wahrnehmung geöffnet. Es ist möglich, alles mit anderen Sinnen zu erfahren und die Welt mit anderen Augen zu sehen.

Am besten Sie versuchen es selbst. Mit Hilfe eines Fotos von Shri Mataji können Sie einen Meditationsraum schaffen, denn ihr Foto strahlt positive Energie (Vibrationen) aus. Seien Sie möglichst offen und nehmen Sie diese Aussage erstmal als Hypothese hin, die Sie im Laufe der Zeit mit Ihrem sich entwickelnden Bewusstsein für Vibrationen selbst überprüfen können. Rahmen Sie das Bild ein und stellen Sie es an einem ruhigen Platz auf. Mit einer Kerze, einem Räucherstäbchen oder frischen Blumen können Sie eine meditative Atmosphäre schaffen.Vielleich spüren Sie, wie Ihre Hände warm werden, wie ein Reinigungsprozeß beginnt. Oder Sie spüren, daß sich etwas ändert in der Wahrnehmung,  sich plötzlich Stille in Ihnen einstellt, Sie grenzenlose Freude in Ihrem Herzen spüren. Jeder macht seine eigene Erfahrung.

Dies ist Ihre Möglichkeit, einen Schritt weiter zu sich Selbst zu kommen. Ihr wahres, innerstes Selbst zu erfahren und es mehr und mehr schätzen zu lernen. Je regelmäßiger Sie dies üben, desto leichter wird sich das gedankenfreie Bewusstsein einstellen. Machen Sie Ihre eigene Erfahrung der Selbstverwirklichung.

Selbstverwirklichung

Sahaja Yoga beginnt mit der „Selbstverwirklichung“…
Darum geht es bei allen Meditationen, die Du weiter unten findest (video, pdf, mp3).

(this video is in english – no german subtitles)

 

 

Unser Online-Meditationskurs hilft Dir einen tieferen Eindruck in Erfahrung und Wissen von Sahaja Yoga zu bekommen.
http://www.onlin
emeditation.org/de

Hier findest Du Anleitungen zur Meditation,
die Du sofort ausprobieren kannst, wenn Du möchtest.

Oder: erfahre mehr über das subtile System und über Sahaja Yoga im Allgemeinen.

Wähle aus und klick auf das gewünschte Symbol:

Video, in dem Shri Mataji eine Meditation anleitet.

Meditationsanleitung als pdf Download.

Geführte Meditation als mp3.

Was hilft bei der täglichen Meditation? 12 Tipps zur Meditation. 

Mehr über die Selbstverwirklichung

Bevor Shri Mataji 1970 damit begann Sahaja Meditation zu lehren, war es sehr schwer, die Selbstverwirklichung zu bekommen. Sie wurde nur von einem Lehrer zu seinem Schüler weitergegeben. Allein durch große Entbehrungen und Disziplin über viele Jahre hinweg war es möglich die Chakras zu reinigen. Die Kundalini wurde nur erweckt, wenn das subtile System vollständig gereinigt war.

Dank Sahaja Meditation ist in der heutigen Zeit die Selbstverwirklichung „en masse“ möglich. Das Mooladhara-Chakra bemerkt die Vibrationen und informiert die Kundalini, aus Ihrem schlafenden Zustand zu erwachen.

Die Kundalini steigt im zentralen Kanal der Wirbelsäule auf. Wenn Sie die Fontanelle am Kopf erreicht, wo sich das Sahasrara-Chakra befindet, verbindet sie sich mit der alldurchdringenden Kraft Gottes. Die Kundalini ist spürbar als kühler Hauch auf den Handinnenflächen und über dem Kopf.

Ihre Kundalini nährt und stärkt Ihre Chakren, und korrigiert jene, die nicht in Balance sind. Wenn die Chakren ausreichend gereinigt und Blockaden beseitigt sind, steigt die Kundalini ohne Hindernisse auf und Sie spüren tiefen inneren Frieden verbunden mit der Freude gedankenfreien Bewusstseins.

Sie können sich die Kundalini als viele feine Fäden aus Energie vorstellen. Je mehr wir meditieren, umso mehr dieser Fäden können das Sahasrara-Chakra erreichen und umso stärker wird der mittlere Kanal. Das hilft uns einfacher in der Gegenwart zu bleiben.

 

 

Meditation

Wäre es nicht wunderbar, wie ein kleines Kind spontan und glücklich, ohne Stress und Angst zu leben? Kinder sind auf natürliche Weise ausgeglichen und leben als stressfreie Wesen in der Gegenwart. Je älter wir werden, umso weiter lassen wir diesen paradiesischen Zustand kindlicher Unbeschwertheit und Fröhlichkeit hinter uns und verlernen, im gegenwärtigen Moment zu leben. Entspannungs- und Meditationstechniken sollen hier helfen, die verlorene innere Ruhe und psychisches Gleichgewicht wieder zu erlangen.

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