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Ohne Fleiß – kein Preis

Es gibt hier leider einen verbreiteten Irrglauben: Wenn wir unsere Selbstverwirklichung bekommen, unsere Kundalini aufgestiegen ist und zu Sahaja Yoga Programmen kommen, dann ist alles auf einmal super und es verschwindet, was uns belastet, wir sehen die Welt durch die rosa Brille, werden nie mehr krank und fühlen uns auf immer und ewig behütet in Freude und baden ständig in unendlicher Liebe.

Der Irrglaube besteht darin, dass eben nicht von alleine alles verschwindet, was wir manchmal jahrelang mit uns umher tragen und oft auch behüten und pflegen… Diese große Reinigung dauert eine ganze Weile – und wenn man denkt, jetzt ist alles gut, dann findet man meistens erst die tiefen, großen Baustellen

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Ohne Fleiß kein Preis…! Und beginnen können wir nun erstmal damit, vor der eigenen Türe zu kehren.. und dann wird der Keller ausgeräumt – und da haben wir meistens so einiges gelagert, das besser versteckt bleiben könnte. Nichts desto trotz muss er nun mal weg, der Dreck – wenn wir vorhaben in vollem Glanze zu erstrahlen!

Das Gute daran ist, dass es eigentlich Allen so geht: Wir entwickeln uns und in dem Masse, in dem wir uns um diese Entwicklung kümmern und uns damit beschäftigen, bewegen wir uns etwas schneller oder langsam von einer Stufe zur nächsten. Wir haben uns und unsere Kundalini, die uns leiten kann und jede Menge Hilfsmittel. Sei es Fussbad, Kerzen-Treatment, Affirmationen..

Essentiell bei allem ist aber die Gedankenfreiheit. Nur wenn wir wirklich frei von Gedanken sind, können wir uns auch wirklich weiter bewegen. In Gedankenfreiheit haben wir ungeahnte Möglichkeiten: frei von Konzepten, Ideen und Vorstellungen können wir Sachen begreifen, die wir in unserer kleinen Dimesion, die wir mit unserem Intellekt erlernt haben, nie sehen könnten.

Es gibt kein Allgemein-Rezept, das für jeden von uns gleichermaßen gilt. Der eine soll lernen zu zu hören, der andere zu sprechen, die eine muß beginnen für sich einzustehen und die andere mit dem zufrieden zu sein, was sie hat, wieder andere müssen sich in Großzügigkeit üben, während die, die immer viel geben auch einmal etwas nehmen lernen müssen…

Jeder hat sein ganz individuelles Gepäck, mit dem er/sie durchs Leben wandert. Wir können uns jedoch gegenseitig bei unserem Weg unterstützen und uns einander immer wieder Verzeihen und neue Chancen geben.

So geben wir einander immer aufs Neue die Möglichkeit, die Leichen aus unserem Keller zu beseitigen und neu zu beginnen… Und wer möchte nicht gern ein sauberes Haus haben und auch die Chance bekommen, es sauber machen zu können.

 

Water Lilly

 

Zum Schluss noch ein kleines Geheimnis: Wenn wir meditieren und unsere Gedanken still sind, wenn wir kühlen Wind in und um uns spüren, dann sind wir im Hier und Jetzt und ALLES ist in Ordnung. Wir sind mit unserem Spirit verbunden, der ganz frei ist von Krankheit, Sorgen, Vorstellungen und Bedürfnissen.Und dann, genau in diesem Augenblick ist es keine Illusion sondern Wahrheit, dass wir über allen Dingen stehen.

Deshalb ist es so erstrebenswert, dahin immer wieder zurück zu kommen und sich immer wieder mit diesem Zustand zu verbinden. Und dabei ist es jedem selbst überlassen, mit welcher Intensität wir uns um unseren Weg kümmern und welche Prioritäten wir setzen…

  🙂  Alles Liebe – yvonne

Gospel Konzert u. Workshop München

Spirit of Joy – workshops
mit Rachelle Jeanty

Soul & Gospel Open-Air Konzert
Sonntag, 14.09.2014 – 13:00, 15:00 und 17:00 Uhr
Streetlife Festival München
Leopoldstrasse- zwischen Siegestor und Georgenstrasse)
EINTRITT FREI

Montag, 15.09.2014 von 18:00 bis 21:00 Uhr
Unkostenbeitrag: 14,-€

Sahaja Yoga Zentrum, München
Am Lilienberg 2a, u1699 München

 

mehr Info dazu findet ihr hier:  Flyer_Workshop_20140915_2xA5

Kündigung der Freundschaft

Lieber Mister Ego, jahrelang warst du mein enger Freund.

Doch ich fühle mich verraten. Du gabst mir schlaue Ideen wie „Pass auf, dass du dich nicht aufopferst!“ (Nachdem ich einen Kuchen für jemanden gebacken hatte.) „Ohne genügend Schlaf wirst du krank!“ (Mindestens 10 Stunden pro Nacht) „Das kannst du jetzt auf keinen Fall tun, das würde dich ja deine 2 Stunden Fernsehen am Abend kosten!“ „Er hat meinen Geburtstag vergessen, wieso sollte ich also an seinen denken?!“ „Lass deine Mitmenschen auf keinen Fall von alleine wachsen-ohne deine Kritik kommen sie nicht weiter!“ „Kümmer dich immer erst um dich selbst-sonst tut es ja keiner!“

Einer deiner wirksamsten Tricks war die Projektion: „Wenn ich den und den besuche, stoere ich sicher, also bleibe ich lieber zuhause.“ „X, y, z denkt sicher x, y, z über mich (und deshalb kann ich ihn/sie nicht leiden).“

Mister Ego, du versprachst mir Glück und Zufriedenheit. Jahrelang hab ich gewissenhaft nach deinen Anweisungen gelebt. Doch nun muss ich feststellen: es war alles Betrug! Anstatt hin zur Freude fuehrtest du mich in die Isolation. Hiermit kündige ich dir die Freundschaft und wende mich in Zukunft an deine Erzfeinde, das Herz und die Liebe!

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🙂 Annika

Hauptsache billig?

Angebote für Kleidung finden wir überall: T-Shirts im Doppelpack für 4€, Outdoor-Funktionshosen für Herren 12€, Damen-Schuhe aus Leder 14€… ein fast unerschöpflicher Schatz für Sparfüchse.

Doch ist es wirklich so gut, diese Sachen zu kaufen?

Wir leben in einer Gesellschaft mit einem unendlichen Angebot. Kaufen kann man, was gefällt und fast jeder kann sich leisten „in“ zu sein und sich den Modekriterien der breiten Masse  anpassen, wenn man möchte.

Wenn ein T-Shirt schmutzig ist oder kaputt, kauft man sich eben mal schnell ein Neues und Schuhe halten sowie nur für eine Saison.

Wir sollten uns mal überlegen, wieviel Arbeit in den Kleidern steckt, die wir tragen.
Man braucht Stoff, der ersmal hergestellt werden will, schön bunt natürlich, dann muß man viele einzelne Teile ausschneiden, die dann in der richtigen Reihenfolge ordentlich vernäht werden und vielleicht noch die eine oder andere Applikation, Taschen, Reisverschlüsse, Knöpfe etc.
Unsere Zeit ist uns heilig, und nur wenige von uns würden sich freiwillig 8 Stunden hinsetzen um ein Kleid selbst zu nähen.


Wir sollten unsere Kleider mit bedacht wählen und uns bewußt machen, wieviel Arbeit da drin steckt und dementsprechend damit umgehen!

Und alle, die sich da nicht reinfühlen können, könnten z.B. einen Wochenend-Nähkurs buchen um zu erleben, wie lange es dauert, bis ein ansehnliches Stück fertig ist, das man auch im normalen Leben tragen kann. – Aber auf das kann man dann mächtig stolz sein! 🙂

Alles Liebe – yvonne

Sahaja Sufi World Tour 2014

Die international gefeierte Indische Sufi-Sängerin Anandita Basu kommt auf ihrer „Sufi World Tour 2014“ nach Deutschland und ist eine der wenigen Frauen, die sich an die Männerdomäne der muslimischen Qawwali- & Sufi-Musik herangewagt hat und überschreitet durch ihre virtuosen Interpretationen von Klassikern wie „Allah hu Allah hu“ oder „Mustt Mustt“ konsequent kulturelle Konventionen. Qawwali, die mystische Musik der Sufis und Derwische, wurde vor allem durch die Zusammenarbeit des Sängers Nusrat Fateh Ali Khan und Peter Gabriel auf der ganzen Welt bekannt. Diese Musik ist Ausdruck der Freude und des Friedens wahrer Spiritualität und Anaditas Konzerte haben bereits Zuhörer und Zuhörerinnen in 14 Ländern begeistert. Diese Kunstform ist uns ein besonderes Anliegen, weil sie Ausdruck einer friedvolle und lebensbejahenden Islamischen Musik und Kultur ist und sich für das friedliche Zusammenleben aller Religionen und Nationen einsetzt.

Anandita Basu (Indien/Kolumbien), Sufi Vocal & Harmonium
Mathieu Rimbert (Frankreich), Tabla CV_Mat_2014
Hassan Samii (Italien), Dholak CV_Hassan Samii
www.ananditabasu.com

 

TourLogo

Sahaja Sufi World Tour 2014
16.05. STUTTGART, Theater am Faden, 20:00h, Hasenstraße 32; 70199 Stuttgart
http://www.theateramfaden.de/produktion/sahaja-sufi-world-tour-2014-0

17.05. MÜNCHEN, Sahaja Yoga Zentrum, 20:00h (Lange Nacht der Musik)
http://www.sahajayoga.de/wp-content/uploads/2014/02/Lange-Nacht-der-Musik-2014.pdf

18.05. LEIPZIG: Alte Schlosserei, 19:00h, Kurt-Eisner-Str. 66, 04275 Leipzig
http://www.indienaktuell.de/events/sahaja-sufi-world-tour-2014-18-5

19.05. DRESDEN: Coselpalais an der Frauenkirche (Piano Salon), Barocker Festsaal , 20:00h, An der Frauenkirche 12, 01067 Dresden
http://www.pianosalon.de/aktuelles/veranstaltung/sufi-musik-im-palais-anandita-basu-group/

21.05. MÜNCHEN, Sufi-Zentrum „Ya-Wali“, 19:30h
http://ya-wali.de/index.php/sufi-konzert-anandita-basu-sufi-world-tour-2014/

22.05. BERLIN, Indische Botschaft, 18:00h
http://www.indianembassy.de/announcement_detail.php?nid=89

23.05. BONN: St. Georgs Halle, 19:30h, Steinstrasse 3, 53175 Bonn-Plittersdorf
http://www.iab-online.org/index.php/2012-09-04-04-08-42/sahaja-sufi-tour-2014

24.05. FRANKFURT:Sahaja Yoga Zentrum Bonames, 20:00h, Harheimer Weg 7, 60437 Frankfurt-Bonames
http://www.sahajayoga.de/frankfurt/

26.05. WIEN, Zentrum für weibliche Spiritualität und Sufismus, 19:00h
http://www.haus-des-friedens.at/veranstaltungen-angebote/sonstige/anandita-basu-sahaja-sufi-world-tour-konzert/

 

USA-Tour 2013, SkirballCenter, NYC

 

München – Lange Nacht der Musik

Musik & Meditation am 17. Mai 2014
Erlebe die Fusion aus Sufi Musik, spiritueller Weltmusik und einer modernen, leicht erfahrbaren Meditationstechnik. Erfahren wie Musik unser Herz öffnet und die Freude des Sprits spürbar wird!

Sahaja Yoga Zentrum, Am Lilienberg 2a (gegenüber Gasteig / Rosenheimerstrasse)
81699 München, Eintritt EUR 15.-

mehr Info findest Du hier: Lange-Nacht-der-Musik-2014

Tagesseminar in München

Am Sonntag, 25.01.2015 von 13 bis 18 Uhr
Sahaja Yoga Zentrum, Am Lilienberg 2a, 81699 München
Teilnehmen können Alle: Anfänger, Fortgeschrittene, Neugierige…

Unkostenbeitrag: 10 €
Anmeldung unter: „anmeldung@sahaja.eu “ oder  0176 941 69 665

mehr Info hier: Tagesseminar_Mu00FCnchen_150125

 

Geschenkidee

ein toller Tipp, einfach so, oder als Weihnachtsgeschenk… für große und kleine Zuhörer.

Eine tolle CD, die einfach Freude macht:

Kundala: Hey, wach auf (2013)

http://3.bp.blogspot.com/-OGbQKJ_uP6Q/UUsOna5IFpI/AAAAAAAAETc/eEb3nd_eJEI/s1600/Frontcover.jpg

 

mehr darüber – mit Bestellmöglichkeit gibts auf www.kundala.de

5. Mai: World Realisation Day

5. Mai wird zu Ehren von Shri Mataji Nirmala Devi, der Begründerin von Sahaja Yoga, zum „World Realisation Day“ erklärt

 

SMND

 

Die Sahaja Yoga World Foundation verkündet mit großer Freude, dass der 5. Mai zu Ehren der Arbeit und Vision von Shri Mataji Nirmala Devi, der Begründerin von Sahaja Yoga, zum World Realisation Day, zum weltweiten Tag der Selbstverwirklichung, erklärt wurde. An diesem Tag im Jahr 1970 gelang es Shri Mataji während einer tiefen Meditation unter einem Bilvabaum an einem weit abgelegenen Strand in Nargol in Indien, die großen kosmischen Hindernisse, die der Öffnung des Sahasrara Chakras noch entgegenstanden, zu transzendieren und dieses letzte Chakra zu öffnen .

Damit öffnete Shri Mataji auch die Tür zu einer neuen Ära der universellen Emanzipation durch spirituelles Wachstum und ermöglichte unzähligen Menschen, auf schnelle und einfache Weise ihre spirituelle Erweckung zu erfahren. Dank der Yoga-Meditation, die Sie von diesem Tag an lehrte, ist es für jeden Einzelnen möglich geworden, im ganz normalen Alltag – ohne Askese und Rückzug in die Einsamkeit –, die Kundalini-Energie in sich zu spüren und sich mit der kosmischen Energie zu verbinden.

Shri Mataji nannte diesen Vorgang „Selbstverwirklichung“ und die darauf beruhende Meditation „Sahaja Yoga“. Anders als bei allen anderen Praktiken dieser Art liegt der Schlüssel zur  Meditation im „gedankenfreien Bewusstsein“, in mentaler Stille, und nicht in Visualisierungen oder anderen  Wegen mentaler Fokussierung. Diese Meditationsform hat sich in den letzten 40 Jahren stark verbreitet und wird mittlerweile in über 122 Ländern praktiziert. Die Meditierenden stammen aus allen sozialen Schichten und Kulturen, und alle erreichen jene Zustände des inneren Frieden, der Zufriedenheit und das Wohlbefindens, die uns die moderne Gesellschaft so oft verwehrt.

Shri Mataji, die als junges Mädchen mit Mahatma Ghandi im gewaltfreien Kampf für die Unabhängigkeit Indiens zusammenarbeitete, wurde zwei Mal für den Friedensnobelpreis nominiert und erhielt 1989 die Friedensmedaille der Vereinten Nationen. Mehr als 40 Jahre lang reiste sie durch die ganze Welt, um ihre Botschaft des Friedens und der Einheit durch ihre sanfte Meditationsform zu lehren zu verbreiten. Anders als bei allen anderen sogenannten „Gurus“ ihrer Zeit, stand im Zentrum ihrer Lehre, dass alle Menschen den Samen ihrer eigenen Meisterschaft in sich tragen. Jeder kann zu seinem eigenen Meister werden, ohne Dogmen oder Ritualen folgen zu müssen. Es ist eine Meditationsform, die es allen Menschen ermöglicht, zur Realität hinter diesem materiellen Universum durchzudringen und den Lebenssinn und ihre Lebensfreude wieder zu finden.

Shri Mataji verstarb im Februar 2011, aber ihr Erbe lebt weiter im Leben und der gemeinsamen Arbeit ihrer Anhänger auf der ganzen Welt. Immer wieder hat sie erklärt, dass jeder Mensch das Recht hat, seine Selbstverwirklichung zu bekommen. Die unverbindliche und stets kostenlose Weitergabe der Selbstverwirklichung an alle, die darum bitten, wird deshalb mit dem gleichen Engagement fortgesetzt wie dies auch zu Lebzeiten dieser außerordentlichen Persönlichkeit der Fall war.

Der Baum an dem Strand in Indien, der als Einziger Zeuge des kosmischen Durchbruchs für die Menschheit war, heißt nun nach Shri Mataji „Nirmal-Baum“, und sein Standort wurde offiziell als Ort tiefer spiritueller Bedeutung anerkannt. Möge der 5. Mai, ein Tag der vielleicht einmal zu den wichtigsten Jahrestagen in der Geschichte der Menschheit gehören wird, immer ein Tag des universellen und liebevollen Gedenken an den Guru aller Gurus, die Lehrerin aller Lehrer und Lehrerinnen sein, die einer Welt der Angst und Verwirrung eine greifbare, zutiefst bedeutungsvolle Spiritualität geschenkt hat.

Mehr Info über Sahaja Yoga findest Du hier

Wohlwollen, das Zauberwort

Wir alle befinden uns ständig in irgendwelchen Gefügen mit anderen Menschen. Sei es in der Familie, mit Freunden, mit Arbeitskollegen, in Vereinen oder einfach in einem Wohnhaus mit den Nachbarn. Wir wollen und müssen uns auf diesem oder anderem Wege mehr oder weniger einbringen, Rücksicht nehmen, oder auch mal nicht und uns in diesen Gruppen zurechtfinden. Nun ist es auch kein Geheimnis, daß Menschen oft sehr schwierig sein können. Die einen sind Egoisten, die anderen jammern gern, wieder andere sind sehr darauf bedacht, wie sie nach außen wirken, oder vielleicht auch nur oberflächlich nett und freundlich und in Wahrheit ganz anders usw. Deshalb versuchen wir wohl auch, unsere Umgebung mit Menschen zu füllen, die wir mögen, uns gut tun, ehrlich und freundlich sind.

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