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12 Tipps

Ratschlag für Anfänger und Fortgeschrittene.
Meditation erscheint vielleicht am Anfang nicht einfach, aber wir profitieren so sehr davon, dass es irgendwann vielleicht das Wichtigste ist, was wir in unserem Leben gelernt haben.

Wir möchten Ihnen zwölf Tipps für die tägliche Meditation geben, die auf dem Weg in die Stille vielleicht eine Hilfe sein werden:

1.Regelmäßig meditieren
Es ist wichtig, dass wir täglich meditieren, und es sollte zu etwas ganz Selbstverständlichem für uns werden. Entwickeln Sie die Einstellung: „Meditation tut mir gut – meinem Herzen, meinem Geist, meinem Körper meiner Seele, deshalb nehme ich mir Zeit dafür.“ Je öfter und regelmäßiger wir meditieren, desto stärker werden die Erfahrungen sein, die wir damit machen. Seien Sie zeitlich ruhig flexibel, nehmen Sie sich jeden Tag 15 Minuten Zeit, um „sich selbst zu begegnen.

2.Morgenmeditation
Wenn wir den Tag in einem Zustand des Friedens und der Stille beginnen, wird es ein besserer Tag. Es ist sehr einfach, früh am Morgen gedankenfrei zu sein und die Vibrationen zu spüren. Stehen Sie etwas früher auf und meditieren Sie 5-10 Minuten. Sie werden sehen, dass sich Ihre Chakren bei der Morgenmeditation leichter öffnen und Sie positiv in den Tag gehen.

3.Öffnen Sie sich dem Fluss der Vibrationen
Seien Sie offen für das Geschenk der Vibrationen. Nehmen Sie sie über die Handflächen auf und lassen Sie sie durch Sie hindurchfließen. Erlauben Sie Ihrem subtilen Energiesystem zu kommunizieren, Energie aufzunehmen und abzugeben. Halten Sie die Handflächen weit offen, um alles wahrzunehmen.

4.Verzeihen
Wenn Gedanken in Ihre Aufmerksamkeit kommen, sagen Sie: „Ich verzeihe.“ Verzeihen ist der Schlüssel zum gedankenfreien Bewusstsein.

5.Hilfsmittel benutzen
Kerzenlicht und Meditationsmusik helfen, die Aufmerksamkeit nach innen zu richten.

6.Meditieren heißt Loslassen
Meditieren heißt nicht, dass wir uns konzentrieren, fokussieren, visualisieren oder versuchen, unsere Gedanken zu stoppen. Meditation findet statt, wenn wir loslassen und uns unserer inneren Stille überlassen.

7.Fußbad vor der Abendmeditation
Versuchen Sie regelmäßig abends vor der Meditation ein Fußbad zu machen. Es ist gut zu meditieren vor dem Einschlafen. Sie werden den Unterschied spüren. Diese einfache Routine ist eines der stärksten Hilfsmittel für unsere Meditation. Fast alle, die es ausprobieren, berichten, dass sie besser schlafen und sich morgens erfrischt und ausgeschlafen fühlen.

8.Sprechen Sie mit Ihrer Kundalini
Wir können im Alltag jederzeit meditieren – auch wenn wir vor dem Computer sitzen, Auto fahren oder andere Dinge tun. Kommunizieren Sie mit Ihrer Kundalini, um in Meditation zu kommen, lassen Sie zu, dass sie Ihre Gedanken verstummen lässt. Gedankenfreiheit ist ein Zustand größter Klarheit, in dem wir inspiriert und spontan das Richtige tun. Es genügt der reine Wunsch, die Aufmerksamkeit auf dem Scheitel, dem Spirit, oder der Kundalini und sie steigt auf und macht uns gedankenfrei.

9.Ihre innere Kraft arbeitet für Sie
Wenn Sie während der Mediationssitzung nicht zur Ruhe kommen, weil Sorgen belasten, übergeben Sie sie einfach der Kundalini. Übergeben Sie Ihre Probleme ganz bewusst dieser mächtigen und intelligenten Energie und beobachten Sie, wie sich der momentane Zustand aber auch Ihre ganze Situation ändert.

10.Lernen Sie, Ihr Sahasrara als 6. Sinn zu benutzen
Versuchen Sie den ganzen Tag, Ihr Sahasrara zu beobachten, prüfen Sie die Vibrationen über Ihrem Kopf ab und zu, damit sich Ihre Aufmerksamkeit, über Ihrem Verstand, im Sahasrara festigt. Lernen Sie, alles, was  Sie hören und sehen, über Ihr Sahasrara wahrzunehmen: Ist es kühl über eurem Sahasrara oder wird es warm?

11. Hören Sie auf, zu denken
Gedanken sind wie Flugzeuge, die landen und dann wieder abfliegen. Legen Sie Ihre Aufmerksamkeit auf Ihren Scheitel und beobachten Sie sich in kompletter Stille. Lassen Sie die Zeit stillstehen, versuchen Sie im Hier und Jetzt zu sein. So wird der Zeitraum zwischen dem Anflug und dem Abflug der Gedanken immer größer und wir können immer länger im Zustand des gedankenfreien Bewusstseins sein.

12. Gemeinsam meditieren
Wenn wir gemeinsam mit anderen Sahaja Yogis meditieren, fließen die Vibrationen stärker. Es ist wie mit Kerzen. Wenn viele Kerzen gemeinsam brennen, entsteht mehr Licht. Je stärker die Vibrationen fließen, desto effektiver und tiefer ist die Meditation.