Autor: Julien

Hoffnung

Hoffnung kennen wir, Hoffnung haben wir.

Was passiert wenn wir hoffen?

Es ist eine innere Geschichte. Wir entwickeln eine Art Erwartung und wünschen uns das diese eintritt. Wenn sie nicht eintritt, weicht die Hoffnung der Enttäuschung. Zum Beispiel im Sport fiebert man einer Person oder einer Mannschaft mit und auf dramatische Art und Weise verliert das Team oder der/die Sportler(in). Zurück bleibt erstmal Leere, weil alles worauf man gehofft hat (in unserem Beispiel der Sieg oder das Weiterkommen) nicht eingetreten ist. Manchmal fehlen nur Sekunden oder ein winziges Detail um das Unmögliche möglich zu machen. Wer oder was entscheidet, dass das Pendel in die eine oder andere Richtung ausschlägt?

Dieses Beispiel kann auf beliebige Situationen im Leben angewendet werden. Ich persönlich finde den Sport immer als tolle Parallele zum Leben.

Nehmen wir an ein Mensch hat eine besondere Fähigkeit. Er oder sie ist in etwas sehr gut. Hat aber aufgrund des Lebenslaufes sich beruflich anderweitig entwickelt. In ihm oder ihr schlummert trotzdem lange die Hoffnung wieder anzufangen. Sollte er oder sie sich dieser Hoffnung hingeben?

Ein klares Ja von meiner Seite!

Hoffnung ist etwas wunderbares und kostbar. Sie ist ein Teil unseres Antriebs. Vielleicht Teil des rechten Swadhistan Chakras als Start des rechten Energiekanals. Jede Aktion beinhaltet ein Stück Hoffnung das das Gewünschte eintritt.

Und eines bleibt der Hoffnung immer: das Positive.

Jede Hoffnung lebt vom Positiven, vom Licht am Ende des Tunnels.

Ich möchte mein ganzes Leben hoffen und die Hoffnung leben.

Wie steht ihr zur Hoffnung?

Was passiert während einer Meditation?

Viele Menschen verbinden mit Meditation konzentriert sein oder fokussiert auf etwas sein.

Beides ist nicht unbedingt falsch aber absolut auch nicht richtig. Man sollte konzentriert die Meditation vorbereiten. Z.B. eine Kerze anmachen, ein Räucherstäbchen, ggfls. (indische oder auch westliche) klassische Musik anmachen. Kurz: konzentriert die Vorbereitungen für eine Meditation schaffen. Fokussiert sollte man darauf achten regelmäßig zu meditieren. Z.B. 10 Minuten morgens vor dem Frühstück und abends vor dem Schlafen gehen.

Zunächst heben wir uns unsere innere Energie und geben uns ein Bandhan, da dies jeweils der Start und das Ende jeder Meditation bedeutet. Im Grunde genommen lassen wir in einer Meditation geschehen. Oftmals werden wir zunächst nur von unseren Gedanken eingenommen. Das heißt wir denken, denken und denken, was naturgemäß sehr anstrengend ist. Viele haben das Gefühl ich sitze in einer Meditation „nur“ da und denke.

Am Anfang ist es auch so. Wenn man in einer Gruppe meditiert, z.B. in unseren kostenlosen Kursen an bald 50 Standorten in Deutschland ist es erheblich einfacher in einen „gedankenfreien“ Zustand zu kommen. Hier können viele einfacher die eigenen Gedanken loslassen und auf die Meditation einlassen.

Wer alleine meditiert kann da auf einem schwierigeren Weg sein, da man die Hürde der eigenen Gedanken nur mit Zeit und Geduld begegnen kann. Grundsätzlich ist das Motto von Meditation „Zeit für Dich“ und dieses Motto sollte gelebt werden.

Wer es schafft sich die Zeit zu nehmen, um dahin zukommen, dass man sich auch der Meditation „hingeben“ kann, der ist in dem Zustand den Meditation erreichen will angekommen. Das kann auch mal 30 Minuten dauern.

Aber dann werden auch die Qualitäten die Meditation mit sich bringt, z.B. Geduld, Gelassenheit und die Fähigkeit Wichtigem von Unwichtigem zu unterscheiden von ganz allein kommen. Genauso wie wenn man ins Fitness-Studio geht und an einem durchtrainierten Körper arbeitet, schenkt einem die regelmäßige Meditation viele in uns schlummernden Qualitäten.

Welche Qualitäten hast Du in Dir entdeckt?

Wir freuen uns auf Dein Feedback :o)

Der Herbst kommt

Der Urlaub vorbei, der Himmel ist grau

Ein leichter Nebel und auf dem Boden der Tau

Ein Gefühl der Schwere macht sich breit

Einfaches ist schwer geworden

Die Züge sind voll, Die Wege sind weit

Wohin der Frühling? War das der Sommer?

Die Sehnsucht des Menschen legt sich als schwerer Stein auf das Herz

Kein Bock heißt es und es fühlt sich so an.

Was doch das Lächeln eines Menschen bewirken kann.

Sein Job ist es sauber zu machen,

Sein Gesicht leuchtet und bringt mich zum Lachen.

Was ist es das Du leuchtest und ich nicht?

Mir wird bewusst, ich muss nichts tun, ich habe alles in mir

Auf einmal ist die Wärme da und ich denke,

O Du Winter ich weiß Du kommst bald

Und Deine herbstliche Ankündigung hatte mich erschreckt,

begegne ich Dir darauf mit Freude, Liebe und Respekt.

Das sind die Gezeiten, ein ständig Kommen und Gehen

Und mein wahres Selbst weiß wir werden es immer wieder sehen.


GB Bilder - Herbst - Herbstzeit  - Gästebuch Pics

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