Autor: Julien

Was hat Kaltakquise mit Meditation zu tun?

Auf den ersten Blick nicht viel. Dennoch verbindet beides ein gutes Stück Leidenschaft oder auch Durchhaltevermögen.

Floskeln wie „von nix kommt nix“ oder „Nicht gekauft hat er schon“ treffen auf beides zu. Warum?

Nun wer nicht meditiert, kann den segensreichen Zustand, den Meditation bringt, nicht erreichen.

Genauso wie bei der Akquise von Neukunden kann man sich vorstellen: Wenn ich es nicht tue, dann hat mein potenzieller Kunde auch sowieso nichts gekauft, aber wenn ich den Hörer in die Hand nehme, ist die Chance jedes Mal aufs Neue da, dass da am anderen Ende jemand den Mehrwert, den du bietest, erkennt und vielleicht dein Kunde wird, und sie wird mit jedem Anruf immer wahrscheinlicher.

Im auf die Meditation übertragenen Sinn: Je öfter oder regelmäßiger ich mir selbst die Möglichkeit schenke, Zeit für mich zu geben und meditiere (Meditation ist reine Zeit nur für dich selbst), desto mehr erhöht sich automatisch die Wahrscheinlichkeit, den segensreichen Zustand in sich immer häufiger zu etablieren, und so der beste Mensch zu werden, der man selbst werden kann:

fröhlich, ausgeglichen, liebevoll und mit allen anderen Qualitäten ausgestattet, um dem Alltag, dem Hass, der Langweile und was auch immer gegenüberzutreten.

Zu guter Letzt ein wichtiger Hinweis, warum die Kaltakquise der Meditation wie ein Bruder und eine Schwester sein kann: In der Kaltakquise weiß man: Wenn man schon 50 oder 100 Telefonate gemacht hat und nichts dabei rumgekommen ist, wenn man eigentlich schon Feierabend hat und nur noch nach Hause gehen möchte, weil man müde ist, und so weiter, dann klappt es endlich.

Wie oft ist der letzte Call der Erfolgreiche? Genau: quasi immer!

Bei der Meditation verhält es sich nicht anders. Man muss erst mal seine Gedanken ganz schön lange erzählen lassen, aber irgendwann atmen wir ruhiger, nehmen das bewusst wahr. Und die Pausen zwischen zwei Gedanken werden länger und länger. Aber bis man dahin kommt, muss man Vorarbeit leisten, und die kann genauso vom Feeling her sein, wie eben beschrieben in der Kaltakquise. Also Geduld ist der Schlüssel und Niemals-aufgeben die Tür.

Enjoy your life!

PS: Charlie Brown sagte einmal: „Du Snoopy, eines Tages werden wir sterben.“

Snoopy sagte: „Ich weiß. Aber bis dahin werden wir jeden Tag leben.“

Hoffnung

Hoffnung kennen wir, Hoffnung haben wir.

Was passiert, wenn wir hoffen?

Es ist eine innere Geschichte. Wir entwickeln eine Art Erwartung und wünschen uns, dass diese eintritt. Wenn sie nicht eintritt, weicht die Hoffnung der Enttäuschung. Zum Beispiel im Sport fiebert man mit einer Person oder einer Mannschaft mit, und dann verliert das Team oder der/die Sportler/in auf dramatische Art und Weise. Zurück bleibt erst einmal Leere, weil all das, worauf man gehofft hatte (in unserem Beispiel der Sieg oder das Weiterkommen), nicht eingetreten ist. Manchmal fehlen nur Sekunden oder ein winziges Detail, um das Unmögliche möglich zu machen. Wer oder was entscheidet, dass das Pendel in die eine oder andere Richtung ausschlägt?

Dieses Beispiel kann auf beliebige Situationen im Leben angewendet werden. Ich persönlich sehe den Sport immer als tolle Parallele zum Leben.

Nehmen wir an, ein Mensch hat eine besondere Fähigkeit. Er oder sie ist in etwas sehr gut, hat sich aber aufgrund des Lebenslaufes beruflich anderweitig entwickelt. In ihm oder ihr schlummert trotzdem lange die Hoffnung wieder anzufangen. Sollte er oder sie sich dieser Hoffnung hingeben?

Ein klares Ja von meiner Seite!

Hoffnung ist etwas Wunderbares und sie ist kostbar. Sie ist ein Teil unseres Antriebs. Vielleicht Teil des rechten Swadhistan Chakras als Start des rechten Energiekanals. Jede Aktion beinhaltet ein Stück Hoffnung,  dass das Gewünschte eintritt.

Und eines bleibt der Hoffnung immer: das Positive.

Jede Hoffnung lebt vom Positiven, vom Licht am Ende des Tunnels.

Ich möchte mein ganzes Leben hoffen und die Hoffnung leben.

Wie steht ihr zur Hoffnung?

Was passiert während einer Meditation?

Viele Menschen verbinden mit Meditation konzentriert sein oder fokussiert auf etwas sein.

Beides ist nicht unbedingt falsch aber absolut auch nicht richtig. Man sollte konzentriert die Meditation vorbereiten. Z.B. eine Kerze anmachen, ein Räucherstäbchen, ggfls. (indische oder auch westliche) klassische Musik anmachen. Kurz: konzentriert die Vorbereitungen für eine Meditation schaffen. Fokussiert sollte man darauf achten regelmäßig zu meditieren. Z.B. 10 Minuten morgens vor dem Frühstück und abends vor dem Schlafen gehen.

Zunächst heben wir uns unsere innere Energie und geben uns ein Bandhan, da dies jeweils der Start und das Ende jeder Meditation bedeutet. Im Grunde genommen lassen wir in einer Meditation geschehen. Oftmals werden wir zunächst nur von unseren Gedanken eingenommen. Das heißt wir denken, denken und denken, was naturgemäß sehr anstrengend ist. Viele haben das Gefühl ich sitze in einer Meditation „nur“ da und denke.

Am Anfang ist es auch so. Wenn man in einer Gruppe meditiert, z.B. in unseren kostenlosen Kursen an bald 50 Standorten in Deutschland ist es erheblich einfacher in einen „gedankenfreien“ Zustand zu kommen. Hier können viele einfacher die eigenen Gedanken loslassen und auf die Meditation einlassen.

Wer alleine meditiert kann da auf einem schwierigeren Weg sein, da man die Hürde der eigenen Gedanken nur mit Zeit und Geduld begegnen kann. Grundsätzlich ist das Motto von Meditation „Zeit für Dich“ und dieses Motto sollte gelebt werden.

Wer es schafft sich die Zeit zu nehmen, um dahin zukommen, dass man sich auch der Meditation „hingeben“ kann, der ist in dem Zustand den Meditation erreichen will angekommen. Das kann auch mal 30 Minuten dauern.

Aber dann werden auch die Qualitäten die Meditation mit sich bringt, z.B. Geduld, Gelassenheit und die Fähigkeit Wichtigem von Unwichtigem zu unterscheiden von ganz allein kommen. Genauso wie wenn man ins Fitness-Studio geht und an einem durchtrainierten Körper arbeitet, schenkt einem die regelmäßige Meditation viele in uns schlummernden Qualitäten.

Welche Qualitäten hast Du in Dir entdeckt?

Wir freuen uns auf Dein Feedback :o)

Der Herbst kommt

Der Urlaub vorbei, der Himmel ist grau

Ein leichter Nebel und auf dem Boden der Tau

Ein Gefühl der Schwere macht sich breit

Einfaches ist schwer geworden

Die Züge sind voll, Die Wege sind weit

Wohin der Frühling? War das der Sommer?

Die Sehnsucht des Menschen legt sich als schwerer Stein auf das Herz

Kein Bock heißt es und es fühlt sich so an.

Was doch das Lächeln eines Menschen bewirken kann.

Sein Job ist es sauber zu machen,

Sein Gesicht leuchtet und bringt mich zum Lachen.

Was ist es das Du leuchtest und ich nicht?

Mir wird bewusst, ich muss nichts tun, ich habe alles in mir

Auf einmal ist die Wärme da und ich denke,

O Du Winter ich weiß Du kommst bald

Und Deine herbstliche Ankündigung hatte mich erschreckt,

begegne ich Dir darauf mit Freude, Liebe und Respekt.

Das sind die Gezeiten, ein ständig Kommen und Gehen

Und mein wahres Selbst weiß wir werden es immer wieder sehen.


GB Bilder - Herbst - Herbstzeit  - Gästebuch Pics

Präsentiert von WordPress & Theme erstellt von Anders Norén