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Online-Musik-Event

Unsere besten Künstler aus der Sahaja Yoga Community spielen für Euch und schenken an 4 Abenden mit live Konzerten Momente der Stille, der Meditation, der Glückseligkeit und des inneren Friedens.

Genieße mit uns einen Mix aus vielen Musikstilen, der dein Herz öffnen wird. Feiere mit uns 50 Jahre Sahaja Yoga Meditation weltweit.

“50 Jahre für die Menschheit”

Gerade jetzt brauchen wir mehr denn je Integration, Einheit und Harmonie – in uns und auf der ganzen Welt!

Wie alles bei Sahaja Yoga ist auch dieses Event kostenlos.

Online auf sahajayoga.tv

weitere Onlineangebote

Auch in unseren Nachbarländern gibt es viele Angebote zur Online-Meditation, die man in diesen Zeiten gut gebrauchen kann.

Es gibt Meditationen und Kurse z.B. in deutsch, englisch, französisch, italienisch, russisch, spanisch und türkisch.

Termine mit den Links zur Teilnahme findet ihr in diesem googlekalender

GRATIS LIVE STREAM https://pruffme.com/landing/u1359261/tmp1584302153

Kino-Event mit Dokumentarfilm, Meditation und Filmgespräch mit der Regisseurin

Meditations Tages-Seminar in MÜNCHEN am 26.01.2020

RAYAH – SPIRITUAL SOUL CONCERT IN MÜNCHEN • Sing • Meditate • Connect •

RAYAH-WEBSITE
Aufgrund des erwarteten Andrangs (Eintritt: freiwillige Spenden) ist eine Sitzplatzreservierung empfohlen -> REGISTRIERUNG

Meditations-Tagesseminar am 22. September in München

Was hat Kaltakquise mit Meditation zu tun?

Auf den ersten Blick nicht viel. Dennoch verbindet beides ein gutes Stück Leidenschaft oder auch Durchhaltevermögen.

Floskeln wie „von nix kommt nix“ oder “Nicht gekauft hat er schon” treffen auf beides zu. Warum?

Nun wer nicht meditiert, kann den segensreichen Zustand, den Meditation bringt, nicht erreichen.

Genauso wie bei der Akquise von Neukunden kann man sich vorstellen: Wenn ich es nicht tue, dann hat mein potenzieller Kunde auch sowieso nichts gekauft, aber wenn ich den Hörer in die Hand nehme, ist die Chance jedes Mal aufs Neue da, dass da am anderen Ende jemand den Mehrwert, den du bietest, erkennt und vielleicht dein Kunde wird, und sie wird mit jedem Anruf immer wahrscheinlicher.

Im auf die Meditation übertragenen Sinn: Je öfter oder regelmäßiger ich mir selbst die Möglichkeit schenke, Zeit für mich zu geben und meditiere (Meditation ist reine Zeit nur für dich selbst), desto mehr erhöht sich automatisch die Wahrscheinlichkeit, den segensreichen Zustand in sich immer häufiger zu etablieren, und so der beste Mensch zu werden, der man selbst werden kann:

fröhlich, ausgeglichen, liebevoll und mit allen anderen Qualitäten ausgestattet, um dem Alltag, dem Hass, der Langweile und was auch immer gegenüberzutreten.

Zu guter Letzt ein wichtiger Hinweis, warum die Kaltakquise der Meditation wie ein Bruder und eine Schwester sein kann: In der Kaltakquise weiß man: Wenn man schon 50 oder 100 Telefonate gemacht hat und nichts dabei rumgekommen ist, wenn man eigentlich schon Feierabend hat und nur noch nach Hause gehen möchte, weil man müde ist, und so weiter, dann klappt es endlich.

Wie oft ist der letzte Call der Erfolgreiche? Genau: quasi immer!

Bei der Meditation verhält es sich nicht anders. Man muss erst mal seine Gedanken ganz schön lange erzählen lassen, aber irgendwann atmen wir ruhiger, nehmen das bewusst wahr. Und die Pausen zwischen zwei Gedanken werden länger und länger. Aber bis man dahin kommt, muss man Vorarbeit leisten, und die kann genauso vom Feeling her sein, wie eben beschrieben in der Kaltakquise. Also Geduld ist der Schlüssel und Niemals-aufgeben die Tür.

Enjoy your life!

PS: Charlie Brown sagte einmal: „Du Snoopy, eines Tages werden wir sterben.“

Snoopy sagte: „Ich weiß. Aber bis dahin werden wir jeden Tag leben.“

Hoffnung

Hoffnung kennen wir, Hoffnung haben wir.

Was passiert, wenn wir hoffen?

Es ist eine innere Geschichte. Wir entwickeln eine Art Erwartung und wünschen uns, dass diese eintritt. Wenn sie nicht eintritt, weicht die Hoffnung der Enttäuschung. Zum Beispiel im Sport fiebert man mit einer Person oder einer Mannschaft mit, und dann verliert das Team oder der/die Sportler/in auf dramatische Art und Weise. Zurück bleibt erst einmal Leere, weil all das, worauf man gehofft hatte (in unserem Beispiel der Sieg oder das Weiterkommen), nicht eingetreten ist. Manchmal fehlen nur Sekunden oder ein winziges Detail, um das Unmögliche möglich zu machen. Wer oder was entscheidet, dass das Pendel in die eine oder andere Richtung ausschlägt?

Dieses Beispiel kann auf beliebige Situationen im Leben angewendet werden. Ich persönlich sehe den Sport immer als tolle Parallele zum Leben.

Nehmen wir an, ein Mensch hat eine besondere Fähigkeit. Er oder sie ist in etwas sehr gut, hat sich aber aufgrund des Lebenslaufes beruflich anderweitig entwickelt. In ihm oder ihr schlummert trotzdem lange die Hoffnung wieder anzufangen. Sollte er oder sie sich dieser Hoffnung hingeben?

Ein klares Ja von meiner Seite!

Hoffnung ist etwas Wunderbares und sie ist kostbar. Sie ist ein Teil unseres Antriebs. Vielleicht Teil des rechten Swadhistan Chakras als Start des rechten Energiekanals. Jede Aktion beinhaltet ein Stück Hoffnung,  dass das Gewünschte eintritt.

Und eines bleibt der Hoffnung immer: das Positive.

Jede Hoffnung lebt vom Positiven, vom Licht am Ende des Tunnels.

Ich möchte mein ganzes Leben hoffen und die Hoffnung leben.

Wie steht ihr zur Hoffnung?

Der Unterschied von Religion und Spiritualität

Welche Grundsätze und Werte geben uns Orientierung? Nach welchen Kriterien gestalten wir uns „unseren“ Glauben und das tägliche Miteinander? Welche Erkenntnisse haben wir über spirituelle Erleuchtung, neuen Glauben, religiöse Erfahrungen in den letzten Jahren hinzugewonnen?
Über solche grundsätzlichen Fragen habe ich mir mal ein paar Gedanken gemacht.

In Deutschland haben wir diesbezüglich alle Freiheiten und können uns auf das Grundgesetz berufen, in dem Artikel 4 besagt:

(1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.

(2) Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.

Das ist heutzutage im 21. Jahrhundert weltweit nicht überall möglich oder selbstverständlich. Bekanntlich wurden seit Anbeginn der Menschheit und bis heute blutige Kriege im Namen von Religionen geführt.

Als Kind wuchs ich in Deutschland in einer Großstadt in einer gemischt-religiösen Familie auf: Vater römisch-katholisch, Mutter evangelisch. Das war noch in den 60er Jahren eine besonders exotische und gesellschaftlich relativ kritische Kombination. Mein Vater war so tolerant und heiratete meine Mutter in einer evangelischen Kirche. Für meine streng-katholische Großmutter war es ein Angang eine ‚heidnische‘ Kirche für eine Hochzeit zu betreten. Wir Kinder wurden evangelisch erzogen, getauft und konfirmiert. Erst mit der Zeit konnte sich meine Großmutter damit anfreunden, da sie vermutlich sah, dass wir nicht mit Schuld und Beichte aufwuchsen und aus uns ja doch noch ‚christliche‘ Kinder wurden und wir keine Heiden blieben.

Damals waren noch die meisten Schulen streng nach Konfessionen getrennt. Selbst auf dem Spielplatz unter Gleichaltrigen wurde immer wieder die Frage gestellt, welcher Religion man angehöre. Je nach Antwort bildeten sich entsprechende Gruppierungen.

Die Besuche bei der katholischen Familie meines Vaters waren für uns als Kinder stets sehr spannend, da sie meist nach dem katholischen Feiertagskalender ausgerichtet waren und somit der Besuch der Heiligen Messe oder andere Bräuche anstanden.

Bereits früh begann ich mich damit zu beschäftigen, was Religion und Glaube eigentlich ausmacht, weshalb es (angeblich) Unterschiede gab. Im verpflichtenden Schul-Gottesdienst, während der langweiligen Predigten, schweiften meine Gedanken regelmäßig ab und ich stellte mir das biblisch Vorhergesagte bildlich vor. Die endlosen Gottesdienste und altbackenen, altmodischen Lieder taten ihr Übriges. So hatte sich das Jesus Christus sicher nicht vorgestellt, dass Schüler eine Stunde lang stillsitzen müssen und von dem was da vorne abgeht, meist nicht viel mitbekommen.

Sehr früh erwuchs mein großes Interesse an verschiedenen Kulturen und anderen Religionen. Gemeinsame Auslandsreisen und Ausflüge mit meiner Familie führten mich u.a. in viele Gotteshäuser wie Kirchen, Moscheen, Synagogen und Tempel.

Nach dem Abitur entschied ich mich für einen mehrmonatigen Aufenthalt als freiwillige Helferin in einem israelischen Kibbuz. Dort wurde mir wieder aufgezeigt, wie man Menschen in Kategorien steckte: Jüdische Besucher, Bewohner und wir Helfer hatten lediglich Zutritt zum Kibbuz. Unseren moslemischen Freunden wurde der Zugang verwehrt. Warum? Weshalb gibt es diese Art von Ausgrenzung?

Wer kennt nicht das Gefühl, nicht dazu zu gehören oder von etwas ausgeschlossen zu sein?

Wenn ich an dieser Stelle allgemein von Religionen spreche, beziehe ich die großen Weltreligionen sowie die Natur-Religionen mit ein.

Dabei hat unsere Gesellschaft beispielsweise die 10 Gebote Moses übernommen, deren Werte seit der Antike bis heute die meisten demokratischen Gesetzgebungen geprägt und bis heute Gültigkeit haben.

Ein paar Jahre später lernte ich meinen Ehemann kennen. Er ist gebürtiger Inder, Hindu und praktizierenden Sahaja Yogi.

1985 lernte ich bei einem öffentlichen Sahaja Yoga Programm in Frankfurt HH Shri Mataji persönlich kennen. Ich war sofort von ihrer freundlichen, offenen Ausstrahlung angetan. Die Reden, die ich später von ihr persönlich hörte, sagten mir: „Ja, das genau ist es.“ Die Gemeinschaft von Praktizierenden/Sahaja Yogis mit derselben Weltanschauung, mit gleichen Werten ließ uns in den letzten Jahrzehnten mit der ganzen Welt zusammenwachsen. So entstanden tiefe persönliche Freundschaften, noch bevor es Internet und Social Media gab.

Wie man an der Pyramide von Maslow erkennt, entsteht das Bedürfnis nach Selbstverwirklichung erst an der oberen Spitze, wenn bereits alle anderen weltlichen Bedürfnisse erfüllt sind.


Die bekannte Pyramide ist eine Interpretation von Maslows Bedürfnishierarchie.

Darüber hinaus entwickeln sich weitere Phasen für individuelles und kollektives Wachstum, die über die alleinige Selbstverwirklichung viel weiter hinausgehen.

Weitere Phasen für individuelles und kollektives Wachstum; CEL – Center for Evolutionary Learning

Mit der Erweckung meiner eigenen Kundalini Kraft, habe ich eine neue Form des Bewusstseins kennenlernen dürfen: Meine eigene spirituelle Kraft. Somit erhielt ich die Freiheit in meinem eigenen ‚Tempel‘, meinem Körper, wann immer ich es wollte, zur Introspektion zu gelangen und gedankenfrei zu  werden. Erst dadurch erlange ich Vitalität, Ruhe und Gelassenheit.

Unterschiede zwischen Religion und Spiritualität

Religion… Spiritualität…
erzählt von der „Wahrheit“. lässt sie dich entdecken.
gibt dir Verhaltensregeln, Rituale
vor.
sagt dir unmittelbar wer du bist und wo du stehst.
lehrt Regeln und Gebote. hat keine Regeln.
verlangt, den Wegen anderer zu
folgen.
lässt dich die eigenen Wege
gehen.
ist von anderen Religionen
getrennt.
vereint alles miteinander.
macht dich zum Diener Gottes. zeigt dir, dass du göttliche
Qualitäten besitzt.
hält dich in der Gemeinschaft fest. macht dich kollektiv bewusst.
bezieht sich auf die Vergangen- heit und Zukunft. hält dich in der Gegenwart, im
gegenwärtigen Moment.
ehrt andere. ehrt dich.
basiert auf sog. „Heiligen Schriften“. basiert auf eigener Erfahrung.
basiert auf Angst. basiert auf Achtsamkeit und
Liebe.

Fazit: Ein nachhaltiges kollektives und vor allem gedankenfreies Bewusstsein führt uns nur mit Hilfe der Spiritualität in viel weitere Gefilde und höhere Ebenen, als wir es uns heute vorstellen können. Nur dadurch können wir ein zweifelsfreies Bewusstsein erreichen, das uns wachsen lässt.

Auch künftig möchte ich mir immer meine Weltoffenheit, Neugierde und Begeisterungsfähigkeit bewahren und allem Neuen offen gegenübertreten. Das heißt also, dass ich mich grundsätzlich außerhalb des Goldfischglases aufhalten möchte um die Weiten des Ozeans weiterhin zu erfahren.

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